Logo Bundesverband für Wohnen und StadtentwicklungInnenentwicklung und Nachverdichtung - erfolgreich realisieren am 15.06.2017 in Hamburg (SH170234)

Veranstaltungsdetails

Innenentwicklung und Nachverdichtung - erfolgreich realisieren (SH170234)

Stadtentwicklung & Bürgerbeteiligung, Städtebau-, Bauordnungsrecht, Raumordnung, Umweltrecht & Klimaschutz

Referenten:
Herbert Brüning, Dipl.-Ing. Michael Isselmann
Zeit/Ort:
15.06.2017 in Hamburg
Bundesland:
Hamburg
vhw-Mitglieder
€ 320,00
Nicht-Mitglieder
€ 385,00
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Weitere(r) Termin(e):

Referenten

Herbert Brüning

Leiter des Amtes Nachhaltiges Norderstedt: hier ist die Steuerung der Querschnittsaufgabe einer nachhaltigen Entwicklung in der Stadtverwaltung gebündelt; in Handlungsfeldern Klimaschutz und Lärmminderung ist Norderstedt für nachhaltige Ansätze bekannt.

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Dipl.-Ing. Michael Isselmann

seit 1999 Leiter des Stadtplanungsamtes der Stadt Bonn; zusätzlich seit 2005 Lehrbeauftragter an der Universität Bonn am Geographischen Institut; u.a. Mitglied des Informationskreises für Raumplanung (IfR) e.V. und der Fachkommission `Stadtplanung´ im Deutschen Städtetag, seit 2011 Vorsitzender der Fachkommission.

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Inhalte

Das Thema der Nachverdichtung (Flächensparendes Bauen, bessere Ausnutzung bestehender Infrastrukturen) beschäftigt viele Städte. Im Seminar steht eine integrierte Herangehensweise im  Blickpunkt, um den komplexen Herausforderungen von Nachverdichtungen gerecht zu werden.  Ein Standardvorgehen kann dem nur selten gerecht werden.
Die Nachfrage nach Wohnraum kann in vielen Städten nur unzureichend gedeckt werden. Dies  wird in manchen Regionen durch die zunehmende Anzahl von Ein-Personen-Haushalten noch verstärkt. Es zieht viele Menschen in die Innenstädte, sodass Städte nachverdichten.
 
Der Umgang mit der Schließung von Baulücken oder das Aufstocken von vorhandenen Bauten  stellt viele Städte vor große Herausforderungen.
Ökologische, soziale und ökonomische Ziele müssen miteinander in Einklang gebracht und gemeinsam erreicht werden. Die Auswirkungen von Nachverdichtung auf die Umwelt (Klima, Lärm-, und Luftbelastung, Freiraum-Nutzung etc.) müssen ernsthaft berücksichtigt und bewältigt  werden.
Somit werden u. a. die Vorteile und Probleme von Nachverdichtung angesprochen sowie Ansätze von Nachverdichtung als Beitrag z.B. zum Lärm- und Klimaschutz aufgezeigt. Ferner  werden verschiedene Formen der Nachverdichtung dargestellt sowie über die Anforderungen,  Wirkungen und Hemmnisse referiert.
Auf dieser Veranstaltung treffen Sie

Kolleginnen und Kollegen aus den Stadtentwicklungsabteilungen, Grünflächen- und Umweltämtern, Tiefbau- und Bauplanungsämtern von Städten, Kreisen und Gemeinden, Kommunalpolitiker, Planer, Architekten und Ingenieure.

Hinweise
Für die Veranstaltung ist die Anerkennung als Fortbildung für die Mitglieder der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in den Fachrichtungen Architektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung beantragt.

Für das Seminar ist die Anerkennung durch die Ingenieurkammer Bau NRW beantragt.

Inhaltlich zuständig

Herrmann Böttcher

Tel: 030 390473-405
hboettcher@vhw.de

Organisatorisch zuständig

Marion Brühl

Tel: 0511 984225-11
Fax: 0511 984225-19
mbruehl@vhw.de

Sylvia Jochheim

Tel: 0511 984225-14
Fax: 0511 984225-19
sjochheim@vhw.de

Sarah Tedesco

Tel: 0511 984 225-13
Fax: 0511 984225-19
stedesco@vhw.de

Anschrift

Region Nord vhw-Geschäftsstelle Schleswig-Holstein/ Hamburg
Sextrostraße 3-5
30169 Hannover

Veranstaltungsort