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Corona und Wohnen: Reaktionen der Politik

September 2020

Mit vhw werkSTADT Nr. 45 wird die Ausgabe Nr. 44 ergänzt, welche die Zusammenhänge zwischen der Corona-Pandemie und den Wohnimmobilienmärkten beleuchtet und Prognosen von Wohnungsmarktexpertinnen und -experten aufgezeigt.

Die vorliegende werkSTADT Nr. 45 „Corona und Wohnen – Reaktionen der Politik“ setzt sich mit den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Wohnraumversorgung auseinander und skizziert die wesentlichen (wohnungs-)politischen Maßnahmen, die ergriffen wurden, um ein Übergreifen der Krise auf die Wohnungsmärkte zu verhindern.

 


Corona und Wohnen: Der (Wohn-) Immobilienmarkt

August 2020: Die globale Corona-Pandemie, deren Ende Anfang August 2020 nicht abzusehen ist, hat sich direkt oder indirekt auf nahezu alle Lebensbereiche und ökonomischen Aktivitäten ausgewirkt. Dies gilt in erheblichem Maße auch für den Wohnungs- und Immobilienbereich, für Mieterinnen und Mieter, Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Unternehmen. Zwar scheinen die negativen Folgen bislang noch überschaubar zu sein, doch für den Fall einer nur langsamen Erholung der Wirtschaft und steigender Arbeitslosigkeit deuten sich erhebliche soziale und ökonomische Verwerfungen in diesem Sektor und bei den von der Krise besonders betroffenen Haushalten an. Die in der werkSTADT NR. 44 zusammengefassten Daten, Interpretationen und Projektionen ergeben keineswegs ein einheitliches, in manchen Fragen sogar ein widersprüchliches Bild, was dem schwierig einzuschätzenden Verlauf der Krise entspricht.  Im Beitrag werden wesentliche Zusammenhänge zwischen der Corona-Pandemie und den Wohnimmobilienmärkten beleuchtet und Prognosen von Wohnungsmarktexpertinnen und -experten aufgezeigt. Anschließend wird ein Blick auf die tatsächlichen Marktentwicklungen geworfen, die sich in den ersten Monaten der Corona-Krise in Deutschland ergeben haben.

vhw werkSTADT Nr. 44

vhw werkstadt Nr. 45