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Der vhw setzt sich im Handlungsfeld Nachhaltigkeit dafür ein, milieubasierte Engagementpotenziale und Einstellungen für kommunale Klimaschutzstrategien transparent und nutzbar zu machen.
Das von der Bundesregierung im Herbst 2010 verabschiedete langfristige Energiekonzept kann über den Bereich energetische Sanierung erhebliche ökonomische und soziale Folgen nach sich ziehen, welche die Funktionsfähigkeit von Märkten und die soziale Situation der Bewohner und sozialräumliche Fragen betreffen.
Im Frühjahr und Frühsommer 2010 hat der vhw eine bundesweite Repräsentativbefragung zu verschiedenen Themen der Stadtentwicklung durchführen lassen. Einen wichtigen Schwerpunkt bildeten dabei die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
Der Arbeitskreis Nachhaltigkeit/Klima im Rahmen des Projekts Städtenetzwerk befasst sich unter Berücksichtigung der neusten Entwicklungen mit den einzelnen Analysen, die zu Fragen der Nachhaltigkeit mit den Städten erstellt werden sowie thematisch vertiefenden, stadtübergreifenden Querschnitts-Vergleichen.
Seine Mitglieder bestehen aus Experten im Bereich der Stadtentwicklung, des Umweltschutzes und aus Vertretern von ökologisch engagierten und interessierten Städten.

60 Verbände und Institutionen gründen "Pakt für Klimaschutz" und engagieren sich für die weitere Förderung des energieeffizienten Bauens und Sanierens
Aus dem Aufruf: "Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.
Mit ihrem Energiekonzept hat die Bundesregierung am 28. September 2010 sehr ehrgeizige Zielsetzungen in Bezug auf energetische Gebäudesanierung und energieeffizientes Bauen vorgelegt, ohne allerdings aufzuzeigen, mit welchen Maßnahmen diese Ziele erreicht werden sollen. Mit den Eckwerten für den Bundeshaushalt 2012 hat das Bundeskabinett am 16.03.2011 nunmehr beschlossen, keinerlei Mittel für das CO² Gebäudesanierungsprogramm in den Haushalt 2012 einzustellen."
Der vollständige Aufruf