Verkehr & Infrastruktur

Fit für die Zukunft?
Der demografische und wirtschaftliche Wandel schafft neue Rahmenbedingungen: Versorgungsunternehmen und öffentliche Einrichtungen werden privatisiert (und rekommunalisiert); Leitungsnetze sind erneuerungsbedürftig; die Energiepreise steigen; der Klimaschutz ruft nach Einsparungen und Innovationen. Der Einzelhandel wird von Filialisten und Discountern geprägt.
Die soziale Infrastruktur muss auf neue Anforderungen reagieren. Mobilität wird immer wichtiger, zugleich aber auch immer teurer.

  • Welche Verkehrskonzepte sind zukunftsfähig – in den Städten und auf dem Lande?
  • Was wird aus Kindergärten, Büchereien, Sportplätzen, Beratungseinrichtungen und kulturellen Angeboten?
  • Wie kann die Versorgung mit Wasser, Energie und Wärme, wie die Abwasserbeseitigung in sich entleerenden Gebieten aufrecht erhalten werden?


Der vhw bietet mit seinem Fortbildungsprogramm vielfältige Hilfestellungen für strategische, fachliche und rechtliche Fragen zur Infrastruktur an.

Barrierefreie Straßenräume: Regelwerke, Planungsschritte & Praxis-Check

Termine:
12. Juni 2012 in Berlin

18. Juni 2012 in Leinfelden-Echterdingen

19. Juni 2012 in München

Der "Leitfaden Barrierefreiheit im Straßenraum" (Straßen.NRW, 2009, derzeit in Überarbeitung) gibt grundlegende Gestaltungsempfehlungen für die Praxis. Derzeit wird zudem der dritte Teil der DIN18040 (Regelungen zum Verkehrs- und Freiraum) bearbeitet. Die Neuordnung abgestimmter Regelwerke und Handreichungen ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem adäquaten Umbau der Infrastruktur und deren systematische Umsetzung in Städten und Gemeinden.


Fragen, die im Seminar behandelt werden:

  • Das Spektrum der gesundheitlichen Einschränkungen ist weit: Wer stellt welche Anforderungen? 
  • Orientierungshilfen, Überquerungen und Haltestellen: Welche technischen Lösungen haben sich in der Praxis bewährt? 
  • Zwischen Gießkanne und Spot-Planung: Wie sieht ein zielführendes Konzept aus? Welche Prioritäten sollten Sie setzen? 
  • Kurze Rücksprache mit dem "Behindertenbeauftragten": Wie sollten Sie den Planungsprozess gestalten? Wer muss eingebunden werden?


Wenn Sie uns bis zehn Tage vor dem jeweiligen Seminar ein Foto mit einer typischen Situation aus Ihrer Kommune zusenden (per E-Mail an:
wmetschervhw.de, werden wir uns bemühen, Ihre Lösung im "Praxis-Check" zu besprechen.


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Einzelhandelsgutachten - kein Buch mit sieben Siegeln

Termin:
28. Juni 2012
in Dortmund



Seminarinhalt:
Rahmenbedingungen und Grundlagen von Einzelhandels-Gutachten; Aktuelle Rechtsprechung; Die wesentlichen Elemente von Verträglichkeitsgutachten; Analyse von Verträglichkeitsgutachten.