Urbane Resilienz
Benachteiligte Quartiere im Spiegel der Corona-Pandemie
Wie können wir Städte und Quartiere gegenüber Krisen robuster und anpassungsfähiger machen? Die vorliegende vhw-Studie befasst sich mit der Situation in benachteiligten Quartieren während des ersten Corona-Lockdowns. Sie beleuchtet, was die Quartiere in dieser Krisenzeit gestärkt oder verwundbar gemacht hat und leitet Ansatzpunkte für eine resiliente Quartiersentwicklung ab. Die Studienergebnisse verdeutlichen, dass Akteure aus dem Bereich der gemeinwesenorientierten Stadtteilarbeit ein wichtiger Resilienzfaktor im Quartier sind. Sie boten den Menschen in den untersuchten Stadtteilen in Berlin eine wichtige Unterstützungsstruktur, um den Alltag in der Corona-Pandemie besser bewältigen zu können. Die Gestaltung urbaner Resilienz sollte deshalb auch darauf zielen, gemeinwesenorientierte Stadteileinrichtungen als krisenrelevante Infrastrukturen zu stärken und ihre Reagibilität sicherzustellen.
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Details
- Ausgabe: Nr. 41
- Umfang: 68
- ISBN: 978-3-87941-843-5
Autor:innen
- Dr. Lars Wiesemann
Stellv. Bereichsleiter Forschung - Fabian Rohland
Seniorwissenschaftler - Kirsten Krüger
Wissenschaftlerin
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