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Die Verwaltung von Wohneigentum wird immer komplexer. Die WEG Reform 2007 hat die Arbeit der Verwalter sicher nicht erleichtert. Verantwortungsbewusstes und vertrauensvolles Verwalten von Wohnungseigentum wird selbst für erfahrene Profis in diesem vielschichtigen Berufszweig immer arbeits- und damit auch kostenintensiver. Nur entsprechend geschulte Verwalter dürften den vielen neuen Berufsanforderungen gerecht werden können. Hier will der vhw der notwendigen Neuorientierung Ihres Aufgabenbereiches Hilfestellung leisten. Erfahrene Fachreferenten geben Ihnen Hinweise zur Umsetzung der neuestens Rechtsprechung in die Alltagspraxis mit unseren Seminaren.

Termine:
12. Oktober 2010 in München
19. Oktober 2010 in Filderstadt-Bernhausen
1. Die aktuelle Rechtsprechung zur Verwalterhaftung - Deckungslücken in der klassischen Vermögensschadenhaftpflichtversicherung
2. Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung des Verwalters/Verwaltungsbeirats aus Sicht des Versicherers - Behandlung und Bewertung von Schadenfällen aus der Praxis.
3. Warum braucht der Verwalter eine Betriebshaftpflichtversicherung? Die Unterscheidung zur Vermögensschadenhaftpflichtversicherung und zur reinen Bürohaftpflicht.
4. Die Wohngebäudeversicherung - Stolperfallen der Bedingungswerke
Welche Klauseln werden in Zukunft besondere Bedeutung haben - wie kann ich diese vereinbaren? Die neue EU-Richtlinie - das Risiko Abwasserrohre auf dem/außerhalb des Versicherungsgrundstück/s
5. Die Vertrauensschadenversicherung des Immobilienverwalters. Ein kurzer Abriss zum Thema Vorsatzdelikte und deren Absicherung.
Referent/innen: Horst Müller05.10.2010 in MünchenBY100906