Logo Bundesverband für Wohnen und StadtentwicklungMehr Mobilität im ländlichen Raum: Neue Angebotsformen im ÖPNV nutzen! am 4.12.2017 in Mainz (HE173931)

Veranstaltungsdetails

Mehr Mobilität im ländlichen Raum: Neue Angebotsformen im ÖPNV nutzen! (HE173931)

Stadtentwicklung & Bürgerbeteiligung, Kommunalwirtschaft, Verkehrsplanung & Straßenrecht

Referenten:
Dipl.-Ing. Lars Boehme, Peter Krämer, Dipl.-Ing. Natalie Schneider
Zeit/Ort:
04.12.2017 in Mainz
Bundesland:
Rheinland-Pfalz
vhw-Mitglieder
€ 320,00
Nicht-Mitglieder
€ 385,00
Zur Buchung
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Referenten

Dipl.-Ing. Lars Boehme

seit 2009 Geschäftsführer der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft mbH (UVG), Schwedt/Oder, verantwortlich für Erstellung der Busverkehrsleistung im Landkreis Uckermark sowie grenzüberschreitend nach Polen; in Gremien des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg tätig.

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Peter Krämer

Leiter des Geschäftsbereichs Nahverkehr der Odenwald-Regional-Gesellschaft (OREG) mbH, die OREG plant, organisiert und koordiniert als lokale Aufgabenträgerorganisation den öffentlichen Personennahverkehr mit Bussen und Bahnen im gesamten Odenwaldkreis; zusätzlich wird im Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) mit leistungsfähigen Partnern zusammengearbeitet; zur Gewährleistung einer ausreichenden Versorgung der Bevölkerung mit öffentlichen Verkehrsleistungen nach den Rahmenvorgaben des Kreises als ÖPNV-Aufgabenträger ist es ein Anspruch der OREG, attraktive und fahrgastfreundliche Angebote zu schaffen.

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Dipl.-Ing. Natalie Schneider

Mitarbeiterin bei plan:mobil Verkehrskonzepte & Mobilitätsplanung in Kassel: aktuelle Arbeitsschwer-punkte: Mobilitätskonzepte im ländlichen Raum, Mobilitätsprojekte jenseits des klassischen ÖPNV.

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Inhalte

 
Wie und wann wohin kommen? In dünn besiedelten ländlich geprägten Räumen sichert der PKW die Mobilität der Menschen vor Ort.
 
Eltern fahren ihre Kinder zur Schule, zum Sport oder zu Freunden. Verwandte fahren Ältere Menschen zum Einkaufen oder zu Arztbesuchen. Damit wird eine gewisse Mobilität gesichert, doch keine Unabhängigkeit. Der ÖPNV besteht weitestgehend aus Schülerverkehr.
 
Die Sicherstellung der Bevölkerung mit Verkehrsleistungen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) gehört zur Aufgabe der Daseinsvorsorge. Eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben muss auch ohne Auto möglich sein und möglich gemacht werden.
 
Somit geht es im Seminar um flexible und alternative Angebotsformen im ÖPNV für mehr Mobilität in ländlich geprägten Räumen. Hierbei werden Ihnen vorwiegend neue und innovative Angebotsformen vorgestellt.
 
Sie lernen neue, innovative und erprobte ÖPNV-Angebotsformen in der Fläche kennen. Anhand von Fallbeispielen werden konkrete Handlungsoptionen für Kommunen aufgezeigt.
 
Im Fokus stehen dabei die Planung und Bewertung innovativer und flexibler Angebotsformen unter Berücksichtigung des angebotsorientierten Grundnetzes und der nachfrageorientierten Nebennetze. Es werden die Herausforderungen für Kommunen aufgezeigt, die sich mit der Zukunft des ÖPNV auseinandersetzen.
 
Auf dieser Veranstaltung treffen Sie

Kolleginnen und Kollegen aus den Stadtentwicklungsabteilungen, Tiefbau- und Umweltämtern, Bauplanungsämtern, aus der Wirtschaftsförderung und Finanzverwaltung von Städten, Kreisen und Gemeinden, Verkehrsplaner/innen, Architekten, Ingenieure, Projektentwickler

Inhaltlich zuständig

Herrmann Böttcher

Tel: 030 390473-405
hboettcher@vhw.de

Organisatorisch zuständig

Tanja Hennemann

Tel: 06132 7149-61
Fax: 06132 7149-69
gst-he@vhw.de

Susanne Pengel

Tel: 06132 7149-64
Fax: 06132 7149-69
gst-he@vhw.de

Katja Miltner-Gölz

Tel: 06132 7149-62
Fax: 06132 7149-69
gst-he@vhw.de

Anschrift

Region Südwest
vhw-Geschäftsstelle
Hessen
Binger Str. 89
55218 Ingelheim

Veranstaltungsort