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Prof. Dr. Jens Dangschat
Technische Universität Wien
Prof. Dr. Thomas König
Universität Mannheim
Prof. Dr. Hans J. Lietzmann
Bergische Universität Wuppertal
Dr. Volker Mittendorf
Bergische Universität Wuppertal
Prof. Dr. Thomas Olk
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Prof. Dr. Roland Roth
Hochschule Magdeburg-Stendal
Prof. Dr. Gunnar Folke Schuppert
Wissenschaftszentrum Berlin (WZB)
Prof. Dr. Heidi Sinning
Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation,
Fachhochschule Erfurt
Prof. Dr. Franz Walter
Göttinger Institut für Demokratieforschung
Das Städtenetzwerk bietet eine pragmatische Arbeitsstruktur zur interkommunalen Zusammenarbeit an der Weiterentwicklung des Ansatzes der Integrierten Stadtentwicklung.
Der vhw stellt in den drei Phasen des Projekts die Rahmenbedingungen für dieses kommunale Netzwerk zur Verfügung, die neben dem interkommunalen Austausch auch wissenschaftliche Expertise und eine Vernetzung mit (bundes-)politischen Strukturen und den kommunalen Spitzenverbänden gewährleisten.
Zunehmend wurde deutlich, dass jenseits handlungsfeldspezifischer Schwerpunkte eine integrierte Perspektive im Sinne quartiersorientierter Strategien integrierter Stadtentwicklung wichtig ist. Von daher stellt sich die Aufgabe, dieser Logik in der weiteren Arbeit des Projekts Rechnung zu tragen. Aller Voraussicht nach werden die Arbeitskreise des Projekts neu aufzustellen sein. Im Kontext der begonnenen zweiten Projektphase, bei der es im Schwerpunkt um die Entwicklung quartiersorientierter Dialogstrategien gehen wird, werden neue Arbeitsstrukturen mit zwei zentralen Perspektiven etabliert:
Vier themenspezifische Facharbeitskreise begleiteten die Arbeiten in den Handlungsfeldern Bildung, Integration, Nachhaltigkeit, Ökonomie und Wohnen.
Der Arbeitskreis Integrierte Stadtentwicklung übernimmt die Zusammenfassung und die Auswertung der einzelnen thematischen Arbeitsergebnisse im Hinblick auf eine fachübergreifende Integrierte Stadtentwicklung.
Der Arbeitskreis Dialog begleitet die Gestaltung der zweiten Phase des Projekts Städtenetzwerk: Die Konzeption integrierter Dialog- und Entscheidungsprozesse.
Der politische Steuerungskreis zeichnet für die allgemeinen Steuerungsaufgaben im Städtenetzwerk verantwortlich. In ihm sind die kommunalpolitischen Spitzen der teilnehmenden Städte und Vertreter der kommunalen Spitzenverbände vertreten. Diesem Kreis obliegt neben der Festlegung der grundsätzlichen Rahmenbedingungen die abschließende kommunalpolitische Einordnung, Bewertung und weiterführende Kommunikation der Arbeit im Städtenetzwerk.
Der interministerielle Beirat ermöglicht den Dialog mit (bundes-)politischen Akteuren aus den korrespondierenden (bundes-)politischen Ressorts.