(Schneller) Bauen für Geflüchtete – wie Kommunen Bürger mitnehmen
Die Unterbringung geflüchteter Menschen ist in vielen Kommunen eine herausfordernde Aufgabe. Mit der Neufassung des § 246 Baugesetzbuch (BauGB) lassen sich die Bauplanungsverfahren für Flüchtlingsunterkünfte seit einigen Jahren jedoch beschleunigen - etwa, indem auf eine Öffentlichkeitsbeteiligung verzichtet wird. Wie Städte und Gemeinden diese Regelung anwenden, um den dringend benötigten Wohnraum zu schaffen, und welche Folgen das für die Kommunikation mit den Bürgern und die Abwägung von Interessen in solchen Verfahren hat, beleuchtet eine aktuelle Studie des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung an der RWTH Aachen University im Auftrag des vhw. Es zeigt sich, dass eine konsistente Kommunikation und dialogische Beteiligung wichtig sind, um Vertrauen und Rückhalt in der Bevölkerung zu erhalten.
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Details
- Ausgabe: 3/2026
- Jahr: 2026
- Umfang: 5
- Ort: Berlin
Autor:innen
- Laura Brings
RWTH Aachen, Fakultät für Architektur, Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung - Dr. Nina Berding
RWTH Aachen, Fakultät für Architektur, Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung - Prof. Dr. Agnes Förster
RWTH Aachen, Fakultät für Architektur, Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung - Dr. Kristina Seidelsohn
Seniorwissenschaftlerin
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