FORSCHUNG

Städtenetzwerk zur Stärkung Lokaler Demokratie durch bürgerorientierte integrierte Stadtenwicklung

VERÖFFENTLICHUNGEN

Nebeneinander und Miteinander in der Stadtgesellschaft. Die Städte sind von zunehmend polarisierten Bewohnerstrukturen gekennzeichnet. Kann sich das Ideal der sozialen Mischung vor diesem Hintergrund behaupten? Und wie steht es um die Idee der integrativen Stadtgesellschaft?  
Zur Studie


Grundlagenforschung

erfolgt als:


Lebensweltforschung mit Sinus-Milieus®

  • Übertragung der Lebensweltforschung auf die Felder Wohnen und Stadtentwicklung: Ermitteln von Einstellungs-, Konsum- und Verhaltensmuster der Bürger. Erstellung von Wohn- und Nachbarschaftsprofilen mit Hilfe der Sinus-Milieus®.

  • Laufende Beobachtung von Entwicklungstendenzen über periodische bundesweite Repräsentativbefragungen („Trendforschung“).

 



Raum- und Kontextforschung

  • Nutzung raumscharfer Mikrodaten zur Milieuzugehörigkeit, Kaufkraft etc. zur Erstellung von Teilraum- und Strukturanalysen.

  • Erfassung und Verknüpfung raumscharfer Daten zu Wohnungsangebot, -nachfrage und sozio-ökonomischen Strukturen zur Analyse unterschiedlichster Raum- oder Strukturebenen in Kommunen und Regionen, Ermittlung von Stadtentwicklungs- oder Wohnungsmarktzusammenhängen.

  • Anwendung der Analysen und Ergebnisse in den Einzelprojekten sowie im Rahmen des Analysetools WohnWissen. 

SEMINARE SUCHEN

Aktualisierung der Transformationsstudie

Im Jahr 2008 ist die Zahl der gehandelten Wohnungen auf etwa 150.000 Einheiten zurückgegangen, ein Einbruch um etwa 45 % gegenüber dem Vorjahr und Zeichen der Wirtschaftskrise. Diese Entwicklungen sind eingegangen in die aktualisierte Transformationsstudie. 
Update_Studie_Juli 2009