Ausgangslage
Die Smart City Charta der Bundesregierung zur digitalen Transformation der Kommunen (2017) betont das Erfordernis von Transparenz und Mitgestaltung der Bürger bei der digitalen Transformation. Dazu zählt u.a. die Einbeziehung in den Gestaltungsprozess im Sinne zukünftiger gesellschaftlicher Kohäsion. Eine besondere Herausforderung dürften dabei die benachteiligten Stadtgebiete darstellen. Dort dürfte sich die digitale Transformation als wichtige Aufgabe darstellen, der öffentliche Aufmerksamkeit zuerkannt werden muss.
Ziel
Der Workshop Soziale, digitale Stadt bringt modellhafte europäische Projekte zum Erfahrungsaustausch zusammen und diskutiert innovative Ansätze und Prozesse der digitalen Transformation in benachteiligten Stadtgebieten. Gegenstand der Beiträge sind europäische Projekte, die sich im Kontext einer sozialen Stadt- und Quartiersentwickung mit den besonderen Herausforderungen der digitalen Transformation in den sozial benachteiligten Stadtgebieten und für deren Bewohnerinnen und Bewohner befassen.
In ihren gemeinsamen Erkenntnissen über die sich stellenden Aufgaben und Herausforderungen sowie in ihrer großen Vielfalt an lokalen Ansätzen und Antworten zeichnet sich ganz behutsam ein europäischer Weg der digitalen Transformation ab, der trotz der gewaltigen Herausforderungen optimistisch zu stimmen vermag.


