Mit Fragen der Stadt- entwicklung näher am Bürger: Drei Stadtvertreter im Interview

Vier Fragen an fünf Stadtoberhäupter zum Städtenetzwerk Stärkung lokaler Demokratie

...Wir brauchen dringend einen neuen Ansatz für kommunale Beteiligungs- prozesse... 
Interview zum Download
Torsten Albig
OB der Landeshauptstadt Kiel

...Die Analysen passen in den derzeit in der Stadt laufenden Prozess des Integrierten Stadtenwicklungskonzeptes....
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Gabriele Dönig-Poppensieker
OB der Stadt Filderstadt

"Integrierte Stadtentwicklung" kann sich nicht darauf beschränken, dass Fachleute ihre Ressortegoismen überwinden...
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Dr. Ulrich Maly
OB der Stadt Nürnberg

...Ein verstärktes interkommunales und internationales Engagement betrachte ich im Zeitalter der Globalisierung als zentrale Aufgabe... 
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Dr. Wolfgang Schuster
OB der Landes-
hauptstadt Stuttgart

...Ludwigsburg ist in mehreren Städtenetzwerken eingebunden und konnte bereits großen Nutzen für die Arbeit ziehen... 
Interview zum Download
Werner Spec
OB der Stadt Ludwigsburg


Städtenetzwerk Lokale Demokratie: Eine Zwischenbilanz

Die aktuell erschienene Ausgabe Nr. 2/2012 der Verbandszeitschrift "Forum Wohnen und Stadtentwicklung" zieht eine Zwischenbilanz zum Projekt Städtenetzwerk. Was wurde bereits erreicht, was ist noch zu erreichen?

Editorial: Wohin geht es?
Legitimation durch Dialog

Zur aktuellen Ausgabe

Entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung der Innenentwicklung in den Städten und Gemeinden und weiteren Fortentwicklung des Städtebaurechts“ vorgelegt

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat am 14. Februar 2012 den Entwurf vorgelegt. 

Das Gesetz soll die Novellierung von BauGB und BauNVO im Jahr 2012 vollenden. Wesentliche Regelungen sind: Darstellung zentraler Versorgungsbereiche im Flächennutzungsplan, Steuerung der Ansiedlung von Vergnügungsstätten, Abweichen vom Gebot des Einfügens, Regelung zu gewerblichen Tierhaltungsanlagen, Vereinfachung des gesetzlichen Vorkaufsrechts, Neuregelung des Erschließungsvertrages sowie Anpassungen der BauNVO.
Die Stellungnahme des vhw zum Referentenentwurf 

Milieus im Taschenformat: Ein erster Einblick ins vhw-Kommunikationshandbuch

Wie erreichen wir wirklich alle Bürger, wie sprechen wir welche Milieus an? Ziel des vhw-Kommunikationshandbuchs ist es, flankierend zur Dialogphase des Städtenetzwerks, das kommunikative und partizipative Panorama der Stadtgesellschaft neu zu erschließen, um es besser nutzen zu können.

Erster Einblick in die zu erwartenden Ergebnisse des vhw-Kommunikationshandbuchs: 

Milieukarten im Taschenformat zu vorerst zwei Milieus: 
Prekäre und Expeditive. 

Zukunftsgestaltung als gemeinsames Projekt aller Bürger

Das Gelingen oder das Scheitern unserer Gesellschaft entscheidet sich letztlich vor Ort, insbesondere dort, wo sich durch Zuzug, Vielfalt, Umbruch und Gegensätze auf engem Raum immer wieder "Urbanität" entwickelt. Dies ist eine Haltung, die Menschen lehrt, mit Nähe und Distanz sowie Unterschieden und Gemeinsamkeiten umzugehen. Integration ist für den vhw ein zentrales Handlungsfeld zukunftsorientierter Stadtentwicklung.


Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim und Verbandsratsvorsitzender des vhw

Editorial in der FW 1/2012

vhw-Verbandstag 2011/2. Kongress Städtenetzwerk: Vom Veto zum Votum: mehr Dialog für mehr Demokratie

240 Interessierte diskutierten zum Thema Stärkung Lokaler Demokratie und neue Dialogkultur. 

Zum Bildbericht hier 

DER VHW UND DIE NATIONALE STADTENTWICKLUNGSPOLITIK

Bürgerorientierte Stadt

Unsere Stadtgesellschaft ist von einer Vielzahl der Kulturen, Generationen, Ethnien und sozialen Lebenslagen geprägt. Sie haben ein eigenes Netz von Beziehungen und Gesellschaftsmilieus ausgebildet. Eine Stärkung der Demokratie gelingt daher nur durch breitere, konsequentere und nachhaltige Teilhabe aller Gruppen der Bürgergesellschaft. Dazu bildet, berät und vernetzt der vhw sowohl am Prozess beteiligte Gruppen, als auch diejenigen Teile der Verwaltung, Stadtpolitik, regionalen Wirtschaft und Infrastruktur, die sich mit neuen Mitwirkungs- und Kooperationsverfahren konfrontiert sehen.


SEMINARE SUCHEN

Gemeinsam haben Deutscher Städtetag, AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V., GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilien- unternehmen, Schader-Stiftung, vhw e. V. und erstmals auch der Deutsche Mieterbund (DMB) den Wettbewerb “Preis Soziale Stadt 2012″ ausgelobt. Bis zum 30. Juni 2012 können Bewerberinnen und Bewerber Projekte einreichen, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.
Teilnahmeunterlagen
Pressemitteilung

Preis Soziale Stadt 2012

Bündnis Soziale Stadt am 13. Januar 2011 erklärt

Neue Ansätze für kommunale Beteiligungsprozesse

Ein Beitrag des Verbandsrats-
vorsitzenden Dr. Peter Kurz in der Verbandszeitschrift Forum Wohnen und Stadtentwicklung 4/2010.
Zum Beitrag

Vorurteilen begegnen!

Neben sechs weiteren Förderern (u. a. BMVBS, BPB, Stadt Dortmund) unterstützt der vhw die Studie: Interventionsnahe Sozialraumanalysen zum Zusammenleben vor Ort.
Wie erreichen wir es, dass Städte über ihr soziales und politisches Klima nachdenken?
Zu den Beiträgen

 

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