Soziale Stadt und Zusammenleben
Renaissance des Lokalen – Quartiere im Fokus von Wissenschaft und Politik
Für das Paradoxon der wachsenden Bedeutung des Lokalen im globalen Zeitalter hat der Soziologe Roland Robertson den Begriff der "Glokalisierung" geprägt. Wir vernetzen uns zwar zunehmend global, in der "neuen Unübersichtlichkeit" (Jürgen Habermas) der Spätmoderne streben wir jedoch auch nach lokalen Bezugspunkten, die eine gewisse Kontinuität aufweisen und möglichst "zu uns passen". Das Lokale erfährt so eine Renaissance – und das Quartier gerät in den Fokus von Wissenschaft und Praxis.
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Details
- Ausgabe: 25
- Jahr: 2018
- Umfang: 9
- Ort: Berlin
Autor:innen
- Prof. Dr. Olaf Schnur
Bereichsleiter Forschung
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