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Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen für kommunale Immobilien - Teil 1: Methodik und praktische Umsetzung - Teil 2: Lebenszykluskosten

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Über diese Fortbildung

Investitionsentscheidungen im kommunalen Immobilienmanagement sind gesetzlich vorgeschrieben – und die Planungs- und Errichtungskosten machen im Durchschnitt weniger als 15% der Lebenszykluskosten aus. Dieses zweiteilige Webinar vermittelt Ihnen ein praktikables Verfahren für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen nach dem Modell des Finanzministeriums NRW sowie die methodischen Grundlagen zur Berechnung von Lebenszykluskosten – anhand konkreter Praxisbeispiele aus der Stadt Mülheim an der Ruhr. So können Sie Ihren politischen Gremien belastbare Entscheidungsgrundlagen vorlegen.

Überblick & Details

Lernziele
  • Kompaktes Online-Format – direkt vom Arbeitsplatz, ohne Reiseaufwand, mit Austauschmöglichkeit
  • Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen nach haushaltsrechtlichen Vorgaben rechtssicher vorbereiten und durchführen
  • Handlungsvarianten strukturiert vergleichen und für politische Gremien verständlich aufbereiten
  • Erhaltungsaufwand und Investitionen klar voneinander abgrenzen und haushaltsmäßig steuern
  • Lebenszykluskosten aus Errichtungs-, Nutzungs- und Sanierungskosten berechnen
  • LZK-Berechnungen auf Neubau, Sanierung und Szenarienvergleiche anwenden
Für wen ist diese Fortbildung?
Dieses zweiteilige Webinar richtet sich an Fach- und Führungskräfte im Hochbau und Gebäudemanagement, in der Bauverwaltung, der Kämmerei sowie dem Rechnungsprüfungsamt von Kommunen, Kreisen und anderen (halb-)öffentlichen Körperschaften. Ferner an Fachkräfte der Planung und technisches Verwaltungspersonal, das mit der Vorbereitung immobilienwirtschaftlicher Investitionsentscheidungen befasst ist.
Technische Voraussetzungen

Für das Webinar nutzen wir Cisco Webex Meeting. Sie haben drei Möglichkeiten zur Teilnahme:

  • App (empfohlen): Laden Sie nach Anklicken des Zugangslinks die Datei webex.exe herunter – voller Funktionsumfang
  • Browser: Ohne Installation, aktuelle Version von Chrome, Firefox, Edge oder Safari
  • Mobil: Webex-App für Android oder iOS

[Video-Leitfaden]

 [Zum Testraum]

Hinweis: Ein aktiver VPN-Zugang kann die Einwahl stören. Bitte deaktivieren Sie VPN oder lassen Sie vhw.webex.com durch Ihre IT-Abteilung freischalten.

Der Kurs findet auf dem vhw Campus statt. Sie erhalten nach Buchung einen persönlichen Zugangslink.

  • Stabile Internetverbindung (min. 16 Mbit/s)
  • PC, Laptop, Tablet oder Smartphone
  • Kopfhörer oder Lautsprecher
  • Aktueller Browser: Chrome, Firefox, Edge oder Safari

Hinweis: Ein aktiver VPN-Zugang kann die Einwahl stören. Bitte deaktivieren Sie VPN oder lassen Sie campus.vhw.de durch Ihre IT-Abteilung freischalten.

Webinar-Termine – Cisco Webex Meeting

  • App (empfohlen), Browser oder Mobil-App
  • Stabile Internetverbindung, Mikrofon und Kamera

[Video-Leitfaden]

 [Zum Testraum]

Digitale Selbsttests

  • Stabile Internetverbindung (min. 16 Mbit/s)
  • PC, Laptop, Tablet oder Smartphone
  • Kopfhörer oder Lautsprecher
  • Aktueller Browser: Chrome, Firefox, Edge oder Safari

Hinweis: Ein aktiver VPN-Zugang kann die Einwahl stören. Bitte deaktivieren Sie VPN oder lassen Sie vhw.webex.com durch Ihre IT-Abteilung freischalten.

