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Bündnis Soziale Stadt


Neuer Schwung für die Soziale Stadt

Januar 2014: Lebenswerte Stadtteile sind eine Grundlage für sozialen Zusammenhalt und Integration. Die Auslober des Bündnis Soziale Stadt freuen sich über die "finanziell sehr viel besser und verlässlicher" augestattete Programm Preis Soziale Stadt. Pressemitteilung der Auslober Januar 2014

Landesbündnisses für eine Soziale Stadtentwicklung in Rheinland-Pfalz: Von großen Erfolgen und bewährten Instrumenten...

…sprachen am 2. September 2013 in Bad Kreuznach fast 70 Teilnehmer/innen der landesweiten Veranstaltung "Herausforderungen und Perspektiven der Sozialen Stadtentwicklung in Rheinland-Pfalz". Im Gespräch mit Carsten Pörksen (SPD) und Corinna Rüffer (Bündnis'90/Die Grünen) tauschten sich zahlreiche Fachleute u. a. aus kommunaler Verwaltung, Wohnungswirtschaft, Stadtplanung und Gemeinwesenarbeit über die verschiedensten Aspekte der sozialen Stadtentwicklung im Land aus. Mehr unter: www.buendnis-soziale-stadtentwicklung-rlp.com.

Soziale Stadt - wie geht es weiter?

Die Aktiven der "Hannoverschen Initiative Soziale Stadt (HISS)" lassen nicht locker und wollen von den Kandidaten für die Bundestagswahl wissen, wie es mit dem Programm "Soziale Stadt" nach dem 22. September 2013 weitergeht. Zur initiierten Podiumsdiskussion am 28. Mai im Kulturhaus Hainholz (Voltmerstraße 36) haben zugesagt: Kerstin Tack (SPD), Wilfried Lorenz (CDU) und Sven-Christian Kindler (Bündnis 90/Die Grünen).
Beitrag im Hannoverschen Wochenblatt                         Unterschriftenliste

Soziales Engagement in den Stadtquartieren vor dem Aus

Der Bündnisaufruf zum 24. Januar 2013
anlässlich des Wettbewerbs "Preis Soziale Stadt 2012"
Preis Soziale Stadt 2012

Bündnis für eine Soziale Stadtentwicklung in Rheinland-Pfalz November 2012 gegründet

Lebenswerte Stadtteile sind von herausragender Bedeutung für den sozialen Zusammenhalt in unseren Städten. Die politische Entscheidung des Bundes, das Programm "Soziale Stadt" als rein investives Programm mit verminderter Mittelausstattung fortzuführen, darf nicht zu einem Verlust des strategischen Ansatzes führen. Der Bündnisaufruf

Bündnis Soziale Stadt Baden-Württemberg Dezember 2011 gegründet

Am 2. Dezember 2011 hat sich auf dem 9. Netzwerktreffen der LAG Soziale Stadtteilentwicklung BW e.V. in Bruchsal das "Bündnis Soziale Stadt Baden-Württemberg" gegründet. Die Gründung erfolgte im Beisein von VertreterInnen des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft (MFW) und des Sozial- ministeriums Baden-Württemberg. Mittlerweile liegen 30 Beitrittserklärungen vor, darunter auch die Städte Heidelberg und Bruchsal, vertreten durch ihre jeweilige Oberbürgermeister/in. Der Gründungsaufruf

Hannoversche Initiative "Soziale Stadt" Juli 2011 gegründet

13 Aktive trafen sich am 1. Juli in Hannover mit dem Ziel: Das Städtebauförderpogramm "Soziale Stadt - Städte mit besonderem Entwicklungsbedarf" muss wieder 95 Millionen Euro erhalten - jährlich.
Pressemeldung

Neue Kampagne "Soziale Stadt retten" in Berlin

Die Proteste gegen den Abbau des Programms Soziale Stadt ziehen immer weitere Kreise. Jetzt setzt sich eine neue Kampagne aus Berlin für den Erhalt des Programms "Soziale Stadt" ein. Die Städtebauförderung muss unbedingt weiter sozial und auf die Menschen ausgerichtet bleiben. Daher hat der Arbeitskreis Berliner Quartiersmanagement-Beauftragter AKQ die Kampagnen-Webseite www.soziale-stadt-retten.de ins Leben gerufen. Machen Sie mit!

Beschluss des Präsidiums des Deutschen Städtetages zur Städtebauförderung

Das "Bündnis für eine Soziale Stadt" wird vom Präsidium mitgetragen.
Presseerklärung vom 10. Februar 2011

Auftaktveranstaltung des Bündnisses für eine Soziale Stadt in Sachsen-Anhalt im Juni 2011

Das Bündnis veranstaltete am 23. Juni 2011 eine Auftaktveranstaltung für seine Kampagne zum Thema "Leere Kassen – Leere Städte? Sorge um die Soziale Stadt"  Die Dokumentation

Anfrage zum Städtebauprogramm im Bundestag

Anfrage von Daniela Wagner, Sprecherin für Wohnungspolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis90/Die Grünen, betreffend des Städtebauprogramms Soziale Stadt mit dem Titel "Gefährdung der Brücken der Teilhabe Quartier durch Kürzung im Programm Soziale Stadt"
Antwort der Bundesregierung vom 10. Juni 2011

Hessisches Landesbündnis Mai 2011 gegründet

Im Hessisches Landesbündnis sind rund 20 Kommunen, Verbände und Institutionen vertreten. Die Breite der verlinkten Unternehmen, Kommunen, Vereine und Verbände zeigt, dass es eine große Basis für das Programm Soziale Stadt gibt, die dessen positive Effekte für den Zusammenhalt der Nachbarschaften in den Stadtquartieren für unverzichtbar halten. Neben der gezielten Ansprache von Bundestagsabgeordneten und Regierungsvertretern in Berlin, u. a. auf einem parlamentarischen Abend der Gründungsmitglieder unseres Bündnisses, haben insbesondere die lokalen Aktivitäten vor Ort eine spürbare Aufmerksamkeit erzeugt.

