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PRESSEINFORMATIONEN 2019/2018


Gemeinsame Auslobung 2019: Preis Soziale Stadt und Deutscher Nachbarschaftspreis kooperieren

März 2019: Die bisherigen Auslober des "Preis Soziale Stadt" – darunter der vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. – und die nebenan.de Stiftung werden die Auslobung, das Verfahren und die Preisverleihung vom Deutschen Nachbarschaftspreis und Preis Soziale Stadt in diesem Jahr erstmals gemeinsam durchführen. Dadurch soll den gemeinsamen Zielsetzungen und Ausrichtungen der beiden Wettbewerbe Rechnung getragen werden sowie eine Vergrößerung des Netzwerks aller Akteure in der Quartiersentwicklung und im nachbarschaftlichen Engagement erfolgen.

Der Ansatz, Projekte und Akteure in den Fokus zu stellen, die durch ihr lokales Engagement soziale Stadtentwicklung aktiv und integrativ gestalten, verbindet die Grundideen beider Preise.

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Bürger mit Migrationshintergrund – Die Vielfalt wächst

November 2018: Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bewertet das Zusammenleben in Deutschland als gut. Sorgen, dass es schlechter wird, sind allerdings nicht zu übersehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Erhebung des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung. Für den "Migrantenmilieu-Survey" wurden die Einstellungen und Lebensweisen von Zugewanderten und deren Nachfahren ermittelt.

„Vor dem Hintergrund eines rapiden gesellschaftlichen Wandels und sich verschiebender Herkunftsstrukturen haben wir Zuwanderer und deren Nachfahren gebeten, ihren Alltag sowie ihre Sicht der Dinge zu schildern“ erklärt vhw-Projektleiter Bernd Hallenberg. „Dadurch, dass wir der Befragung ein Migrantenmilieumodell zugrunde gelegt haben, konnten sehr differenzierte Stimmungsbilder entstehen – rund um die Themen, welche die derzeitige gesellschaftspolitische Diskussion in den Städten bestimmen“, so Hallenberg.

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vhw-Migrantenmilieu-Survey 2018

Interview: Zwischen Anpassung und Differenzmarkierung

Themenartikel Religion

Themenartikel Zusammenleben


Gemeinwohlorientierung in der Bodenpolitik

Juli 2018: Die Gesamtausgabe "Forum Wohnen und Stadtenwicklung" Nr. 3/2018 behandelt aus verschiedenen Perspektiven das Schwerpunktthema "Gemeinwohlorientierung in der Bodenpolitik": 15 Beiträge unterschiedlicher Akteure geben dem Diskurs, der im Herbst 2018 mit dem Wohngipfel der Bundesregierung einen Höhepunkt erreicht, gute Anregungen: u.a. Boden- und Wohnungspolitik im Aufbruch!?, Wo bleibt der soziale Frieden?, Ein Bodenfond muss her, Kommunale Boden- und Liegenschaftspolitik, Das Erbbaurecht als Instrument der Bodenpolitik, Was leisten kommunale Baulandmodelle?

Zur Ausgabe FWS Nr. 3 2018

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Neue Wege zur kollaborativen Stadt: Einladung zur Berliner Debatte mit Initiativen, Politik und Wissenschaft zur Beteiligungskultur ins "Aquarium" am 18. Juni 2018 in Berlin-Neukölln

Juni 2018: In einer Mischung aus "Podium" und "interaktiver Debatte" setzt die Veranstaltung am 18. Juni 2018 im "Aquarium" am Kottbusser Tor den Diskurs über die Rolle von Stadtmachern als Intermediäre in der Stadtentwicklung fort, den der vhw e. V.  2016 mit dem Debattenbuch "Mittler, Macher, Protestierer" (Beck/Schnur 2016) begonnen hat. Diskussionsgäste zu den Themen Kollaboration, Verbindlichkeit und Ressourcen sind u. a. Dr. Andrej Holm, Humboldt Universität zu Berlin und Florian Schmidt, Baustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg. In der Abschlussrunde werden Michael Künzel und Lukas Born die Möglichkeiten der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen aufzeigen. Wie geht’s weiter?

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Diskussion "Bodenpolitische Agenda 2020 – 2030" am 13. Juni 2018 in Berlin

Juni 2018: Wer Bürgerinnen und Bürger mit geringen und immer häufiger sogar solche mit mittleren Einkommen auch morgen noch mit angemessenem Wohnraum versorgen will, wer attraktive, lebenswerte Städte mit einer ausreichenden öffentlichen Infrastruktur erhalten und dabei den Erfordernissen des Klimawandels und der Klimaanpassung gerecht werden will, der muss sich heute mehr denn je der Bodenfrage stellen. Die Tatsache, dass Grund und Boden nicht vermehrbar und unersetzlich sind, macht den Boden zum Schlüssel für eine nachhaltige und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Vor diesem Hintergrund haben sich das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) und der vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. vertieft mit den Aspekten von Bodenpolitik und Bodenrecht auseinandergesetzt und im vergangenen Jahr eine "Bodenpolitische Agenda 2020 – 2030" erarbeitet.  Wir laden Sie herzlich ein, um am 13. Juni 2018 im Richard-von-Weizäcker-Saal an der Diskussion zur notwendigen Neuausrichtung der Bodenpolitik teilzunehmen.
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Kontakt

Ruby Nähring

Referentin Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 030 390473-170
E-Mail: rnaehring@vhw.de