Städtebaulicher Denkmalschutz

Einzigartige Qualitäten und unermessliche Potentiale…

… für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Darüber verfügen Städte mit historisch wertvollen Altstädten und kulturell bedeutenden Stadtquartieren. Zugleich stellt dieses wertvolle Kulturerbe der Städte aber auch eine gewaltige, insbesondere finanztechnische Herausforderung dar, will man den Schutz, den Erhalt und die zeitgemäße Pflege der städtischen Kulturgüter dauerhaft gewährleisten.

Unterstützung bei dieser großen Herausforderung

…können die Städte unter anderem vom Programm Städtebaulicher Denkmalschutz im Rahmen der Bund-Länder-Städtebauförderung erhalten, das nach einer beispiellosen Erfolgsgeschichte in den neuen Bundesländern im Jahr 2009 auch in den alten Bundesländern eingeführt wurde. 

Der Beitrag des vhw:

Der vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. bietet Fortbildungs- und Vertiefungsseminare an, in denen ein anwendungsbezogener Einstieg in die Thematik und die aktuellen Herausforderungen des Städtebaulichen Denkmalschutzes vermittelt wird.

Von den Aufgaben im Städtebaulichen Denkmalschutz hin zu einer kontinuierlichen Bestandsentwicklung

Geplant sind neben den erfolgreich durchgeführten Seminaren in den "alten Bundesländern" (siehe rechts unter  AKTUELLES) längerfristig zwei Vertiefungsseminare in den „Neuen Bundesländern“, bei denen der dortige aktuelle Wandel von den Aufgaben im Städtebaulichen Denkmalschutz hin zu einer kontinuierlichen Bestandsentwicklung im Mittelpunkt stehen wird.


SEMINARE SUCHEN

AKTUELLES

Der vhw hat im April 2010 in den Städten Nürnberg, Hannover und Frankfurt am Main erfolgreich drei Fortbil-
dungsseminare zum Konzept und Förderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“
durchgeführt. Im Kontext der Neueinführung des Programms in den „Alten Bundesländern“ wurden in den Seminaren  die konzeptionellen und programmbezogenen Grundlagen des Städtebaulichen Denkmalschutzes vorgestellt, länderspezifische Konkretisierungen, aktuelle Herausforderungen und erste kommunalen Erfahrungen angesprochen sowie „Gute Beispiele“ aus dem reichhaltigen Erfahrungsschatz der „Neuen Bundesländer“ aufgezeigt. Zukünftige Vertiefungsveranstaltungen sind vorgesehen.