Methodik & Lernformat
  • Abwechslungsreich: Interaktive Medien, Audios und Videos 
  • Flexibel: Lerntempo und Zeitpunkt frei wählen
  • Praxisnah: Konkrete Beispiele direkt für den Arbeitsalltag
  • KI-gestützt: KI-Lernassistent prüft und wiederholt gezielt das Wissen in ausgewählten Kursen
  • Nachhaltig: Selbsttests festigen das Wissen Schritt für Schritt
  • Anerkannt: Viele E-Learnings gelten als Pflichtfortbildung

Interaktive Webinare mit Live-Diskussion und Q&A – bequem vom eigenen Arbeitsplatz. Ergänzende digitale Selbsttests mit Erklärungen.

Direkter Austausch mit Referierenden und Teilnehmenden vor Ort – Fachvorträge, Diskussionen und Praxisbeispiele.  Ergänzende digitale Selbsttests mit Erklärungen.

Teilnahmebestätigung

Nach Abschluss aller Kurseinheiten erhalten Sie automatisch eine digitale Teilnahmebestätigung über den vhw Campus.

Nach der Veranstaltung erhalten Sie Ihre Teilnahmebestätigung direkt vor Ort.

Nach vollständiger Teilnahme erhalten Sie automatisch eine Teilnahmebestätigung im pdf-Format innerhalb von 7 Tagen per E-Mail.

So erhalten Sie Ihr Zertifikat: 80 % Mindestanwesenheit während des gesamten Lehrgangs und erfolgreicher Leistungsnachweis als Abschluss. Eine Teilnahmebestätigung kann auf Anfrage ausgestellt werden.

So erhalten Sie Ihr Zertifikat: 80 % Mindestanwesenheit während des gesamten Lehrgangs und erfolgreicher Leistungsnachweis als Abschluss. Eine Teilnahmebestätigung kann auf Anfrage ausgestellt werden.

Anerkennung als Pflichtfortbildung
  • Ingenieure
    14 Fortbildungspunkte - Ingenieurkammer Bau Nordrhein-Westfalen
  • Architekten
    14 Unterrichtsstunden - Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

Weitere Informationen zu Pflichtfortbildungen und anerkannten Veranstaltungen: vhw.de/fortbildung/pflichtfortbildungen

Stornierungsbedingungen
  • Vor der Buchung stehen Ihnen eine ausführliche Kursbeschreibung sowie Kursausschnitte im Gästeraum zur Verfügung (https://campus.vhw.de/course/view.php?id=82)
  • Eine Stornierung nach Bereitstellung ist nicht möglich.
  • Es gelten die Buchungsbedingungen auf vhw.de/agb.
  • Kostenfreie Abmeldung bis 10 Tage vor Veranstaltungsbeginn (in Textform)
  • Abmeldung 9 bis 1 Tag vor Veranstaltungsbeginn: 50% der Teilnahmegebühr (max. 500 € je Teilnehmer)
  • Abmeldung am Veranstaltungstag oder Nichterscheinen: 100% der Teilnahmegebühr
  • Teilnehmertausch kostenfrei bis zum Veranstaltungsbeginn möglich

Abmeldung an: kundenservicevhw "«@&.de

Es gelten die Buchungsbedingungen auf vhw.de/agb.

  • Kostenfreie Abmeldung bis 5 Tage vor Veranstaltungsbeginn (in Textform)
  • Spätere Abmeldung oder Nichterscheinen: 100% der Teilnahmegebühr
  • Teilnehmertausch kostenfrei bis zum Veranstaltungsbeginn möglich

Abmeldung an: kundenservicevhw "«@&.de

Es gelten die Buchungsbedingungen auf vhw.de/agb.

  • Kostenfreie Abmeldung bis 5 Tage vor Lehrgangsbeginn (in Textform)
  • Kurzfristige Absage (1–4 Tage) vor Lehrgangsbeginn: 50% der Teilnahmegebühr (max. 500 € je Teilnehmer)
  • Abmeldung am 1. Lehrgangstag oder Nichterscheinen: 100% der Teilnahmegebühr
  • Teilnehmertausch kostenfrei bis zum Lehrgangsbeginn möglich

Abmeldung an: kundenservicevhw "«@&.de

Es gelten die Buchungsbedingungen auf vhw.de/agb.

