Vorwärtsweisend: 

Wohnen & Stadtentwicklung befindet sich in einem grundlegenden Wandlungsprozess. Die Alterung der Gesellschaft, die Erosion der gesellschaftlichen Mitte, die zunehmende Zahl von Migranten und Entwicklungen wie Individualisierung, Modernisierung und Globalisierung werden die Art und Weise, wie wir zusammen leben und leben wollen, verändern. Die vhw-Forschung will Impulse für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Gestaltung dieses Wandlungsprozesses geben. Für lebenswerte, bürgerorientierte und zukunftsfähige Städte.


Handlungsorientiert:

Zentral für die vhw-Forschung ist das Aufzeigen von Ansätzen einer neuen Verantwortungsteilung der Akteure im Bereich Wohnen & Stadtentwicklung. Dabei lautet die entscheidende Frage: Wie lassen sich die Kompetenzen dieser Akteure nutzen und koordinieren? Neben Ansätzen für mehr Partizipation und für Regelungsstrukturen von Governanceprozessen geht es dabei auch um die Frage nach der Transparenz von Handlungslogiken. Die vhw-Forschung analysiert dazu Einstellungs- und Verhaltensmustern mittels lebensweltlicher Methoden (Sinus-Milieus®/Tool Wohnwissen).
 

Wirksam: 

Die vhw-Forschung will den Akteuren Integrierter Stadtentwicklung konkrete Analysen, Werkzeuge und Handlungsansätze für die Arbeit vor Ort anbieten. Antworten auf die von allen Akteuren gestellte komplexe Frage nach der Perspektive der Bürgergesellschaft sucht und erarbeitet der vhw in seinem bisher umfangreichsten Projekt Städtenetzwerk.

Milieus im Taschenformat: Ein erster Einblick ins vhw-Kommunikationshandbuch

Wie erreichen wir wirklich alle Bürger, wie sprechen wir welche Milieus an? Ziel des vhw-Kommunikationshandbuchs ist es, flankierend zur Dialogphase des Städtenetzwerks, das kommunikative und partizipative Panorama der Stadtgesellschaft neu zu erschließen, um es besser nutzen zu können.

Erster Einblick in die zu erwartenden Ergebnisse des vhw-Kommunikationshandbuchs: 

Milieukarten im Taschenformat zu vorerst zwei Milieus: 
Prekäre und Expeditive. 


SEMINARE SUCHEN

Soziodemografische Entwicklungen der Bevölkerung mit Migrationshintergrund seit 2005

Ein Beitrag von
Bernd Hallenberg
in FW 1/2012

Migranten-Milieus bilden Lebenswelten der in Deutschland wohnenden Migranten ab. Erste Migranten-Studie zu Wohn- und Quartiersvorstellungen präsentiert.
Zur Studie

Update Transformationsstudie

2008 ist die Zahl der gehandelten Wohnungen auf etwa 150.000 Einheiten zurückgegangen: ein Einbruch um etwa 45 Prozent gegenüber 2007. Diese Entwicklungen erfasst die 2009 aktualisierte Transformations- studie.
Update_Studie_Juli 2009

Die Wohnangebotslandschaft nach den „Heuschrecken“. Die 2008 abgeschlossene Studie zur Transformation des Marktes liegt vor.

Zur Studie