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hat der vhw 2007/2008 in Auftrag gegeben. Die Befunde in Aachen-Ost, Hannover-Badenstedt und Dortmund-Nordstadt zeigen die Vielfalt des vorhandenen freiwilligen Engagements in den Stadtteilen.
Migranten-Milieus bilden Lebenswelten der in Deutschland wohnenden Migranten ab. Erste Migranten-Studie zu Wohn- und Quartiersvorstellungen präsentiert.
Zur Studie

Partizipation und die Stärkung der Souveränität der Bürger gehören zu den Leitthemen des vhw. Dies bedeutet für alle Beteiligten in Politik, Verwaltungen, Wirtschaft und Gesellschaft eine Veränderung gewohnter Rollen und Handlungsweisen. Für das Gelingen einer erweiterten Teilhabe an Stadtentwicklung und Wohnungspolitik muss unter anderem geklärt werden:
Das Projekt bewegte sich im Spannungsfeld von Bürgerengagement und Bürgerorientierung. Beide Richtungen, sowohl die des Engagements der Bürger als auch der vorhandenen Strukturen auf Verwaltungsseite, standen im Mittelpunkt der Untersuchungen.
Wie steht es um die Realitäten und Potenziale bürgerschaftlichen Engagements und welche Anforderungen ergeben sich aus dieser Perspektive für die Ausgestaltung z. B. lokaler Politik?
Zur Identifikation von Engagementpotenzialen im Stadtquartier wurden drei Fallstudien (Dortmund, Hannover, Aachen) durchgeführt. Dadurch sind drei „Topografien des Engagements“ entstanden, die die ehrenamtlichen Aktivitäten aus der Mitte der Stadtteilbevölkerung erfassen.
Auf welche Weise können Kommunen (bzw. Wohnungsunternehmen) bürgerschaftliches Engagement – in den Handlungsfeldern der Stadtentwicklung und lokalen Wohnungspolitik – fördern und unterstützen?
In einem interkommunalen Austausch auf Workshopbasis wurden gute und weniger gute Ansätze kommunaler Praxis diskutiert (in Essen, Bonn und München). „Aus guten Beispielen lernen“ war dabei der eine Strang, der andere beschäftigte sich auch mit den Hindernissen und Fallstricken, etwa auf der Herbsttagung 2007 in Berlin zum Thema „Wenn alle das Beste wollen… und Bürgerorientierung dennoch zum Problem wird“.
Wie erreichen wir wirklich alle Bürger, wie sprechen wir welche Milieus an? Ziel des vhw-Kommunikationshandbuchs ist es, flankierend zur Dialogphase des Städtenetzwerks, das kommunikative und partizipative Panorama der Stadtgesellschaft neu zu erschließen, um es besser nutzen zu können.
Erster Einblick in die zu erwartenden Ergebnisse des vhw-Kommunikationshandbuchs:
Milieukarten im Taschenformat zu vorerst zwei Milieus:
Prekäre und Expeditive.