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In der Schweiz herrsche etwa ein Klima vor, das den Schweizern das Gefühl gebe, „etwas mitent- scheiden zu dürfen“. Das führe zu einer beträchtlichen Entmachtung von Verwaltung und Politik – gleichzeitig jedoch auch zu einer Entlastung, so resümierte Prof. Dr. Guy Kirsch aus Luxemburg in seinem Schlusswort. 240 Interessierte diskutierten zum Thema Stärkung Lokaler Demokratie und neue Dialogkultur.
Ein ausführlicher Bericht erschien in der aktuellen Ausgabe der vhw-Verbandszeitschrift Forum Wohnen und Stadtentwicklung Heft Nr. 5:
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250 Teilnehmern konnte sich das Städtenetzwerk in seiner ersten Arbeitsphase zu den Themen Herausforderungen Integrierte Stadtentwicklung (24. Februar 2011) und Dialog (25. Februar 2011) in Berlin vorstellen.
Bildbericht mit Audiobeiträgen
Ausführlicher Kongressbericht

Eine positive und stabile Entwicklung von Städten in der Zukunft setzt eine bürgerorientierte und integrative Stadtentwicklung voraus. Es geht um die Chancengleichheit der Generationen durch nachhaltiges Handeln, um die Reaktion auf den demografischen Wandel, bessere Bildungschancen und die echte Integration von Zuwanderern. Dafür muss das gestalterische Potenzial der Städte genutzt werden: Bürger und Bürgerinnen müssen als gestaltende Akteure gewonnen werden.
Das Zusammenspiel der kommunalen Akteure aus Politik, Wirtschaft und Bürgerschaft muss in fairen Dialogprozessen organisiert, die Gemeinwohlorientierung und die Lokale Demokratie in den Stadtgesellschaften gestärkt werden, so Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim.