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PRESSEINFORMATIONEN 2016-2015


Wohnungspolitik neu positionieren!

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August 2016: In einem gemeinsamen Arbeitspapier plädieren Experten von vhw und Difu für eine soziale und resiliente Wohnungspolitik. Die Entwicklung der Wohnungsmärkte in Deutschland zeigt, dass es der Markt allein nicht richtet. In einer Reihe von Städten sind bereits massive Versorgungsengpässe für Gering- und Normalverdiener entstanden. Diese Situation ist u. a. das Ergebnis der Vernachlässigung einer aktiven und ganzheitlichen Wohnungspolitik in den letzten drei Jahrzehnten. Die daraus resultierenden Knappheiten sind nicht temporärer Art, und sie sind auch nicht durch kleinere Anpassungen im Rahmen bestehender Prozesse lösbar.
Der vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) plädieren vielmehr für eine konsequente wohnungspolitische Neuausrichtung.
Pressemitteilung                 Plädoyer


Preis Soziale Stadt 2016 vergeben

Juni 2016: Bei der Preisverleihung zum renommierten Wettbewerb „Preis Soziale Stadt“ wurden am 22. Juni 2016 in sechs Kategorien herausragende Beispiele sozialen Engagements mit einem Preis geehrt. Insgesamt hatten es 18 Projekte auf die Nominierungsliste geschafft. Der Wettbewerb wurde bereits zum neunten Mal seit dem Jahr 2000 ausgelobt.
Pressemitteilung


Sonderauswertung aus der vhw-Kommunalbefragung für die Bundesländer Hessen und Nordrhein-Westfalen

Juni 2016: Ergänzend zu den ersten Ergebnissen der vhw-Kommunalbefragung mit 35 Fragen aus März/April 2016, sind im Juni 2016 zwei Sonderauswertungen für die Bundesländer Hessen und Nordrhein-Westfalen veröffentlicht worden.

Sonderauswertung Hessen

Sonderauswertung Nordrhein-Westfalen


vhw begrüßt die Stadtentwicklungsgesellschaft "moderne stadt" als 1.800 Mitglied im Bundesverband

Mai 2016: Die Stadtentwicklungsgesellschaft vereint Bauherrentätigkeit und Projektentwicklung. Geschäftsführer Andreas Röhrig argumentiert im kurzen Interview die Gründe, die zur Mitgliedschaft bewogen haben und gibt eine kleine Vorstellung des Unternehmens.
Interview


Integration in den Arbeitsmarkt sehen 75 Prozent der Befragten als wichtigste Aufgabe – Ergebnisse der vhw-Kommunalbefragung 2016

April 2016: Im Pressegespräch am 28. April in Berlin wurden erste Ergebnisse der vhw-Kommunalbefragung Herausforderung "Flüchtlingskrise vor Ort" vorgestellt.

Insgesamt haben 583 Kommunen und 71 Landkreise (siehe Übersichtskarte links) an der Befragung teilgenommen. Sie äußerten sich zu Fragen ihrer Belastungen, ihren dringlichsten Aufgaben, aber auch zu konkreten Fragen wie der nach der Wohnsitzauflage. Diese wird von einer deutlichen Mehrheit der befragten Kommunen und Landkreise positiv eingeschätzt. Der vhw hat zum Instrument der Wohnsitzauflage ein Plädoyer verfasst.

Presseinformation                 Begleitmaterial zum Pressegespräch


Flexible Wohnsitzauflage für Geflüchtete – vhw plädiert für unterstützendes Instrument

April 2016: Das Instrument einer Wohnsitzauflage wird von einer deutlichen Mehrheit jener 650 Kommunen und Landkreise positiv eingeschätzt, die an der bundesweiten vhw-Kommunalbefragung im April 2016 zur Flüchtlingsthematik teilgenommen haben. In der Umfrage wurde u. a. die Frage gestellt: Wie beurteilen Sie derzeit die Vorschläge von Residenzpflicht und Wohnortzuweisung?
Presseinformation


Bundesweite vhw-Kommunalbefragung zur Herausforderung "Flüchtlingskrise vor Ort" gestartet

