KOMPETENZFELDER

Milieus im Taschenformat: Ein erster Einblick in das vhw-Kommunikationshandbuch

Wie erreichen wir wirklich alle Bürger?

Wie sprechen wir welche Milieus an? 

Ziel des vhw-Kommunikationshandbuchs ist es, flankierend zur Dialogphase des Städtenetzwerks, das kommunikative und partizipative Panorama der Stadtgesellschaft neu zu erschließen, um es besser nutzen zu können. 

Hier finden Sie einen ersten Einblick in die zu erwartenden Ergebnisse des vhw-Kommunikations-
handbuchs:
 

Ein Set an Milieukarten im Taschenformat zu vorerst 
zwei Milieus: 
Prekäre und Expeditive


Kommunikation & Engagement

Wie sag ich’s meinen Bürgern?
Oder auch: wie sag ich’s meinen Ratsmitgliedern?! Entscheidungen und wichtige Weichenstellungen müssen heute sehr viel offensiver thematisiert und kommuniziert werden als in früheren Zeiten. Politik und Verwaltung können sich dabei nicht mehr auf eine bloße Informationsstrategie stützen. Vielmehr müssen im Rahmen einer neuen Verantwortungsteilung interaktive Kommuni- kationswege beschritten und ergebnisoffene Prozesse gemeinsam mit Bürgern, Wirtschaft und Institutionen initiiert werden.

  • Wie erreichen Politik und Verwaltung Bürgerinnen und Bürger? Wie können Bewohner in die Stadtentwicklung eingebunden werden?
  • Wie lassen sich rechtliche Rahmenbedingungen, fachliche Erfordernisse und unterschiedliche Interessen „unter einen Hut bringen“?
  • Was werden die Historiker der Zukunft über die Entscheidungskultur des 21. Jahrhunderts vermelden?



Der vhw begleitet das kommunale Informationszeitalter mit Feldforschungen, Netzwerkarbeit und praxistauglichen Veranstaltungen.

"Schützenhilfe" in der Stadtentwicklung: Qualitätsmanagement bei der Beauftragung von externen Beratern und Moderatoren

Termine:
25. Juni 2012 in Mannheim


2. Juli 2012 in Köln


Seminarinhalt:
In unserem Workshop möchten wir die Möglichkeiten und Grenzen einer diesbezüglichen "Schützenhilfe" einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen:

  • Wie arbeiten Prozessberater wie Moderatoren, Coaches und Mediatoren? Woran erkennt man, welchen Bedarf man hat?
  • Welche Ansätze und Methoden gibt es, um die interne und externe Zusammenarbeit in Teams und Abteilungen und mit Institutionen und Bürgern voranzubringen?
  • Wie viel Zeit und Geld müssen für eine zielführende Unterstützung eingeplant werden?
  • Woran erkennt man einen "guten" Berater? Was ist bei der Auftragsvergabe zu bedenken? Und wie beurteilt man die Qualität der Angebote?


Neben einem fundierten Überblick zu den Werkzeugen für eine professionelle Prozessbegleitung geben wir Ihnen Gelegenheit, die vielfältigen Fragen und Aspekte der Einschaltung Dritter, anhand praktischer Beispiele aus dem Alltag der Stadtentwicklung zu erörtern.

Referenten:
Raban Daniel Fuhrmann
ReformAgentur für Prozessberatung und Organisationsentwicklung, Konstanz

Thomas Haigis
Diplom-Geograph, Leiter des Referats für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung der Stadt Filderstadt

Mit Fragen der Stadtentwicklung näher am Bürger: Interviews mit drei Stadtvertretern

Quartiersmanagement für Migranten

Im Oktober 2010 wurde das Thema erstmals aufbereitet.

  • Wie viel wissen wir über die Wohnwünsche von Migranten?
  • Wie können Migrantenmilieus als strategisches Instrument im Umgang mit der Zielgruppe der Migranten genutzt werden?
  • Was sind stabilitätsfördernde Maßnahmen und Strategien seitens der Wohnungswirtschaft?
  • Wie sieht eine erfolgreiche eigentümerübergreifende Kooperation aus?
  • Welche neuen Kommunikationsformen mit Migranten gibt es?


Kurzer Nachbericht


SEMINARE SUCHEN

Städtenetzwerk Lokale Demokratie: Eine Zwischenbilanz

Die aktuell erschienene Ausgabe Nr. 2/2012 der Verbandszeitschrift "Forum Wohnen und Stadtentwicklung" zieht eine Zwischenbilanz zum Projekt Städtenetzwerk. Was wurde bereits erreicht, was ist noch zu erreichen?

Editorial: Wohin geht es?
Legitimation durch Dialog

Zur aktuellen Ausgabe

Die Olympischen Spiele von London 2012 als strategisches Ziel der Stadterneuerung und Vorbild einer effizienten Bürgerbeteiligung

Ein Beitrag von
Klaus Grewe
in FW 1/2012

Das Social Web und gesellschaftlicher Wandel

Eine Beitrag von
Dr. Jan-Hinrik Schmidt
in FW 4/2011

Die schöne neue Web-2.0-Welt - Wege zu einer demokratischen Öffentlichkeit?

Ein Beitrag von
Prof. Dr. Ulrich Sarcinelli
in FW 4/2011

Social-Media-Nutzung zwischenMythos, Heilsversprechen und Realität

Ein Beitrag von
Oliver Tabino
in FW 4/2011

Digitale Urbanisten oder: Wie das Internet Stadtplanung und urbane Kultur verändert

Ein Beitrag von
Stefan Höffken und
Christian Kloss
in FW 4/2011