Vier Fragen an fünf Stadtoberhäupter zum Städtenetzwerk Stärkung lokaler Demokratie

...Wir brauchen dringend einen neuen Ansatz für kommunale Beteiligungs- prozesse...

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Torsten Albig
Oberbürgermeister
der Landeshauptstadt Kiel

...Die Analysen passen in den derzeit in der Stadt laufenden Prozess des Integrierten Stadtenwicklungs- konzeptes....

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Gabriele Dönig-Poppensieker
Oberbürgermeisterin
der Stadt Filderstadt

"Integrierte Stadtentwicklung" kann sich nicht darauf beschränken, dass Fachleute ihre Ressortegoismen überwinden...

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Dr. Ulrich Maly
Oberbürgermeister
der Stadt Nürnberg

...Ein verstärktes interkommunales und internationales Engagement betrachte ich im Zeitalter der Globalisierung als zentrale Aufgabe...

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Dr. Wolfgang Schuster
Oberbürgermeister
der Landeshauptstadt
Stuttgart

...Ludwigsburg ist in mehreren Städtenetzwerken eingebunden und konnte bereits großen Nutzen für die Arbeit ziehen...

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Werner Spec
Oberbürgermeister
der Stadt Ludwigsburg


Milieus im Taschenformat: Ein erster Einblick ins vhw-Kommunikations- handbuch

Wie erreichen wir wirklich alle Bürger, wie sprechen wir welche Milieus an? Ziel des vhw-Kommunikationshandbuchs ist es, flankierend zur Dialogphase des Städtenetzwerks, das kommunikative und partizipative Panorama der Stadtgesellschaft neu zu erschließen, um es besser nutzen zu können. 

Hier finden Sie einen ersten Einblick in die zu erwartenden Ergebnisse des vhw-Kommuni- kationshandbuchs: 
Ein Set an Milieukarten im Taschenformat
zu vorerst zwei Milieus: Prekäre und Expeditive. 

vhw-Verbandstag 2011/2. Kongress Städtenetzwerk: Vom Veto zum Votum: mehr Dialog für mehr Demokratie

In der Schweiz herrsche etwa ein Klima vor, das den Schweizern das Gefühl gebe, „etwas mitentscheiden zu dürfen“. Das führe zu einer beträchtlichen Entmachtung von Verwaltung und Politik – gleichzeitig jedoch auch zu einer Entlastung, so resümierte Prof. Dr. Guy Kirsch aus Luxemburg in seinem Schlusswort. 240 Interessierte diskutierten zum Thema Stärkung Lokaler Demokratie und neue Dialogkultur.
Zum Bildbericht hier

Interview mit Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

Peter Rohland, Vorstand vhw e. V., Dr. Oliver Weigel, Referatsleiter Referat Stadtentwicklungspolitik im BMVBS, Rainer Bomba, Staatssekretär im BMVBS (von links nach rechts, Foto Jost)

Deutsche Stadtpolitik internationaler machen, das ist Anliegen des BMVBS. Seit Mai 2011 gibt es einen deutsch-amerikanischen Vertrag, in dem sich beide Regierungen offen über Existenzfragen der deutschen und amerikanischen Städte austauschen. Der vhw e. V. führte dazu ein Interview.

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Vom Wutbürger zum Citoyen: politisches Engagement im Wandel

Prof. Dr. Oskar Negt: "Die Frage, wie sich aus dem Wutbürger ein Citoyen entwickelt, der eine neue Ordnung begründet und sie tragfähig macht, sucht nach Antworten, solange es Stadtkulturen gibt. Denn der Aufstand, die Empörung von Menschen, die mit den selbst produzierten Verhältnissen nicht mehr einverstanden sind, sind in der Regel darauf gerichtet eine gerechtere Neuordnung zu schaffen; das Aufstandsverhalten richtet sich nicht darauf auszuwandern und neue Territorien zu erobern und dort sesshaft zu werden. Die altgriechischen Begriffe haben häufig einen Gegensinn, so als könnte sich eine Sache nie nur in eine Richtung entwickeln, sondern auch das Gegenteil bewirken." 

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DER VHW UND DIE NATIONALE STADTENTWICKLUNGSPOLITIK

Bürgerorientierte Stadt

Unsere Stadtgesellschaft ist von einer Vielzahl der Kulturen, Generationen, Ethnien und sozialen Lebenslagen geprägt. Sie haben ein eigenes Netz von Beziehungen und Gesellschaftsmilieus ausgebildet. Eine Stärkung der Demokratie gelingt daher nur durch breitere, konsequentere und nachhaltige Teilhabe aller Gruppen der Bürgergesellschaft. Dazu bildet, berät und vernetzt der vhw sowohl am Prozess beteiligte Gruppen, als auch diejenigen Teile der Verwaltung, Stadtpolitik, regionalen Wirtschaft und Infrastruktur, die sich mit neuen Mitwirkungs- und Kooperationsverfahren konfrontiert sehen.


SEMINARE SUCHEN

Auf der Pressekonferenz am 13. Januar 2011 anlässlich Preis Soziale Stadt 2010 wurde das Bündnis erklärt

Neue Ansätze für kommunale Beteiligungsprozesse

Ein Beitrag des Verbandsrats-
vorsitzenden Dr. Peter Kurz im aktuellen Heft der Verbandszeitschrift Forum Wohnen und Stadtentwicklung.
Zum Beitrag

Vorurteilen begegnen!

Neben sechs weiteren Förderern (u. a. BMVBS, BPB, Stadt Dortmund) unterstützt der vhw die Studie: Interventionsnahe Sozialraumanalysen zum Zusammenleben vor Ort.
Wie erreichen wir es, dass Städte über ihr soziales und politisches Klima nachdenken? Fokus der vhw-Arbeit in 2010/2011 war die Arbeit in Bremen, deren Stadtteile auf Basis von Sozialindizes in vier Vergleichsgruppen (von niedrig bis hoch) verglichen wurden.
Zu den Beiträgen

 

Neu erschienen: Forum Wohnen und Stadtentwicklung Heft 6/2011

Von der sozialen zur solidari- schen Stadt

Politisches Engagement im Wandel, Talkshow statt Teilhabe?, Interviews zu den künftigen  Aufgaben der Stadtgesellschaft...
Zur aktuellen Ausgabe

Dialog: Zur Stärkung Lokaler Demokratie

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