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März 2016: Mit Unterstützung von Deutschem Städtetag und Deutschem Städte- und Gemeindebund führt der vhw-Bundesverband bis zum 8. April 2016 eine bundesweite Kommunalbefragung online durch.
In 35 dazu aufgestellten Fragen geht es um die Koordinierung des fortlaufenden Integrationsprozesses, um Unterbringungsverteilung und -beschaffung, um Perspektiven für die Ankommenden, um finanzielle Belastungen, personelle wie interkulturelle Ressourcenbedarfe, um Chancen für die Kommune und Kooperationen mit Dritten sowie deren strukturelle Einbindung für eine funktionierende, vielfältige Stadtgesellschaft. Presseinformation     Fragen


Preis Soziale Stadt 2016: 18 Nominierte in sechs Kategorien

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Februar 2016: Bereits zum neunten Mal seit dem Jahr 2000 zeichnet der renommierte Wettbewerb Preis Soziale Stadt in diesem Jahr herausragende Projekte aus, die soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren Deutschlands fördern. Die 11-köpfige Fachjury hat jetzt aus den bundeweit eingereichten, vielseitigen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt. 18 vorbildliche Projekte in sechs Kategorien haben es in diesem Jahr auf die Nominierungsliste für den Preis Soziale Stadt 2016 geschafft. Wer den Preis Soziale Stadt in den jeweiligen Kategorien mit nach Hause nehmen darf, wird auf der Preisverleihung am 22. Juni 2016 in Berlin bekannt gegeben. Presseinformation


Vorstellung vhw-Trendbefragung - Werte, Vielfalt und Flüchtlinge

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Dezember 2015: Der Bundesverband hat 2015 zum sechsten Mal eine bundesweite, repräsentative Mehrthemenbefragung durchführen lassen. Die Trendbefragung stützt sich auf das Konzept der sozialen Milieus, also Gruppen von Menschen, die ähnliche Grundüberzeugungen, Lebensstile und Verhaltensmuster teilen. Neben Vielfalt  waren  lokale Demokratie, Bürgerbeteiligung, Wohnen und Bildung weitere Themen der Befragung. Presseinformation


Flüchtlingshilfe zwischen Ehrenamtlichen und Politik - vhw-Verbandstag über Bürger, Politik und „die dazwischen“ am 12. November 2015 in Berlin

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November 2015: Aus aktuellen Anlass beginnen wir den diesjährigen Verbandstag mit einer Diskussion zur Flüchtlingssituation. Die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen in Deutschland können nur durch Politik und das Engagement der Zivilgesellschaft gemeinsam bewältigt werden. Dieses Engagement und ihre Macher sind willkommen, aber gleichzeitig eine Herausforderung für Politik und Verwaltung. Vor dem Hintergrund dieser Herausforderung diskutieren der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Ute Kumpf, Vorstand der Stiftung Bürger für Bürger. Presseinformation


vhw-Veranstaltung zur aktuelle Rechtsprechung des BVG zum Städtebaurecht zum 10. Mal

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September 2015: Für Praktiker im Bereich des Städtebaurechts ist die höchstrichterliche Rechtsprechung von ausschlaggebender Bedeutung. Wegen der zunehmenden Ausdifferenzierung der städtebaulichen Aufgaben und der damit einhergehenden häufigen Novellierungen des öffentlichen Baurechts gerät die Entscheidungsfindung im Berufsalltag häufig zur „Zitterpartie“.
Bereits zum 10. Mal organisiert der vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. die Fachveranstaltung am 30. November 2015 im Wissenschaftszentrum, Bonn. Termininformation


