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"Es gibt Chancen für eine Erneuerung der Demokratie von unten; mit anderen Worten: die Lokale Demokratie kann als Rettungsanker für unser demokratisches Mehrebenensystem fungieren...", so aus der Einführung der Schriftenreihe 3.
25 Autorinnen und Autoren beschreiben und analysieren die gesellschaftlichen Befindlichkeiten, Grundlagen, Ansätze, Konzepte, Praxis und Empirie bestehender und neu aufzustellender Dialogkultur.
Die Schriftenreihe Nr. 3 ist ein konzentriertes Ergebnis aller Aspekte einer neuen Anforderungsqualität an Dialog.
vhw-Schriftenreihe und vhw-Tagungsband sind neue Editionen des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.,
die seit 2009 in Abständen erscheinen und zu beziehen sind.
Die vhw-Schriftenreihe behandelt ausgewählte Themen in einem umfangreichen, wissenschaftlichen Kontext, die der vhw unter seinem Leitbild Bürgergesellschaft für die Handlungsfelder Stadtentwicklung und Wohnen als notwendig zu bearbeitende Aufgabenstellungen ableitet.
Als vhw-Schriftenreihe erschienen:
Der vhw-Tagungsband konzentriert vollständige Inhalte ausgewählter
vhw-Veranstaltungen in Vor- oder Nachbereitung.
Als vhw-Tagungsband erschienen:
Der vhw hat vor dem Hintergrund seiner Orientierung am Leitbild Bürgergesellschaft ein breites Spektrum von Aktivitäten entfaltet. Eine hiervon ist die Initiierung des Projektes „Engagement im Quartier und kommunale Bürgerorientierung“, das in den Jahren 2006 bis 2008 in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung (RWTH Aachen) bundesweit mit verschiedenen Experten-Werkstätten, Tagungen und in einer Projektgruppe stattfand und mit dieser Schriftenreihe dokumentiert wird.
Autoren:
Britta Rösener, Klaus Selle (RWTH Aachen) und andere.
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Auszug aus dem Vorwort:
Worüber reden wir eigentlich, wenn wir vom bürgerschaftlichen Engagement in der Stadtentwicklung sprechen? Im Rahmen des Projektes wurden drei Studien – in Dortmund, Hannover und Aachen – durchgeführt, in denen die zentrale Fragestellung im Fokus stand: Wer engagiert sich in den untersuchten Gebieten und für was? Wie steht es also um die Realitäten und Potenziale bürgerschaftlichen Engagements?
Der gesamte Prozess hat zu Aussagen dahingehend geführt, was verallgemeinernd über den Stand und die Entwicklung des Engagements vor Ort gesagt werden kann und was daraus für das Konzept einer „erweiterten Teilhabe“ und zukünftigen Aufgabenteilung zwischen Kommune und lokaler Gesellschaft folgt.
Der dokumentierte Prozess zum Projekt „Bürgerengagement und Bürgerorientierung“ bietet den Rahmen einer Debatte, in deren Zuge der vhw auch längerfristig ein Forum bieten wird, Rahmenbedingungen, Leitideen und Instrumente der Bürgergesellschaft innerhalb der Handlungsfelder Stadtentwicklung und Wohnen zu diskutieren, weiterzuentwickeln und deren Umsetzung zu forcieren.
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Im Vorfeld des II. vhw-Kongresses "Urbane Landschaften - Wohnen im demografischen Wandel" ist dieser Tagungsband erschienen, der 14 Statements der Referenten zum Tagungsthema enthält. Der Kongress fand am 3. März 2010 mit dem Zukunftsfonds der Generali in Köln statt.
"Die absehbare demografische Entwicklung hat viele Facetten. Ein zentraler Zusammenhang ist bislang nur ansatzweise in das Blickfeld von Öffentlichkeit und Politik gerückt: Die Parallelität von steigender Zahl und veränderten Lebensstilen der künftigen Bevölkerung im Seniorenalter. Diesem wichtigen Handlungsfeld einer integrierten Stadtentwicklung nimmt sich der vhw in seiner laufenden Arbeit besonders an" (Peter Rohland, Vorstand vhw. e. V.).
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