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Urban Arts und Dritte Orte – frühere Warenhäuser als Impulsgeber für eine gemeinwesenorientierte Zentrenentwicklung


Die strukturellen Veränderungen im Einzelhandel erfordern eine grundlegende Neuausrichtung des Nutzungsgefüges in unseren Stadtzentren, um mit neuen Räumen für Bildung, Kultur und Gemeinschaft mehr Nutzungsvielfalt, Lebendigkeit und Urbanität zu schaffen. Eine Schlüsselfunktion kommt hierbei nichtkommerziellen Nutzungen zu, die neue Formen des sozialen Austauschs ermöglichen. Frühere Warenhäuser bieten hierfür umfassende Raumpotenziale. Ihre Umnutzung zu neuen Orten für das Gemeinwesen kann Ausgangspunkt für positive Veränderungen sein. Am Beispiel des geplanten Urban Arts Districts in Herne-Wanne wird exemplarisch geschildert, welche Bedeutung Bildung, Kultur und Kreativität als Impulsgeber für eine gemeinwesenorientierte Zentrenentwicklung übernehmen können.


Weitere Informationen

Details

  • Ausgabe: 1/2026
  • Jahr: 2026
  • Umfang: 6
  • Ort: Berlin

Autor:innen

  • Nina Hangebruch

Nutzungsrechte

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