Auf "Schatzsuche" in den Stadtquartieren: Preis Soziale Stadt 2016 ausgelobt

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September 2015: Mit dem Wettbewerb "Preis Soziale Stadt 2016" sollen anhand guter Beispiele Lösungswege aufgezeigt werden, wie soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren gefördert werden können. Gefragt sind Projekte, die zeigen, wie sozialen Konflikten innerhalb von Nachbarschaften sowie der sozialen Entmischung und krisenhaften Entwicklung von Wohnquartieren begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können. Presseinformation


vhw: Mannheimer OB Kurz fordert neuen Pragmatismus bei der Zuwanderung

Verbandsratsvorsitzender und OB der Stadt Mannheim Dr. Peter Kurz©vhw

September 2015: Zum Auftakt des 5. Städtenetzwerk-Kongresses des vhw hat der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz einen neuen Pragmatismus beim Thema Zuwanderung gefordert. Man müsse den aktuellen Zustrom an Flüchtlingen auch als Chance begreifen, eine realistische Einwanderungspolitik zu entwickeln.

„Die meisten Flüchtlinge werden dauerhaft bleiben. Integration muss deshalb von Anfang an das Ziel sein. Wir erleben derzeit eine Welle der Solidarität. Aber wenn wir nicht pragmatisch und schnell handeln, wird es zu einer Erosion von Akzeptanz kommen. Die Praxis, Menschen lange ohne Beschäftigung in Einrichtungen zu halten, steht dem bisher im Weg. Wir müssen auch die Kategorien ‚legal’ und ‚nur geduldet’ überwinden. In vielen Fällen müssen schnellere, volkswirtschaftlich sinnvolle und gleichzeitig menschlichere Entscheidungen für einen Aufenthaltstitel möglich werden“, so Kurz. Presseinformation


Kursänderung im Neuköllner Quartier "Flughafenstraße" - Pilotprojekt mit neuer Beteiligungsqualität

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Juni 2015: Rasantes Wachstum veranlasst den Neuköllner Kiez "Flughafenstraße", sich neu aufzustellen. Dazu gilt es herauszufinden, was verändert oder verbessert werden kann, welche Vorstellungen die dort länger und erst kürzer lebenden Menschen von ihrem Kiez haben. Eine Beteiligung der Bürger spiegelt das am besten. Vor allem sollen dabei jene erreicht werden, die sich nur selten einbringen. Der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. (vhw) gestaltet im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gemeinsam mit einem Berliner Quartiersmanagement dazu ein Pilotprojekt.
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Mitgliederrekord! Stadt Hof ist 1.700stes vhw-Mitglied

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Mai 2015: Mit der bayerischen Stadt Hof zählt der Bundesverband nun 1.700 Mitglieder und erreicht damit seine bisher höchste Zahl an Mitgliedern. Zu diesem kleinen Jubiläum begrüßte Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner den vhw Regionalgeschäftsführer Yves Müller im Rathaus der Stadt Hof und freute sich über einen Fortbildungsgutschein des vhw.
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Kurzes Profil Bundesverband

April 2015: Der vhw ist ein gemeinnütziger Verband. Er engagiert sich durch Fortbildung und Forschung in den Handlungsfeldern Wohnen und Stadtentwicklung für die Leistungsfähigkeit der Kommunen, eine vielfältige Bürgergesellschaft und die Stärkung der lokalen Demokratie.
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Fortbildung zu aktuellen Themen – Unterbringung von Flüchtlingen

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Februar 2015: Stark angestiegene Flüchtlings-und Asylbewerberzahlen stellen viele Behörden vor große Herausforderungen bei der Schaffung entsprechender Unterkunftskapazitäten. Als praktische Arbeitshilfe und Plattform für Austausch bietet der Bundesverband zum aktuellen Thema ca. 30 Fortbildungsveranstaltungen im Bundesgebiet an.
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Neuer vhw-Vorstand Aring

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Januar 2015: "Der vhw bringt die lokale Demokratie in den Städten praktisch voran. Unsere Fortbildung hilft den kommunalen Akteuren 'up-to-date' zu sein. Unsere Dialog-Projekte ermöglichen eine breite und faire Mitwirkung an wichtigen Fragen der Stadtentwicklungwie Bildungslandschaft, Zukunft der Innenstadt oder Entwicklung des Wohnumfeldes.", so Aring zum Amtsantritt.
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Kontakt

Ruby Nähring

Referentin Öffentlichkeitsarbeit

Tel: 030 390473-170
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