15 Diskussionsinseln - 15 mal Agendasetting auf dem Weg zu einer neuen Dialogkultur

Bürger- engagement zwischen Eigenständig- keit und Instrumentalisierung -
Birgit Weber und Tobias Kemnitzer von der bagfa - Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e. V. begleiteten Insel Nr. 1.

Mehr Demokratie wagen! Diskussion mit Dr. Volker Mittendorf, Bergische Universität Wuppertal

Die IHK zu Kiel stand mit Bjön Ipsen zum Thema: Mehr Stadt durch Dialoge mit der Wirtschaft parat.

Stadtverant- wortung aus Eigen- interesse? Von der Wanken- dorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein eG Helmut Knüpp.

Zu Überfor- derung im Dialog disku- tierten Interes- sierte mit Thomas Haigis aus Filderstadt.

E-Partizipation: Neue Verfahren - bessere Beteiligung? Dieses Thema begleitete Dr. Oliver Märker von Zebralog GmbH & Co KG.

Neue Anforderungen an den Bürger diskutierten die Teilnehmer mit Christine Tillmann und Anna Renkamp von der Bertelsmann Stiftung bei der Frage: Neue Rolle des Bürgers bei der Planung von Infrastrukturprojekten?

Ganz konkret wurde es am Beispiel: Bürgerhaushalt und Bürger- stiftung - zwei Wege der Bürgerbeteiligung in Lichtenberg mit Christina Emmerich, Bürgermeisterin Berlin-Lichtenberg und Thomas Kleindienst von der WGLi Wohnungsgenossenschaft Lichtenberg eG.


Vom Veto zum Votum: mehr Dialog für mehr Demokratie!



Über 240 Gäste diskutierten das Thema auf dem Verbandstag 2011 und 2. Kongress Städtenetzwerk des vhw-Bundesverband für Stadtentwicklung und Wohnen e. V. am 6. und 7.Oktober in der Berliner Kalkscheune.

15 Diskussionsinseln am ersten und fünf parallele Foren am zweiten Tag gaben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Plattform für ausreichend "Dialog im Selbsttest".

Grußwort von Dr. Frank-Walter Steinmeier,
Vorsitzender der SPD-Fraktion 


Grußwort von Arnold Vaatz, MdB

Stadtgesellschaft "reloaded" - Wir sind noch nicht am Ziel!

Dr. Peter Kurz, vhw-Verbands- ratsvorsitzender und Oberbürgermeister der Stadt Mannheim

Begrüßung als Audiobeitrag

Regierungspolitik im Aufbruch: Perspektive Bürgergesellschaft

Dr. Herbert O. Zinell, Ministerialdirektor im Innenministerium des Landes Baden-Württemberg

Input als Audiobeitrag

Lokale Demokratie im politischen Stresstest

Karl-Josef Wasserhövel, Staatssekretär a. D., Elephantlogic, Agentur für Strategieberatung GmbH

Rede zum Download

Bürgernahe Politiker - Leadership in Zeiten der Bürgergesellschaft - Diskussionsrunde

mit: Dr. Peter Kurz, OB Mannheim, Joachim Scholz, OB Neckarsulm, Reinhard Paß, OB Essen und Karl-Josef Wasserhövel

Bürgergesellschaft Ante Portas - Öffnet die Tore für ein Mehr an Lokaler Demokratie

Prof. Dr. Gunnar F. Schuppert
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Input als Audiobeitrag

Politische Kommunikation in der Bürgergesellschaft

Prof. Dr. Ulrich Sarcinelli, Universität Koblenz-Landau

Rede zum Download


Um die Annahme und Bewältigung all dieser neuen Herausforder- ungen auch zu lernen: Wie muss unsere Ausbildung erfolgen?
Dr. Raban Daniel Fuhrmann vom Zentrum Technik und Gesell- schaft, TU Berlin, stellte sich den Fragen.

Wie man Stadtgesellschaft besser verstehen kann war mit Milieuanalysen als Grundlage für den Dialog Thema einer besonderen Insel (an der auch geraucht werden durfte...). Als Diskussionspartner stand Bernd Hallenberg, Leiter Forschung & Beratung vhw e. V. Rede und Antwort.

Mit Prof. Dr. Jens Dangschat, Dr. Oliver Frey und Mara Verlic von der Technischen Universität Wien diskutierten gleich drei Experten zum Inselthema: Segregation, Migration und Kommuni- kation. Nebeneinander oder Miteinander?

Wer entscheidet? Soziale Integration und politische Verbindlichkeit von Dialogen. Prof. Dr. Roland Roth von der Hochschule Magdeburg-Stendal und Dr. Volker Hassemer von der Stiftung Zukunft Berlin diskutierten die politische Dimension.

Kommunikative Brücken schlagen: Der Dialog mit unterschied- lichen Milieus. Thomas Perry vom Team Q I Agentur für Forschungsberatung GmbH besprach das WIE, nachdem man sich Stadtgesellschaft oder seine Stadtsituation über die Milieus erschlossen hat.

Britta Rösener von der RWTH Aachen lud ein zur Zukunfts- werkstatt "Bürgergesellschaft"

Fritz Walter, Change Management / Organisations- beratung war Gesprächspartner zum Thema: Aktivierung von Bürgern und Akzeptanz für Stadtent- wicklungsprozesse mit dem Beratungsansatz der Appreciative Inquiry.

Verbandszeitschrift

Im nächsten Heft 
Nr. 3 Mai/Juni 2012

Themenschwerpunkt:

Integrierte Stadtentwicklung und Bildung

Stadtentwicklung

  • Spaltet Bildung die Stadtgesellschaft?
  • Bildungslandschaften und Raumbegriff
  • Sozialraum und Akteurslandschaft
  • Bildungsmanagement vor Ort
  • Familienzentren: Ansatz und aktuelle Befunde