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BMVI veröffentlicht Förderaufruf für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben

Januar 2021

© Tom Hanisch.Fotolia

Ab sofort können Projektskizzen für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die den Markthochlauf von Elektrofahrzeugen und innovative Konzepte für klimafreundliche Mobilität unterstützen beim Projektträger Jülich eingereicht werden, teilt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit. Das neue beschleunigte Auswahlverfahren soll eine schnelle Umsetzung der Projekte gewährleisten. Besonderes Augenmerk liegt auf Projektvorschlägen, bei denen sich die Projektpartner bereits weitestgehend abgestimmt haben. Konzepte können bis zum 15. Februar 2021 eingereicht werden.

Im Rahmen des Förderaufrufs werden 25 Millionen Euro bereitgestellt und die „Förderrichtlinie Elektromobilität“ verstärkt. Mit ihr unterstützt das BMVI seit 2017 die Beschaffung von Elektrofahrzeugen einschließlich des Aufbaus dazugehöriger Ladeinfrastruktur, die Erarbeitung von kommunalen Elektromobilitätskonzepten und anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Die zusätzlichen Mittel wurden mit dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung beschlossen.
Weitere Informationen unter:
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/G/elektromobilitaet-mit-batterie.html

Die Förderaufrufe und weitergehende Informationen stehen ab sofort auf den Homepages der Programmgesellschaft NOW GmbH und des Projektträgers Jülich zur Verfügung:

https://www.now-gmbh.de/foerderung/foerderprogramme/elektromobilitat
https://www.ptj.de/elektromobilitaet-bmvi/forschung-entwicklung.

Quelle/Weitere Informationen: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Pressemitteilung vom 12. Januar 2021