So können Kommunen Einfamilienhäuser weiterdenken
Sieben Ideen für eine nachhaltige und soziale Entwicklung im Bestand
Es gibt viele gute Gründe, den Einfamilienhaus-Bestand in Deutschland wohnungspolitisch stärker in den Blick zu nehmen: etwa, um den Klima- und Umweltschutz voranzubringen, Wohnraum innerhalb bereits gebauter Gebäude zu mobilisieren und nicht zuletzt die Lebensqualität zu verbessern – für die alternden Bewohner ebenso wie für nachrückende, jüngere Haushalte und Familien. Wie also kann das Einfamilienhaus (EFH) weitergedacht werden? Diese sieben bereits erprobten Ideen aus Städten und Gemeinden geben erste Impulse, um Strategien vor Ort zu entwickeln.
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Details
- Ausgabe: 2-2025
- Jahr: 2025
- Umfang: 1
- Ort: Berlin
Autor:innen
- Céline Lauer
Referentin für Wissenschaftskommunikation
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