Für ein starkes Programm Soziale Stadt! Für eine breite Beteiligung am Preis Soziale Stadt 2012!

Am 13. Januar 2011, haben wir anlässlich der Verleihung des "Preises Soziale Stadt 2010" zum Bündnis für eine Soziale Stadt aufgerufen. Hintergrund war die radikale Kürzung der Mittel für das Programm Soziale Stadt, die wir nicht widerspruchslos hinnehmen wollten. Seither haben sich mehr als 350 Partner unserem Bündnis angeschlossen, viele regionale Initiativen sind entstanden. Zum Aufruf

Gründungsaufruf vom 13. Januar 2011

Die soziale Differenzierung und Spaltung in Deutschland nimmt zu. Mehr denn je geht es darum, das Zusammenleben der Menschen in ihren Nachbarschaften durch städtebaulich, sozial-, bildungs- und arbeitsmarktpolitisch integrierte Maßnahmen zu unterstützen und Konflikte innerhalb der Wohn- und Stadtquartiere friedlich zu bewältigen.

Damit nicht immer mehr städtische Wohnquartiere abgleiten und vorhandene soziale Brennpunkte wieder zu funktionierenden Nachbarschaften werden, mobilisiert das Programm "Soziale Stadt" Menschen und Ressourcen für eine positive Quartiersentwicklung und fördert das Zusammenleben der verschiedenen Ressorts und Politikbereiche sowie der Akteure aus Zivilgesellschaft und Ökonomie im Interesse der Bürgerinnen und Bürger im konkreten Quartier vor Ort.Um diesen innovativen Politikansatz zu unterstützen, hat der Verband von Auslobern im Jahr 2000 den bundesweiten Wettbewerb zum "Preis Soziale Stadt" ins Leben gerufen.  Gründungsaufruf

Über 1.000 Projekte wurden seit  2000 eingereicht und publik gemacht. Sie zeigen, wie soziale Konflikte innerhalb von Nachbarschaftenm, der sozialen Entmischung sowie der krisenhaften Entwicklung ganzer Wohnquartiere begegnet werden kann und wie Integrationserfolge erzielt sowie nachhaltig gesichert werden können.Die Ergebnisse gerade auch des Wettbewerbs bestätigen eindrucksvoll die Bedeutung des Programms "Soziale Stadt". Es muss auch in Zukunft ein zentrales Instrument der Städtebauförderung bleiben, das die Initiativen zahlreicher Akteure bei der sozialen Stabilisierung benachteiligter Quartiere wirksam unterstützt.

Die für das Jahr 2011 von der Regierungskoalition beschlossene radikale Kürzung des Programms "Soziale Stadt" beseitigt dessen bedeutungsvollen strategischen Ansatz. Kernanliegen und Erfolgsgarantie des Programms, nämlich die Verknüpfung baulich-investiver und sozialer Maßnahmen, werden im Jahr 2011 nur eingeschränkt zugelassen. Das bedeutet faktisch das Aus für das "Soziale" im Programm "Soziale Stadt".

Wir - die Auslober des Preises "Soziale Stadt"  - haben gemeinsam mit allen betroffenen Verbänden die Bundesregierung aufgefordert, von den beabsichtigten Kürzungen Abstand zu nehmen, leider weitgehend ohne Erfolg. Daher rufen wir gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund (rechts aufgeführt d. R.) aus Anlass der heutigen Preisverleihung zur Gründung eines Bündnisses für eine soziale Stadt auf.

Wir fordern alle, die sich für sozialen Frieden und solidarischen Zusammenhalt in den Wohn- und Stadtquartieren Deutschlands engagieren, zur Fortsetzung der erfolgreichen integrierten Stadtentwicklungspolitik auf der Grundlage der Städtebauförderung auf:

Treten Sie in unserem Bündnis bei und unterstützen Sie in den nächsten Monaten die Forderung, das Programm "Soziale Stadt" im Jahr 2012 wieder auf dem Niveau des Jahres 2010 zu fördern. Denn das Programm leistet einen wichtigen Beitrag, um die soziale Stabilität in unseren Städten zu sichern!

Kontakt


vhw - Bundesverband für Wohnen
und Stadtentwicklung e. V.
Geschäftsstelle "Bündnis Soziale Stadt"
Fritschestraße 27/28
10585 Berlin
E-Mail: buendnis-soziale-stadt@vhw.de
Internet: www.buendnis-soziale-stadt.de


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Auszug:
Deutscher Städtetag
Handelsblatt.com
BAG
Solinger Bote
Soziale Stadt 2011