Entwickeln. Finanzieren. Umsetzen. Stadtmachen auf digitalen Plattformen


Ausgangslage

In den letzten Jahren sind im Internet eine Reihe von Plattformen entstanden, durch die Bürger*innen die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zur Gestaltung ihrer Stadt einzubringen und selber Projekte zu initiieren. Plattformen wie Hannover Voids, Raumpioniere, Mein Augustusburg, Frankfurt frag mich, Mannheimgemeinsam gestalten oder Startnext stehen hierfür beispielgebend. Sie alle zielen darauf, Bürger*innen beim Stadtmachen zu unterstützen und ihnen eine digitale Infrastruktur für Austausch, Vernetzung oder Finanzierung bereitzustellen.

Ziel

Das Forschungsprojekt setzt hier an und befasst sich mit drei Plattformtypen, die in diesem Feld eine zentrale Rolle spielen: (1) Plattformen für offene Ideenproduktion, (2) Plattformen für offene Ideenproduktion mit hinterlegtem Budget sowie (3) Crowdfunding-Plattformen. Dabei richtet sich der Blick auf Plattformen, die von zivilgesellschaftlichen Akteuren, kommunalen Verwaltungen oder kommerziellen Anbietern betrieben werden. Das Forschungsprojekt zielt darauf ab,


Publikationen zum Projekt

Von Crowdsourcing und Crowdfunding

Naue, S.; Wiesemann, L.; Wildhack, A. (2021): Von Crowdsourcing und Crowdfunding: Digitale Plattformen zum Stadtmachen auf dem Prüfstand. In: pnd – rethinking planning, H. 2, S. 103-117.

Zum Artikel

Was kommunale Ideenplattformen in der Stadtentwicklung erfolgreich macht

Kohlschmidt, S; Naue, S.; Wildhack, A.; Böcker, N.; Wiesemann, L. (2021): Digitalisierung und Bürgerbeteiligung – was kommunale Ideenplattformen in der Stadtentwicklung erfolgreich macht. In: Forum Wohnen und Stadtentwicklung, H. 5, S. 265-269.

FWS Artikel

Steckbriefe zum Stadtmachen auf digitalen Plattformen

Steckbriefe zum Stadtmachen auf digitalen Plattformen. Von Crowdsourcing bis Crowdfunding: 28 (inter)nationale Plattformen im Überblick.

Steckbriefe

Stadtmachen auf digitalen Plattformen. Einblick in ein aktuelles vhw-Forschungsprojekt

Nina Böcker und Dr. Lars Wiesemann (beide vhw e. V.) im Gespräch mit urbanista Hamburg. Stadtmachen auf digitalen Plattformen: Einblick in ein aktuelles vhw-Forschungsprojekt.

FWS Artikel


Nachrichten zum Projekt

Frau Sitzt vor einem Laptop

Juli 2022

Digitale Plattformen zum Stadtmachen – Treiber der User-generated City?

Digitalisierung , Stadt und Social Media

Nina Böcker und Dr. Lars Wiesemann haben am 24. Juni 2022 bei der Internationalen Tagung Soziale Arbeit und Stadtentwicklung der Fachhochschule Nordwestschweiz Ergebnisse des vhw-Forschungsprojekts „Entwickeln. Finanzieren. Umsetzen. Stadtmachen auf digitalen Plattformen“ vorgestellt. Die

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Titel der Publikation

November 2021

Digitales Stadtmachen

Digitalisierung , Stadt und Social Media

Die Zeitschrift pnd - rethinking planning des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH Aachen greift im aktuellen Heft 2/2021 mit "Digital Citymaking" ein Thema auf, dem sich auch der vhw in verschiedenen Projekten widmet (hier).

Eines dieser Projekte stellen Dr. Sophie

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Logo des Projektes: Silouette einer Stadt

April 2020

Online-Workshop im Projekt „Stadtmachen auf digitalen Plattformen“

Forschung , Digitalisierung , Stadt und Social Media , Forschung

Wie können digitale Plattformen zum Stadtmachen eine möglichst große Reichweite erzielen und die Qualität eingebrachter Projektideen sichergestellt werden? Welche Partnerschaften können helfen, um eine Plattform zu etablieren und ihren Impact zu erhöhen? Was ist erforderlich für eine

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Titel der Publikation

Januar 2020

Stadtmachen auf digitalen Plattformen – 28 (inter)nationale Beispiele im Überblick

Digitalisierung , Stadt und Social Media

Das Forschungsprojekt "Entwickeln. Finanzieren. Umsetzen – Stadtmachen auf digitalen Plattformen" des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. (vhw) ist im November 2018 gestartet.Im Fokus des Projekts stehe digitale Plattformen, durch die die Bürgerinnen und Bürger die

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PROJEKTINFORMATIONEN

Projektpartner

Dr. Julian Petrin, Dr. Sophie Naue, Anna Wildhack und Sven Kohlschmidt

Projektleitung

Dr. Lars Wiesemann

Projektteam

Nina Böcker

Projektdauer

Dezember 2018 – September 2021

Methode

Recherche von Praxisbeispielen im deutschsprachigem Raum, Recherche von Guten-Beispielen aus dem internationalen Kontext, Expertengespräche, Fallstudien, Expertenworkshop