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Ein Beitrag des Verbandsrats-
vorsitzenden Dr. Peter Kurz in der Verbandszeitschrift Forum Wohnen und Stadtentwicklung 4/2010.
Zum Beitrag
...Wir brauchen dringend einen neuen Ansatz für kommunale Beteiligungs- prozesse...
Interview zum Download
Torsten Albig
OB der Landeshauptstadt Kiel
...Die Analysen passen in den derzeit in der Stadt laufenden Prozess des Integrierten Stadtenwicklungskonzeptes....
Interview zum Download
Gabriele Dönig-Poppensieker
OB der Stadt Filderstadt
Die "Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt" von 2007 hat dem integrierten Ansatz in der Stadtentwicklung einen neuen Bedeutungsschub versetzt, so dass inzwischen von einer "Renaissance der integrierten Stadtentwicklung" gesprochen werden kann.
Neben der Hervorhebung der städtischen Lebensform und der Fokussierung auf den Problembezug integrierter Stadtentwicklung kommt nun der Beteiligung aller Bevölkerungsgruppen an Stadtentwicklungsprozessen eine immer stärker werdende Bedeutung zu.
Die Zukunftsfähigkeit der Stadtgesellschaft setzt eine bürgerorientierte integrative Stadtentwicklung voraus.
Vor diesem Hintergrund hat der vhw im November 2010 zusammen mit derzeit 17 Städten ein Städtenetzwerk konstituiert, in dem die "Koproduktion von Stadt" durch das Zusammenspiel der kommunalen Akteure aus Politik, Wirtschaft und Bürgerschaft in transparenten, fairen und ergebnisoffenen Dialogprozessen organisiert wird.
Dr. Peter Kurz, Verbandsratsvorsitzender des vhw. e. V. und Oberbürgermeister der Stadt Mannheim, eröffnte den Kongress mit der Frage: Warum brauchen wir das Städtenetzwerk?
In der OB-Runde diskutierten Werner Spec, OB Ludwigsburg, Torsten Albig, OB Kiel und Dr. Peter Kurz (v. l. n. r.) mit dem Moderator Jürgen Kaube (FAZ) und dem Publikum zum heutigen Status der Legitimation durch Verfahren.