Reflexive Stadtgesellschaft

Der vhw unterstützte das von Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer (Universität Bielefeld) initiierte Projekt Reflexive Stadtgesellschaft. 

Ziel war es,
 Vorurteile und das lokale soziale Klima zu messen, die Befunde dieser Messung auf die lokale Agenda zu setzen und bürgerschaftliches Engagement zur Frage des Zusammenlebens vor Ort zu initiieren.  




Projektzusammenhang 

Das Projekt war Bestandteil eines größeren Projektzusammenhangs der Universität Bielefeld mit dem Titel SoRA-ZO (Sozialraumanalysen zum Zusammenleben vor Ort), an dem u. a. auch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung beteiligt war.


Ziele 

Im Wesentlichen verfolgte es zwei Ziele: 1. Das wissenschaftliche Ziel bestand in der Analyse der Struktur von Gemeinden im Zusammenhang mit Vorurteilen, sozialem Klima und bürgerschaftlichem Engagement. 2. Das zweite, interventionsnahe Ziel lag in der Initiierung einer reflexiven Stadtgesellschaft, die vor dem Hintergrund der Messungen zu Vorurteilen und sozialem Klima über sich selbst nachdenkt, und bürgerschaftliches Engagement stärkt bzw. initiiert.

Vorurteilen begegnen!

Wie erreichen wir es, dass Städte über ihr soziales und politisches Klima nachdenken? 


Fokus der Arbeit in 2010/2011 war die Arbeit in Bremen, deren Stadtteile auf Basis von Sozialindizes in vier Vergleichsgruppen (von niedrig bis hoch) verglichen wurden.

Beitrag Beispiel Bremen zum Download

Projektbeschreibung Sozialraumanalysen zum Zusammenleben vor Ort


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