Logo Bundesverband für Wohnen und StadtentwicklungEntwickeln. Finanzieren. Umsetzen. Stadtmachen auf digitalen Plattformen

Entwickeln. Finanzieren. Umsetzen. Stadtmachen auf digitalen Plattformen


Ausgangslage

In den letzten Jahren sind im Internet eine Reihe von Plattformen entstanden, durch die Bürger*innen die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zur Gestaltung ihrer Stadt einzubringen und selber Projekte zu initiieren. Plattformen wie Hannover Voids, Raumpioniere, Mein Augustusburg, Frankfurt frag mich, Mannheim gemeinsam gestalten oder Startnext stehen hierfür beispielgebend. Sie alle zielen darauf, Bürger*innen beim Stadtmachen zu unterstützen und ihnen eine digitale Infrastruktur für Austausch, Vernetzung oder Finanzierung bereitzustellen.

Ziel

Das Forschungsprojekt setzt hier an und befasst sich mit drei Plattformtypen, die in diesem Feld eine zentrale Rolle spielen: (1) Plattformen für offene Ideenproduktion, (2) Plattformen für offene Ideenproduktion mit hinterlegtem Budget sowie (3) Crowdfunding-Plattformen. Dabei richtet sich der Blick auf Plattformen, die von zivilgesellschaftlichen Akteuren, kommunalen Verwaltungen oder kommerziellen Anbietern betrieben werden. Das Forschungsprojekt zielt darauf ab,


"Momentan befeuert die Corona-Krise die Digitalisierung unglaublich. Beispielswei-se werden über Hackathons gemeinsam Lösungen für den Umgang mit der Corona-Pandemie entwickelt (z.B. #WirVer-susVirus) oder es werden über Crowdfunding-Plattformen unbürokratisch Spenden für Kultur-, Gastronomie- und Sozi-alangebote gesammelt. Überhaupt gibt es derzeit eine große Bereitschaft für Austausch, Vernetzung und Nachbarschafts-hilfen über soziale Medien." Auszug aus dem Gespräch zwischen vhw e. V. und urbanista zum Forschungsprojekt Stadtmachen auf digitalen Plattformen, erschienen in der FWS 3/2020.


Publikationen zum Projekt

Steckbriefe zum Stadtmachen auf digitalen Plattformen

Steckbriefe zum Stadtmachen auf digitalen Plattformen. Von Crowdsourcing bis Crowdfunding28 (inter)nationale Plattformen im Überblick.

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Stadtmachen auf digitalen Plattformen. Einblick in ein aktuelles vhw-Forschungsprojekt

Nina Böcker und Dr. Lars Wiesemann (beide vhw e. V.) im Gespräch mit urbanista Hamburg. Stadtmachen auf digitalen Plattformen Einblick in ein aktuelles vhw-Forschungsprojekt

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Nachrichten zum Projekt

April 2020

Online-Workshop im Projekt „Stadtmachen auf digitalen Plattformen“

Forschung , Digitalisierung , Stadt und Social Media , Forschung & Politik

Wie können digitale Plattformen zum Stadtmachen eine möglichst große Reichweite erzielen und die Qualität eingebrachter Projektideen sichergestellt werden? Welche Partnerschaften können helfen, um eine Plattform zu etablieren und ihren Impact zu erhöhen? Was ist erforderlich für eine...

mehr

Januar 2020

Stadtmachen auf digitalen Plattformen – 28 (inter)nationale Beispiele im Überblick

Digitalisierung , Stadt und Social Media

Das Forschungsprojekt "Entwickeln. Finanzieren. Umsetzen – Stadtmachen auf digitalen Plattformen" des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. (vhw) ist im November 2018 gestartet.Im Fokus des Projekts stehe digitale Plattformen, durch die die Bürgerinnen und Bürger die...

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Projektinformationen

Projektpartner

Dr. Julian Petrin, Dr. Sophie Naue, Anna Wildhack und Sven Kohlschmidt

Methode

Recherche von Praxisbeispielen im deutschsprachigem Raum, Recherche von Guten-Beispielen aus dem internationalen Kontext, Expertengespräche, Fallstudien, Expertenworkshop

Projektleitung

Dr. Lars Wiesemann
Tel.: 030 390473-206
E-Mail: lwiesemann@vhw.de

Projektdauer

Dezember 2018 – Februar 2021