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Filderstadt: Netzwerk als einzigartige Gelegenheit!
Thomas Haigis
Bergisch Gladbach:
raumbezogene Erkenntnisse auf den Bürgerdialog ausweiten!
Dr. Martina Werheit
Hamm: wesentliche neue Impulse durch das Städtenetzwerk!
Joachim Horst
...Wir brauchen dringend einen neuen Ansatz für kommunale Beteiligungs- prozesse...
Interview zum Download
Torsten Albig
OB der Landeshauptstadt Kiel
...Die Analysen passen in den derzeit in der Stadt laufenden Prozess des Integrierten Stadtenwicklungskonzeptes....
Interview zum Download
Gabriele Dönig-Poppensieker
OB der Stadt Filderstadt
"Integrierte Stadtentwicklung" kann sich nicht darauf beschränken, dass Fachleute ihre Ressortegoismen überwinden...
Interview zum Download
Dr. Ulrich Maly
OB der Stadt Nürnberg
...Ein verstärktes interkommunales und internationales Engagement betrachte ich im Zeitalter der Globalisierung als zentrale Aufgabe...
Interview zum Download
Dr. Wolfgang Schuster
OB der La
ndes-
hauptstadt Stuttgart
...Ludwigsburg ist in mehreren Städtenetzwerken eingebunden und konnte bereits großen Nutzen für die Arbeit ziehen...
Interview zum Download
Werner Spec
OB der Stadt Ludwigsburg
Die aktuell erschienene Ausgabe Nr. 2/2012 der Verbandszeitschrift "Forum Wohnen und Stadtentwicklung" zieht eine Zwischenbilanz zum Projekt Städtenetzwerk. Was wurde bereits erreicht, was ist noch zu erreichen?
Editorial: Wohin geht es?
Legitimation durch Dialog
Zur aktuellen Ausgabe

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat am 14. Februar 2012 den Entwurf vorgelegt.
Das Gesetz soll die Novellierung von BauGB und BauNVO im Jahr 2012 vollenden. Wesentliche Regelungen sind: Darstellung zentraler Versorgungsbereiche im Flächennutzungsplan, Steuerung der Ansiedlung von Vergnügungsstätten, Abweichen vom Gebot des Einfügens, Regelung zu gewerblichen Tierhaltungsanlagen, Vereinfachung des gesetzlichen Vorkaufsrechts, Neuregelung des Erschließungsvertrages sowie Anpassungen der BauNVO.
Die Stellungnahme des vhw zum Referentenentwurf
Wie erreichen wir wirklich alle Bürger, wie sprechen wir welche Milieus an? Ziel des vhw-Kommunikationshandbuchs ist es, flankierend zur Dialogphase des Städtenetzwerks, das kommunikative und partizipative Panorama der Stadtgesellschaft neu zu erschließen, um es besser nutzen zu können.
Erster Einblick in die zu erwartenden Ergebnisse des vhw-Kommunikationshandbuchs:
Milieukarten im Taschenformat zu vorerst zwei Milieus:
Prekäre und Expeditive.

Das Gelingen oder das Scheitern unserer Gesellschaft entscheidet sich letztlich vor Ort, insbesondere dort, wo sich durch Zuzug, Vielfalt, Umbruch und Gegensätze auf engem Raum immer wieder "Urbanität" entwickelt. Dies ist eine Haltung, die Menschen lehrt, mit Nähe und Distanz sowie Unterschieden und Gemeinsamkeiten umzugehen. Integration ist für den vhw ein zentrales Handlungsfeld zukunftsorientierter Stadtentwicklung.
Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister der Stadt Mannheim und Verbandsratsvorsitzender des vhw
Editorial in der FW 1/2012
240 Interessierte diskutierten zum Thema Stärkung Lokaler Demokratie und neue Dialogkultur.
Zum Bildbericht hier