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Transformation des Wohnens im Ein- und Zweifamilienhausbestand Ressourcenschonend, flächensparend und lebensphasengerecht


Der Wohngebäudebestand in Deutschland ist geprägt von Ein- und Zweifamilienhäusern. Diese werden aus ökologischen und sozialen Gründen zunehmend kritisch gesehen. Sie sind energie-, ressourcen- und flächenintensiver als kompaktere Bauformen und wegen des Remanzeffekts in vielen Fällen nur von Ein- oder Zwei-Personen-Haushalten bewohnt. Durch Schaffung neuer Wohneinheiten und Wohnformen und durch eine zirkuläre Wohnraumnutzung könnten eine bessere Allokation von Haushalts- und Wohnungsgrößen erreicht, Neubau und Neuversiegelung von Flächen vermieden und das Wohnen lebensphasengerecht gestaltet werden. Für eine Verbreitung dieser Ansätze können Kommunen sensibilisieren und informieren, den Zugang zu Beratung und Planung erleichtern oder selbst Bauprojekte für Ersatz- und Ergänzungsbauten umsetzen.


Weitere Informationen

Details

  • Ausgabe: 3/2026
  • Jahr: 2026
  • Umfang: 4
  • Ort: Berlin

Autor:innen

  • Dr. Lars-Arvid Brischke
    ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH

Nutzungsrechte

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