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...Wir brauchen dringend einen neuen Ansatz für kommunale Beteiligungs- prozesse...
Interview zum Download
Torsten Albig
Oberbürgermeister
der Landeshauptstadt Kiel

...Die Analysen passen in den derzeit in der Stadt laufenden Prozess des Integrierten Stadtenwicklungs- konzeptes....
Interview zum Download
Gabriele Dönig-Poppensieker
Oberbürgermeisterin
der Stadt Filderstadt

"Integrierte Stadtentwicklung" kann sich nicht darauf beschränken, dass Fachleute ihre Ressortegoismen überwinden...
Interview zum Download
Dr. Ulrich Maly
Oberbürgermeister
der Stadt Nürnberg

...Ein verstärktes interkommunales und internationales Engagement betrachte ich im Zeitalter der Globalisierung als zentrale Aufgabe...
Interview zum Download
Dr. Wolfgang Schuster
Oberbürgermeister
der Landeshauptstadt
Stuttgart

...Ludwigsburg ist in mehreren Städtenetzwerken eingebunden und konnte bereits großen Nutzen für die Arbeit ziehen...
Interview zum Download
Werner Spec
Oberbürgermeister
der Stadt Ludwigsburg
Wie erreichen wir wirklich alle Bürger, wie sprechen wir welche Milieus an? Ziel des vhw-Kommunikationshandbuchs ist es, flankierend zur Dialogphase des Städtenetzwerks, das kommunikative und partizipative Panorama der Stadtgesellschaft neu zu erschließen, um es besser nutzen zu können.
Hier finden Sie einen ersten Einblick in die zu erwartenden Ergebnisse des vhw-Kommuni- kationshandbuchs: Ein Set an Milieukarten im Taschenformat zu vorerst zwei Milieus:
Prekäre und Expeditive.
In der Schweiz herrsche etwa ein Klima vor, das den Schweizern das Gefühl gebe, „etwas mitentscheiden zu dürfen“. Das führe zu einer beträchtlichen Entmachtung von Verwaltung und Politik – gleichzeitig jedoch auch zu einer Entlastung, so resümierte Prof. Dr. Guy Kirsch aus Luxemburg in seinem Schlusswort. 240 Interessierte diskutierten zum Thema Stärkung Lokaler Demokratie und neue Dialogkultur.
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Peter Rohland, Vorstand vhw e. V., Dr. Oliver Weigel, Referatsleiter Referat Stadtentwicklungspolitik im BMVBS, Rainer Bomba, Staatssekretär im BMVBS (von links nach rechts, Foto Jost)
Deutsche Stadtpolitik internationaler machen, das ist Anliegen des BMVBS. Seit Mai 2011 gibt es einen deutsch-amerikanischen Vertrag, in dem sich beide Regierungen offen über Existenzfragen der deutschen und amerikanischen Städte austauschen. Der vhw e. V. führte dazu ein Interview.
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Prof. Dr. Oskar Negt: "Die Frage, wie sich aus dem Wutbürger ein Citoyen entwickelt, der eine neue Ordnung begründet und sie tragfähig macht, sucht nach Antworten, solange es Stadtkulturen gibt. Denn der Aufstand, die Empörung von Menschen, die mit den selbst produzierten Verhältnissen nicht mehr einverstanden sind, sind in der Regel darauf gerichtet eine gerechtere Neuordnung zu schaffen; das Aufstandsverhalten richtet sich nicht darauf auszuwandern und neue Territorien zu erobern und dort sesshaft zu werden. Die altgriechischen Begriffe haben häufig einen Gegensinn, so als könnte sich eine Sache nie nur in eine Richtung entwickeln, sondern auch das Gegenteil bewirken."
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