  • Kostenfreie Abmeldung bis 10 Tage vor Lehrgangsbeginn (in Textform)
  • Kurzfristige Absage (1–9 Tage) vor Lehrgangsbeginn: 50% der Teilnahmegebühr (max. 500 € je Teilnehmer)
  • Abmeldung am 1. Lehrgangstag oder Nichterscheinen: 100% der Teilnahmegebühr
  • Teilnehmertausch kostenfrei bis zum Lehrgangsbeginn möglich

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Es gelten die Buchungsbedingungen auf vhw.de/agb.

Dozierende

  • Herr Frank-Peter Buchwald
  • Herr Timm Rotermund
  • Herr Michael Schultze-Rhonhof

Termine

  • 16.02.2027 –03.03.2027

    WB270563

    Online

    Buchungsnummer: WB270563

    Tage & Uhrzeit

    16.02.2027 –03.03.2027

    09:30 - 16:30 Uhr

    Ablauf

    • 16.02.2027 09:30 - 16:30 Uhr
    • 03.03.2027 09:30 - 16:30 Uhr

    Inhalte

    • Teil 1: Methodik und praktische Umsetzung (Referenten: Frank-Peter Buchwald, Michael Schultze-Rhonhof) Rechenmodelle zur wirtschaftlichen Steuerung von Investitionen im öffentlichen Hochbau
      • Grundsätze des öffentlichen Vergabe- und Haushaltsrechts
      • Definitionen Wirtschaftlichkeit
      • Lebenszyklusmodelle und Paketvergaben
      • Kostenerfassung und -analyse
      • Kostenkenn- und Vergleichswerte
      • Abgrenzung von Erhaltungsaufwand und Investitionen
      • Haushaltsmäßige Steuerung
      Grundsätzliches zu Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Anwendungen am Beispiel der Stadt Mülheim an der Ruhr
      • Was bringt der Vergleich verschiedener Handlungsalternativen?
      • Welche Optionen sollen in Handlungsvarianten abgebildet werden?
      • Was ist zu tun, um den Vergleich aufzubauen zu können?
      • Einfache Beispiele für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (Betrieb einer Parkplatzanlage, Sanierung oder Neubau eines Schulgebäudes, Sanierung oder Neubau eines beschädigten Modulbaus, Einlagerung oder Weiterverwendung von Flüchtlingsunterkünften)
      Anwendungsbeispiel des Rechentools bei einem Projekt der Stadt Mülheim an der Ruhr
      • Allgemeines zur Aufgabenstellung
      • Grundlagen und Methodik der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
      • Datenerfassung und Eingangswerte
      • Ergebnisse und Interpretation der verschiedenen Szenarien
      Teil 2: Lebenszykluskosten (Referent: Herr Rotermund) Aufbau einer LZK-Berechnung anhand eines Musterprojektes   Einführung in die Kostenartengruppen
      • Wesentliche Fakten zur LZK-Berechnung und des Lebenszyklusmanagements
      • Bau-/Errichtungskosten – u. a. nach DIN 276
      • Nutzungskosten – u. a. nach DIN 18960
      • Kurzfristige Sanierungskosten
      Aufbau einer LZK-Berechnung
      • Aufbau des Berechnungsmodells
      • Eingabe der Errichtungskosten und Gebäudeflächen
      • Berechnung ausgewählter Nutzungskosten
      • Berechnung langfristiger Sanierungskosten
      • Analyse der resultierenden Lebenszykluskosten
      • Szenarien mit unterschiedlichen Berechnungsparametern
      Anwendungsfälle der LZK-Berechnung
      • Neubau am Beispiel eines Bürogebäudes
      • Neubau vs. Sanierung am Beispiel einer Berufsschule
      • Neubau/Sanierung mehrerer Gebäude als Szenarioberechnung am Beispiel mehrerer Schulen
      • Detailberechnung Neubau am Beispiel eines Bürogebäudes
      Anwendungsfall Realisierungswettbewerb/VgV-Verfahren
      • LZK, Energie + Nachhaltigkeit in Wettbewerben
      • Ergänzende Beurteilung Nachhaltigkeit über SNAP
      Anwendungsfall Rheinland-Pfalz
      • Nachweis der Lebenszykluskosten nach den Vorgaben der SGD Nord
      Empfehlungen für die LZK-Berechnungen
      • Zeitpunkt(e) für die Berechnungen
      • Einbindung in die Organisation von Kommunen und Bauprojekten
  • 22.09.2027 –12.10.2027

