Denkanstöße für die Stadt von übermorgen
Zwischen Flexibilisierung und Steuerung
Zukunft entsteht nicht zufällig, sie ist das Ergebnis heutiger Entscheidungen, die in einem komplexen Geflecht aus
Trends und Treibern der Stadtentwicklung getroffen werden. Wesentliche Einflüsse, die unsere Städte und Regionen
bis 2045 verändern, wie Klimawandel, Zuwanderung, KI oder Robotik, folgen allerdings keinen linearen Entwicklungen.
Deshalb werden verlässliche Vorhersagen auf Grundlage des Status quo angesichts rasanter Entwicklungsgeschwin-
digkeiten und komplexer Entscheidungsprozesse in Politik, Gesellschaft, Umwelt, Technologie und Wirtschaft immer
schwieriger. Wie kann es in unseren ökologischen und politischen Krisenzeiten sowie angesichts wachsender Ungleich-
heiten in den Städten und Regionen dennoch gelingen, sich verantwortungsvoll mit Zukunft auseinanderzusetzen?
Weitere Informationen
Details
- Ausgabe: 5/2026
- Jahr: 2026
- Umfang: 7
- ISSN: 1867-8815
Autor:innen
- Dr. Katharina Hackenberg
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Bonn - Dr. Marion Klemme
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Bonn - Stephan Willinger
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Bonn
Nutzungsrechte
© vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers.