Corona und Wohnen
Mieten, Preise, neue Lasten: Der (Wohn-) Immobilienmarkt
Die globale Corona-Pandemie, deren Ende Anfang August 2020 nicht abzusehen ist, hat sich direkt oder indirekt auf nahezu alle Lebensbereiche und ökonomischen Aktivitäten ausgewirkt. Dies gilt in erheblichem Maße auch für den Wohnungs- und Immobilienbereich, für Mieterinnen und Mieter, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Unternehmen. In der werkSTADT NR. 44 werden zunächst wesentliche Zusammenhänge zwischen der Corona-Pandemie und den Wohnimmobilienmärkten beleuchtet und Prognosen von Wohnungsmarktexpertinnen und -experten aufgezeigt. Anschließend wird ein Blick auf die tatsächlichen Marktentwicklungen geworfen, die sich in den ersten Monaten der Corona-Krise in Deutschland ergeben haben.
werkSTADT Nr. 45 setzt sich mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wohnraumversorgung auseinander und skizziert die wesentlichen (wohnungs-)politischen Maßnahmen, die ergriffen wurden, um ein Übergreifen der Krise auf die Wohnungsmärkte zu verhindern.
Weitere Informationen
Details
- Ausgabe: 44
- Jahr: 2020
- Umfang: 17
- Ort: Berlin
Autor:innen
- Fabian Rohland
Seniorwissenschaftler - Bernd Hallenberg
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