    WB270564

    Online

    Buchungsnummer: WB270564

    Tage & Uhrzeit

    22.09.2027 –12.10.2027

    09:30 - 16:30 Uhr

    Ablauf

    • 22.09.2027 09:30 - 16:30 Uhr
    • 12.10.2027 09:30 - 16:30 Uhr

    Inhalte

    • Teil 1: Methodik und praktische Umsetzung (Referenten: Frank-Peter Buchwald, Michael Schultze-Rhonhof) Rechenmodelle zur wirtschaftlichen Steuerung von Investitionen im öffentlichen Hochbau
      • Grundsätze des öffentlichen Vergabe- und Haushaltsrechts
      • Definitionen Wirtschaftlichkeit
      • Lebenszyklusmodelle und Paketvergaben
      • Kostenerfassung und -analyse
      • Kostenkenn- und Vergleichswerte
      • Abgrenzung von Erhaltungsaufwand und Investitionen
      • Haushaltsmäßige Steuerung
      Grundsätzliches zu Wirtschaftlichkeitsberechnungen und Anwendungen am Beispiel der Stadt Mülheim an der Ruhr
      • Was bringt der Vergleich verschiedener Handlungsalternativen?
      • Welche Optionen sollen in Handlungsvarianten abgebildet werden?
      • Was ist zu tun, um den Vergleich aufzubauen zu können?
      • Einfache Beispiele für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen (Betrieb einer Parkplatzanlage, Sanierung oder Neubau eines Schulgebäudes, Sanierung oder Neubau eines beschädigten Modulbaus, Einlagerung oder Weiterverwendung von Flüchtlingsunterkünften)
      Anwendungsbeispiel des Rechentools bei einem Projekt der Stadt Mülheim an der Ruhr
      • Allgemeines zur Aufgabenstellung
      • Grundlagen und Methodik der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung
      • Datenerfassung und Eingangswerte
      • Ergebnisse und Interpretation der verschiedenen Szenarien
      Teil 2: Lebenszykluskosten (Referent: Herr Rotermund) Aufbau einer LZK-Berechnung anhand eines Musterprojektes   Einführung in die Kostenartengruppen
      • Wesentliche Fakten zur LZK-Berechnung und des Lebenszyklusmanagements
      • Bau-/Errichtungskosten – u. a. nach DIN 276
      • Nutzungskosten – u. a. nach DIN 18960
      • Kurzfristige Sanierungskosten
      Aufbau einer LZK-Berechnung
      • Aufbau des Berechnungsmodells
      • Eingabe der Errichtungskosten und Gebäudeflächen
      • Berechnung ausgewählter Nutzungskosten
      • Berechnung langfristiger Sanierungskosten
      • Analyse der resultierenden Lebenszykluskosten
      • Szenarien mit unterschiedlichen Berechnungsparametern
      Anwendungsfälle der LZK-Berechnung
      • Neubau am Beispiel eines Bürogebäudes
      • Neubau vs. Sanierung am Beispiel einer Berufsschule
      • Neubau/Sanierung mehrerer Gebäude als Szenarioberechnung am Beispiel mehrerer Schulen
      • Detailberechnung Neubau am Beispiel eines Bürogebäudes
      Anwendungsfall Realisierungswettbewerb/VgV-Verfahren
      • LZK, Energie + Nachhaltigkeit in Wettbewerben
      • Ergänzende Beurteilung Nachhaltigkeit über SNAP
      Anwendungsfall Rheinland-Pfalz
      • Nachweis der Lebenszykluskosten nach den Vorgaben der SGD Nord
      Empfehlungen für die LZK-Berechnungen
      • Zeitpunkt(e) für die Berechnungen
      • Einbindung in die Organisation von Kommunen und Bauprojekten
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