THEMENFELDER

Berichte und Materialien der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt)

Im Folgenden stehen Ihnen eine Liste der Berichte und Materialien der KGSt zum Download zur Verfügung, die eine Grundlage für die Seminarreihe "Kommunale Immobilien" bilden: 

KGSt_Bestellliste Download
www.kgst.de

Gründung des Verbandes kommunaler Immobilien- und Gebäudewirtschaftsunternehmen e. V.
Download   www.vhig.de

Herstellungskosten und Erhaltungsaufwand bei Gebäuden

Die Gemeinde-prüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen bietet eine Arbeits- und Entscheidungshilfe zur "Abgrenzung von Herstellungskosten und Erhaltungsaufwand bei Gebäuden".
Download     gpanrw.de

Abgrenzung des Grundvermögens von den Betriebsvorrichtungen

Der Begriff "Betriebsvorrichtung" ist steuerlich geprägt und dient der Abgrenzung von beweglichem Vermögen zu Grund und Boden. Ein Erlass der obersten Finanzbehörden der Länder zur Abgrenzung des Grundvermögens von den Betriebsvorrichtungen vom 15.03.2006 (BStBl. I 2006, S. 314) definiert die Abgrenzungskriterien und enthält viele Zuordnungsbeispiele auf Basis laufender Rechtsprechung.
Download

BMU-Klimaschutzinitiative

Förderung der Erfassung und Aufbereitung von kommunalen Gebäudedaten durch das Bundesministerium für Umwelt – Unabhängige Förderung von Teilkonzepten im Rahmen der Klimaschutzinitiative.

Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative vom 17.10.2012 Download

BMU-Klimaschutzinitiative


ÜBERBLICK

Im Themenfeld Immobilienmanagement werden folgende Seminarreihen angeboten:

KOMMUNALE IMMOBILIEN (seit 1997)

Das Themenfeld "Kommunale Immobilien" wurde vor dem Hintergrund des KGSt-Berichts zur Organisation der Gebäudewirtschaft aus dem Jahre 1996 entwickelt. Das Themenspektrum erstreckt sich von einer Vielzahl operativer Themen zur Optimierung der Bewirtschaftungskosten bis zur strategischen Steuerung kommunaler Immobilien.

Inhaltlich orientiert sich der vhw in der Seminarentwicklung an den Grundlagen der KGSt-Berichte (siehe linke Spalte) und ist bestrebt, die Entwicklung eines professionellen Gebäude- und Immobilienmanagements in den Kommunen zu befördern.

SENIOREN-IMMOBILIEN (seit 2005)

Die Seminarreihe "Senioren-Immobilien" ist auf die Angebotsentwicklung im Bereich der Pflege ausgerichtet. Neben den stationären Immobilen geht es dabei um Betreutes Wohnen, um Wohnen mit Pflegemöglichkeit, um Pflege-Wohngruppen und um die quartiersbezogene Pflegeinfrastruktur. Eine wachsende Nachfrage nach Pflegemöglichkeiten erfordert eine Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung von Pflegeangeboten unter Qualitäts- und Nachfragegesichtspunkten.

KIRCHLICHE IMMOBILIEN (seit 2007)

Diese Seminarreihe wird in gemeinsamer Trägerschaft mit dem ESW Evangelisches Siedlungswerk in Deutschland e.V. und dem KSD Katholischer Siedlungsdienst e. V. entwickelt und durchgeführt. Damit wird eine Plattform für den bundesweiten Austausch von Erfahrungen und Handlungsansätzen im kirchlichen Immobilienmanagement geschaffen. Die operativen und strategischen Themenschwerpunkte werden unter Mitwirkung von Vertretern der verschiedenen Handlungs- und Entscheidungsebenen (Bistum/Landeskirche, Kirchenkreise/Dekanate, Kirchengemeinden) einer umsetzungsorientierten Betrachtung zugeführt.

UNSERE SEMINAREMPFEHLUNGEN

Kommunales Energiemanagement: Aufbau und Entwicklung in der mittel- und langfristigen Zielperspektive

Termin: 28. Mai 2013 in Hannover

Seminarinhalt: Die Grundlagen für den Aufbau eines KEM und die weiteren Entwicklungsschritte werden in der konkreten Umsetzung durch das Energiebüro e&u insbesondere mit Blick auf die kleinen und mittleren Kommunen thematisiert. Erfahrungen und Ergebnisse aus den Aufbau- und Entwicklungsprozessen werden am Beispiel der Stadt Bad Zwischenahn und des Landkreises Harburg vorgestellt und vertieft.

Umsetzung der Trinkwasserverordnung in der kommunalen Praxis: Installation - Überwachung - Mängelbeseitigung

Termin: 3. Juni 2013 in Hannover 

Seminarinhalt:
Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen und ihre Sanierung; Die organisatorische Umsetzung der TrinkwV; Verwaltungsinterne Organisation von Trinkwasseruntersuchungen, der Vorsorge und der Vorgehensweisen zur Mängelbeseitigung – Erfahrungsaustausch

WEITERE SEMINARE ZUM MANAGEMENT ÖFFENTLICHER IMMOBILIEN

Kommunales Energiemanagement: Aufbau und Entwicklung in der mittel- und langfristigen Zielperspektive

Referent/innen: Michael Brieden-Segler, Referent N.N.05.06.2013 in DortmundNW133685

Umsetzung der Trinkwasserverordnung in der kommunalen Praxis: Installation - Überwachung - Mängelbeseitigung

Referent/innen: Dip.-Ing. Burkhard Alkemeier, Dipl.-Biologin Bettina Langer, Volker Meyer08.07.2013 in DortmundNW133679


SEMINARE SUCHEN

TERMINVERSCHIEBUNG

Keine

Technische Anlagen: Verkehrssicherungs- und Überwachungspflichten bei kommunalen Immobilien

Termine:
3. Juni 2013
in Leipzig


17. Juni 2013 in Leinfelden-Echterdingen

18. Juni 2013 in Nürnberg


Seminarinhalt: Rechtliche Grundlagen und  organisatorische Umsetzung im Bereich der gebäudetechnischen Anlagen; Anforderungen werden jeweils nach Gebäudegruppen und nach betriebstechnischen Anlagen und Einrichtungen behandelt, um den speziellen Erfordernissen der kommunalen Gebäudegruppen Rechnung zu tragen.

Kosten- und Leistungsrechnung im kommunalen Gebäude- und Immobilienmanagement: Einführung - Umsetzung - Auswertungen

Termin:
13. Juni 2013
in München


Seminarinhalt:
Vermittlung grundlegender Kenntnisse zum Aufbau einer Kosten- und Leistungsrechnung im Bereich der kommunalen Immobilien - praxisnah anhand von Beispielen. Die Umsetzung und Veranschaulichung der verschiedenen Auswertungsmöglichkeiten wird im Weiteren mit Hilfe der Software MS-Excel® dargestellt. Der Referent wird dabei spezielle Funktionen der Software und ihre Anwendung erläutern.

Haus- und Wohngemeinschafts-konzepte im Spannungsfeld zwischen Heimgesetzen und Pflegeneuausrichtungsgesetz

Termin:
17. Juni 2013
in Hannover


Seminarinhalt: Die Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten in ordnungs- und leistungsrechtlicher Hinsicht werden erläutert, und es wird aufgezeigt, wie qualitativ und wirtschaftlich nachhaltige Modelle im Kontext quartiersbezogener Angebote konzipiert und realisiert werden können.