
Springe direkt zu: Die Hauptnavigation Inhaltsbereich Suchfunktion Service-Funktionen
Nebeneinander und Miteinander in der Stadtgesellschaft. Die Städte sind von zunehmend polarisierten Bewohnerstrukturen gekennzeichnet. Kann sich das Ideal der sozialen Mischung vor diesem Hintergrund behaupten? Und wie steht es um die Idee der integrativen Stadtgesellschaft?
Zur Studie

Vorwärtsweisend:
Der Bereich Wohnen & Stadtentwicklung befindet sich in einem grundlegenden Wandlungsprozess. Die Alterung der Gesellschaft, die Erosion der gesellschaftlichen Mitte, die zunehmende Zahl von Migranten und Entwicklungen wie Individualisierung, Modernisierung und Globalisierung werden die Art und Weise, wie wir zusammen leben und leben wollen, nachhaltig und merkbar verändern.
Ziel der vhw-Forschung ist es, im Bereich Wohnen & Stadtentwicklung Impulse für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Gestaltung dieses Wandlungsprozesses zu geben.
Handlungsorientiert:
Von zentraler Bedeutung für die vhw-Forschung ist das Aufzeigen von Ansätzen einer neuen Verantwortungsteilung der Akteure im Bereich Wohnen & Stadtentwicklung. Dabei lautet die entscheidende Frage, wie sich die Kompetenzen dieser Akteure nutzen und koordinieren lassen. Neben Ansätzen für mehr Partizipation und für Regelungsstrukturen von Governance-Prozessen geht es dabei auch um die Frage nach der Transparenz von Handlungslogiken.
Die vhw-Forschung umfasst deshalb auch die Ermittlung von Einstellungs- und Verhaltensmustern mittels lebensweltlicher Methoden (Sinus-Milieus®, Forschungstool WohnWissen).
Wirksam:
Ziel der vhw-Forschung ist es, den Akteuren im Bereich Wohnen und Stadtentwicklung konkrete Analysen, Werkzeuge und Handlungsansätze für die Arbeit vor Ort anzubieten. Mit der Frage nach den Perspektiven der Bürgergesellschaft werden dabei in nächster Zeit die wichtigsten Themenschwerpunkte sein:
Der Stadtumbau,
die soziale Stadt,
die Segregation und das soziale Miteinander,
der Klimaschutz und
die Regionalisierung.