KOMPETENZFELDER

Städtenetzwerk zur Stärkung Lokaler Demokratie durch bürgerorientierte integrierte Stadtenwicklung

Vom Veto zum Votum: mehr Dialog für mehr Demokratie!

Dialog: Zur Stärkung Lokaler Demokratie

Milieus im Taschenformat: Ein erster Einblick in das vhw-Kommunikationshandbuch

Wie erreichen wir wirklich alle Bürger?

Wie sprechen wir welche Milieus an? 

Ziel des vhw-Kommunikationshandbuchs ist es, flankierend zur Dialogphase des Städtenetzwerks, das kommunikative und partizipative Panorama der Stadtgesellschaft neu zu erschließen, um es besser nutzen zu können. 

Hier finden Sie einen ersten Einblick in die zu erwarten- den Ergebnisse des vhw-Kommunikationshandbuchs: 

Ein Set an Milieukarten im Taschenformat zu vorerst 
zwei Milieus: 
Prekäre und Expeditive


ÜBERBLICK

Der vhw hat seit 2010 die Produktpalette seines Fortbildungsangebotes um das Kompetenzfeld Wohnungswirtschaft erweitert. Dieses greift gezielt weitere wohnungs- und immobilienwirtschaftlich relevante Themen für Mitarbeiter und Führungskräfte auf.

Zielgruppen für das Kompetenzfeld Wohnungswirtschaft sind vor allem Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften, Projektentwickler/Bauträger, Kapitalanlagegesellschaften, Immobilienfinanzierer, Asset Manager und Immobilienvertriebe. 

Ermittlung und Berechnung von Lebenszyklus- und Gebäudenutzungskosten

Termine:
9. Februar 2012 in Filderstadt-Bernhausen

1. März 2012 in München

Themen u.a.:
Gebäudenutzungskosten nach DIN 18960 und BetrKV, Berechnung der Nutzungskosten und der Lebenszykluskosten sowie Strategien und grundlegende Überlegungen für die Berechnungen.

Mietschulden, Renovierungen, Zerstörungen: Kostenübernahme durch öffentliche Stellen - Gesetzliche Voraussetzungen, Zuständigkeiten usw.

Termine:
20. März 2012 in Hamburg

9. Mai 2012 in Leipzig

21. Juni 2012 in Nürnberg

Seminarinhalt:
Gesetzliche Voraussetzungen sowie Zuständigkeiten und Aufgabengebiete sozialer Institutionen werden erklärt. Darauf aufbauend werden Grundlagen der Verhandlungsführung und Argumentationshilfen - speziell im Umgang mit öffentlichen Ämtern - erlernt.

WEITERE SEMINARE ZUR WOHNUNGSWIRTSCHAFT

Verkehrssicherungs- und Betreiberpflichten in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Referent/innen: Wolfgang Möller28.02.2012 in Mainz RP126016

Workshop: Benchmarking und Kennzahlen in der Bilanz- und Kostenrechnung in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Referent/innen: Prof. Dr. Michaela Hellerforth21.03.2012 in FrankfurtHE123035

Stadtentwicklung und Wohnungsmärkte im demografischen Wandel

Referent/innen: Christoph Haller, Dipl.-Ing Johannes Jakobsmeyer17.04.2012 in HannoverNS120912

Gebäude- und Objektmanagement in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Referent/innen: Dirk Wanders08.05.2012 in MannheimBW121233

Modernisierung im Bestand - ökonomisch, ökologisch, technisch

Referent/innen: Dr.-Ing. Armin Hartmann MRICS23.05.2012 in EssenNW123334


SEMINARE SUCHEN

TERMINVERSCHIEBUNGEN

Investitionsrechnung bei Immobilien - Dynamische Rechenmodelle in der Praxis
(SN120310)
6. Februar 2012
Neuer Termin:
27. Februar 2012
in Dresden


Mietschulden, Renovierungen, Zerstörungen: Kostenübernahme durch öffentliche Stellen - Gesetzliche Voraussetzungen, Zuständigkeiten usw.
7. Februar 2012
Neuer Termin:
21. Juni 2012
in Nürnberg

BWL-Crashkurs für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Termine:
7./8. Februar in Dortmund (bereits ausgebucht!)


Zusatztermin:
3./4. September 2012
in Essen


7. und 8. Mai 2012
in Leipzig


Seminarinhalt:
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen und Grundlagen des Rechnungswesens (unter Beachtung des BilMoG), des Immobiliencontrollings und der Investitionsrechnung; Basiswissen Immobilienfinanzierung; immobilienrelevante Steuerarten, Wertermittlung.

Investitionsrechnung bei Immobilien - Dynamische Rechenmodelle in der Praxis

Termine:
27. Februar 2012
in Dresden



5. März 2012
in Dortmund


21. Mai 2012
in Erfurt


11. Juni 2012
in Frankfurt


Seminarinhalt:
Quantitative Aspekte eines Investitionsprozesses erfassen, bewerten und berechnen. Neben finanzmathematischen Grundlagen werden zur exakten Bewertung von Investitionen statische und vor allem dynamische Rechenmodelle herangezogen. Besonders berücksichtigt: Investitionsrechnung von energetischen Sanierungsmaßnahmen.