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PRESSEINFORMATIONEN 2018/2017


Bürger mit Migrationshintergrund – Die Vielfalt wächst

November 2018: Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bewertet das Zusammenleben in Deutschland als gut. Sorgen, dass es schlechter wird, sind allerdings nicht zu übersehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Erhebung des vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung. Für den "Migrantenmilieu-Survey" wurden die Einstellungen und Lebensweisen von Zugewanderten und deren Nachfahren ermittelt.

„Vor dem Hintergrund eines rapiden gesellschaftlichen Wandels und sich verschiebender Herkunftsstrukturen haben wir Zuwanderer und deren Nachfahren gebeten, ihren Alltag sowie ihre Sicht der Dinge zu schildern“ erklärt vhw-Projektleiter Bernd Hallenberg. „Dadurch, dass wir der Befragung ein Migrantenmilieumodell zugrunde gelegt haben, konnten sehr differenzierte Stimmungsbilder entstehen – rund um die Themen, welche die derzeitige gesellschaftspolitische Diskussion in den Städten bestimmen“, so Hallenberg.

Pressemitteilung

vhw-Migrantenmilieu-Survey 2018

Interview: Zwischen Anpassung und Differenzmarkierung

Themenartikel Religion

Themenartikel Zusammenleben


Gemeinwohlorientierung in der Bodenpolitik

Juli 2018: Die Gesamtausgabe "Forum Wohnen und Stadtenwicklung" Nr. 3/2018 behandelt aus verschiedenen Perspektiven das Schwerpunktthema "Gemeinwohlorientierung in der Bodenpolitik": 15 Beiträge unterschiedlicher Akteure geben dem Diskurs, der im Herbst 2018 mit dem Wohngipfel der Bundesregierung einen Höhepunkt erreicht, gute Anregungen: u.a. Boden- und Wohnungspolitik im Aufbruch!?, Wo bleibt der soziale Frieden?, Ein Bodenfond muss her, Kommunale Boden- und Liegenschaftspolitik, Das Erbbaurecht als Instrument der Bodenpolitik, Was leisten kommunale Baulandmodelle?

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Neue Wege zur kollaborativen Stadt: Einladung zur Berliner Debatte mit Initiativen, Politik und Wissenschaft zur Beteiligungskultur ins "Aquarium" am 18. Juni 2018 in Berlin-Neukölln

Juni 2018: In einer Mischung aus "Podium" und "interaktiver Debatte" setzt die Veranstaltung am 18. Juni 2018 im "Aquarium" am Kottbusser Tor den Diskurs über die Rolle von Stadtmachern als Intermediäre in der Stadtentwicklung fort, den der vhw e. V.  2016 mit dem Debattenbuch "Mittler, Macher, Protestierer" (Beck/Schnur 2016) begonnen hat. Diskussionsgäste zu den Themen Kollaboration, Verbindlichkeit und Ressourcen sind u. a. Dr. Andrej Holm, Humboldt Universität zu Berlin und Florian Schmidt, Baustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg. In der Abschlussrunde werden Michael Künzel und Lukas Born die Möglichkeiten der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen aufzeigen. Wie geht’s weiter?

Pressemitteilung       Thesen


Diskussion "Bodenpolitische Agenda 2020 – 2030" am 13. Juni 2018 in Berlin

Juni 2018: Wer Bürgerinnen und Bürger mit geringen und immer häufiger sogar solche mit mittleren Einkommen auch morgen noch mit angemessenem Wohnraum versorgen will, wer attraktive, lebenswerte Städte mit einer ausreichenden öffentlichen Infrastruktur erhalten und dabei den Erfordernissen des Klimawandels und der Klimaanpassung gerecht werden will, der muss sich heute mehr denn je der Bodenfrage stellen. Die Tatsache, dass Grund und Boden nicht vermehrbar und unersetzlich sind, macht den Boden zum Schlüssel für eine nachhaltige und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Vor diesem Hintergrund haben sich das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) und der vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. vertieft mit den Aspekten von Bodenpolitik und Bodenrecht auseinandergesetzt und im vergangenen Jahr eine "Bodenpolitische Agenda 2020 – 2030" erarbeitet.  Wir laden Sie herzlich ein, um am 13. Juni 2018 im Richard-von-Weizäcker-Saal an der Diskussion zur notwendigen Neuausrichtung der Bodenpolitik teilzunehmen.
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Sozial gerechte Wohnraumversorgung erfordert neue Bodenpolitik – vhw und Difu veröffentlichen "Bodenpolitische Agenda 2020-2030"

