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Dr. Kristina Seidelsohn

Seniorwissenschaftlerin

  • Stadtentwicklung
  • Lokale Demokratie
  • Governance
  • Beteiligung
  • Teilhabe

Dr. Kristina Seidelsohn ist Koordinatorin des Clusters „Lokale Demokratie“ in der wissenschaftlichen Abteilung des vhw und verantwortet Forschungsprojekte zu Stadt- und Quartiersentwicklung, lokaler Demokratie und Beteiligung sowie kommunaler Handlungsfähigkeit.

Als Diplom-Soziologin und Stadtforscherin studierte sie Soziologie, Kultur- und Politikwissenschaft in Köln, Kopenhagen und Berlin. Im Rahmen eines DFG-Graduiertenkollegs promovierte sie 2017 an der Universität Bielefeld. Anschließend forschte und lehrte sie langjährig als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin an der Schnittstelle von Wissenschaft und kommunaler Praxis. An der Freien Universität Berlin und am DeZIM-Institut war sie in anwendungsorientierten Forschungsprojekten sowie interdisziplinären Verbundprojekten tätig.

Schwerpunkte und Aktivitäten:

  • Nachhaltige Stadt- und Quartiersentwicklung
  • Lokale Demokratie und Beteiligung
  • Kommunale Handlungsfähigkeit und urbane Governance
  • Soziale Ungleichheit und soziale Konflikte

Aktuelle Forschungsprojekte

Ausgewählte Publikationen

Ausgewählte Vorträge

  • Rechtspopulistische Strategien und ihre Auswirkungen auf die kommunale Wohnungspolitik (2026). Dialogformat „Wohnungskrise: Demokratie unter Druck? Vergleichende Perspektiven: Frankreich, Deutschland, Italien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen mit Valentin Domann, in Paris. 
  • Beteiligung als Schlüssel zur Lösung kommunaler Konflikte? Wege zu Dialog und Zusammenarbeit (2025). Fachtagung „Wandel aushandeln – Zukunft aktiv gestalten: Einblicke, Herangehensweisen und praktische Impulse für die Bearbeitung kommunaler Konflikte", in Weimar.
  • Koproduktion als Impuls für lokale Demokratie (2024). 17. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik zusammen mit Sebastian Beck, in Heidelberg.
  • Diverse Gesellschaft – ein Blick zurück und in die Zukunft (2021). Migrationsfachtagung, in Stapelfeld.
  • (In-)security in urban areas - Residential segregation, milieu-specific Perception Patterns and Adaptive Planning (2017). Abschlusskonferenz EU-Projekt MARGIN - Tackling insecurities in marginalized areas, in Budapest.
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