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Die Herausforderungen des Klimawandels sind unübersehbar. Städte und Landschaften stehen unter Druck, sich an die veränderten klimatischen Bedingungen anzupassen. Gleichzeitig geht es darum, die Treibhausgas-Emissionen zu senken und die CO2-Speicherungsfähigkeit der Ökosysteme zu erhöhen. Die aktuellen Herausforderungen erfordern ein nachhaltiges Flächenmanagement, um den nationalen und internationalen Klimaschutzzielen gerecht zu werden. Das Bundes-Klimaschutzgesetz setzt hierfür den rechtlichen Rahmen.
Natürlicher Klimaschutz ist dabei ein zentrales Element, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Er umfasst vielfältige Maßnahmen, die darauf abzielen, natürliche Ökosysteme zu bewahren und wiederherzustellen, um ihre Funktion als Kohlenstoffsenken zu stärken. Die Entsiegelung von Flächen ist ein wichtiges Beispiel dafür, wie Städte und Landschaften ökologisch aufgewertet und widerstandsfähiger gestaltet werden können. Doch die Umsetzung solcher Maßnahmen erfordert Kenntnisse zu den rechtlichen Rahmenbedingungen und Ansatzpunkte für Fördermöglichkeiten.
Dieses Webinar bietet einen Überblick über die rechtlichen Erfordernisse des natürlichen Klimaschutzes und die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Entsiegelung von Böden. Im ersten Teil beleuchten wir die internationalen, europarechtlichen und bundesrechtlichen Vorgaben zum natürlichen Klimaschutz sowie Maßnahmen und ihre instrumentelle Umsetzung. Der zweite Teil widmet sich der Entsiegelung von Böden als konkretem Beispiel für Klimaschutz, Klimaanpassung und Biodiversitätsschutz.
Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihr Wissen über natürlichen Klimaschutz zu vertiefen und konkrete Handlungsschritte für Ihre Kommune abzuleiten.
Zielgruppe
Fachkräfte in kommunalen Verwaltungen, insbesondere aus Umwelt-, Stadtplanungs-, Bau- und Grünflächenämtern; Planungs- und Ingenieurbüros mit Schwerpunkt auf Umweltplanung, Stadtentwicklung, Landschaftsarchitektur, Tiefbau und Infrastruktur; sowie Jurist/innen, spezialisiert auf Umwelt-, Bau- und Verwaltungsrecht.
Hinweise zur Teilnahme
Nutzen Sie selbst die Möglichkeit, vorab konkre-te Fragen zu übermitteln. Übersenden Sie diese bitte bis zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail an umweltrecht@vhw.de Über die Veranstaltung stellen wir Ihnen eine Teilnahmebescheinigung über 2 Vortragsstun-den aus. Diese ist auch geeignet zur Vorlage bzw. Anerkennung nach § 15 FAO bei der jeweiligen Rechtsanwaltskammer.
Technische Voraussetzungen für Ihre Teilnahme am
Webinar
Für das Webinar nutzen wir
Cisco Webex Meeting.
Anwendungsdatei mit Installation
Sie haben Webex Meeting bisher noch nicht genutzt? Dann werden Sie nach dem Anklicken des Zugangslinks aufgefordert, sich die Datei webex.exe herunterzuladen. Wir empfehlen das Herunterladen und die Installation der Anwendungsdatei, da Sie dann alle Interaktionsmöglichkeiten vollumfänglich nutzen können.
Browserzugang ohne Installation
Alternativ können Sie auch, ohne Installation, über Ihren Browser beitreten. Wir empfehlen eine aktuelle Version von Mozilla Firefox, Google Chrome, Microsoft Edge oder Safari für MacOS.
Zugang mit Tablet oder Smartphone
Mit der App von Webex für Android und iOS ist eine Teilnahme auch über ein Tablet oder Smartphone möglich.
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