Oktober 2017: Der von vhw und Difu initiierte Expertenkreis "Zukunftsfragen der Bodenpolitik" hat eine Roadmap auf den Weg gebracht. In der "Roadmap Bodenpolitik" werden neun Kernforderungen formuliert, die aus Sicht der Experten dringend aufzugreifen sind, um einen nachhaltigen und sozial verantwortungsvollen Umgang mit dem knappen Gut Boden zu sichern. Die "Bodenpolitische Agenda für die Jahre 2020 bis 2030" zeigt, durch welche Reformen die vielfältigen, nicht länger hinnehmbaren Blockaden in der Bodenpolitik aufgelöst werden können.

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Foto Preisträger Integrationspreis 2017
Die Preisträger aus Lippstadt mit Vertretern der Auslober und des Bundesbauministeriums.
© Jann Wilken

Zusammenleben mit neuen Nachbarn: Integrationspreis 2017 geht nach Lippstadt und Rheinsberg

Juni 2017: Am 13. Juni fand der 11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklung in Hamburg statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde erstmalig der "Integrationspreis 2017" vergeben. In der Kategorie "Nachbarschaften" wurde das Projekt "Rheinsberger Modell: Dezentraler Wohnverbund – 'Rheinsberger Initiative'. Ein starkes Netzwerk ehrenamtlicher Bürger unterstützt die Integration von Flüchtlingsfamilien" prämiert. In der Kategorie "Netzwerke" setzte sich das Projekt "Flüchtlingen ein Gesicht geben – 'Migranten mischen mit' (MMM) in Lippstadt" durch.

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Foto Jury Integrationspreis 2017
© Tina Merkau

Integrationspreis 2017: Nominierungen stehen fest

März 2017: 12 vorbildliche Projekte in zwei Kategorien haben es nun auf die Nominierungsliste geschafft. Wer den Integrationspreis in den beiden Kategorien 'Netzwerk' und 'Nachbarschaft' mit nach Hause nehmen darf, wird auf der Preisverleihung am 13. Juni 2017 in Hamburg bekannt gegeben.
Der "Integrationspreis 2017" zeichnet hervorragende Projekte aus, die in den Wohnquartieren Voraussetzungen dafür schaffen, dass lebendige Nachbarschaften erhalten, Ausgrenzung vermieden und Integration unterstützt wird.
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Abbildung Baugesetzbuch
© rcx/fotolia

vhw-Vorstand hat als Sachverständiger im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit des Bundestages Position zur Novelle des Städtebaurechts bezogen

Februar 2017: In seiner Stellungnahme befürwortet der vhw die Einführung der neuen Baugebietskategorie „Urbane Gebiete“ (§ 6a BauNVO-RE) als städtebauliches Instrument zur Umsetzung der Leipzig-Charta. Gleichzeitig hat Prof. Aring den Abgeordneten empfohlen, diese Regelung solle erst nach Lösung von zwei für die Praxis bedeutsamen Fragen in Kraft treten.
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Nachbarschaft
© Lorelyn Medina/fotolia

Wie kommunizieren Nachbarschaften in digitalen Zeiten? vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung startet das Portal „Vernetzte Nachbarn“

Februar 2017: Der Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung lädt auf dem Portal www.vernetzte-nachbarn.de seit 14. Februar 2017 bundesweit Nutzer und Betreiber von Nachbarschaftsnetzwerken und -initiativen ein, um interaktiv ein gemeinsames Wissen über On- und Offline-Aktivitäten und deren Einfluss auf das Zusammenleben im Quartier herzustellen. Mittels eines Fragebogens werden die Nachbarschaftsverbünde zu ihren Motiven der Nutzung, ihren Vorstellungen von Nachbarschaft und lokalen Beziehungen befragt.
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Kontakt

Ruby Nähring

Referentin Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 030 390473-170
rnaehring@vhw.de