Logo Bundesverband für Wohnen und StadtentwicklungNaturschutz in der gerichtlichen Kontrolle von Planfeststellungsbeschlüssen - Konsequenzen für die Planungspraxis am 6.05.2019 in Köln (NW190708)

Veranstaltungsdetails

Naturschutz in der gerichtlichen Kontrolle von Planfeststellungsbeschlüssen - Konsequenzen für die Planungspraxis (NW190708)

Städtebau-, Bauordnungsrecht, Raumordnung, Umweltrecht & Klimaschutz

Referenten:
Harriet Kause, Dr. Ulrich Storost
Zeit/Ort:
06.05.2019 in Köln
Bundesland:
Nordrhein-Westfalen
vhw-Mitglieder
€ 320,00
Nicht-Mitglieder
€ 385,00
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AGB Auf die Merkliste

Weitere(r) Termin(e):

Referenten

Harriet Kause

Harriet Kause

Rechtsanwältin, Kanzlei de Witt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit den Arbeitsschwerpunkten Planungs- und Baurecht, Fachplanungsrecht - insbesondere im Infrastrukturbereich, Umweltrecht, Energie- und Atomrecht, Berlin

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Dr.                                                          Ulrich Storost

Dr. Ulrich Storost

Vorsitzender Richter a.D. in dem unter anderem für das Straßen- und Wegerecht zuständigen 9. Revisionssenat des Bundesverwaltungsgericht Leipzig

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Inhalte

Das Naturschutzrecht hat sich zu einem zentralen Gegenstand des Fachplanungsrechts entwickelt, dessen Berücksichtigung durch eine Reihe von rechtlichen Instrumenten sichergestellt ist. Im Einzelnen ist hier vor allem die Eingriffsregelung, die FFH-Verträglichkeitsprüfung und die artenschutzrechtliche Prüfung zu nennen.

Im praktischen Umgang mit dem Naturschutzrecht gibt es jedoch immer wieder Unsicherheiten, welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit die Planung auch vor Gericht Bestand hat.

An Beispielen relevanter Urteile wird Ihnen aufgezeigt, wie die Gerichte die Abarbeitung des Naturschutzrechts bei Planfeststellungsbeschlüssen überprüfen, welche Kriterien die Rechtsprechung aufstellt und welche Konsequenzen hieraus für die Verwaltungspraxis zu ziehen sind.

Sie erfahren zudem, welche Änderungen insbesondere der Paragrafen 44 und 45 BNatSchG mit der 2017 vollzogenen Novellierung des BNatSchG verbunden sind.

Sie erhalten ausführliche Tagungsunterlagen einschließlich der Auszüge aus den relevanten Gesetzestexten (BNatSchG, Landesnaturschutzgesetz, VwVfG, FStrG, UVPG, UmwRG) Richtlinien (FFH-Richtlinie und der Vogelschutzrichtlinie) sowie einen Sonderdruck "Artenschutzrechtliche Verbote in der Fachplanung" (de Witt, Geismann).

Auf dieser Veranstaltung treffen Sie
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Landesbehörden und Landkreisen, Städten und Gemeinden, die mit Fragen der Fachplanung befasst oder von diesen betroffen sind; Fachleute aus Planungsbüros, Interessierte aus Verbänden und Entscheidungsgremien sowie Verwaltungsrichter und Rechtsanwälte.

Inhaltlich zuständig

Eckhard Lange

Tel.: 030 390473-415
elange@vhw.de

Organisatorisch zuständig

Sigrid Fröhlich

Tel.: 0228 72599-75
Fax: 0228 72599-95
sfroehlich@vhw.de

Karsten Güttler

Tel.: 0228 72599-60
Fax: 0228 72599-95
kguettler@vhw.de

Monika Kep

Tel.: 0228 72599-70
Fax: 0228 72599-95
mkep@vhw.de

Solveig Kummer

Tel.: 0228 72599-65
Fax: 0228 72599-95
skummer@vhw.de

Sonja Reich

Tel.: 0228 72599-80
Fax: 0228 72599-95
sreich@vhw.de

Anschrift

vhw-Geschäftsstelle Nordrhein-Westfalen
Hinter Hoben 149
53129 Bonn

Veranstaltungsort