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Report: Digitalisierung braucht mehr Zivilgesellschaft

Januar 2019

© Rawpixel.com/AdobeStock

Die Digitalisierung rüttelt spürbar an den bisherigen Regelwerken des sozialen Miteinanders. Immer mehr Non-Profit-Organisationen, Vereine und Initiativen in Deutschland machen es sich deshalb zur Aufgabe, den digitalen Wandel zum Wohl der Gesellschaft zu gestalten. Mit dem am 21. Januar 2019 veröffentlichten Report "Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft" informieren die Bertelsmann Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, Phineo und die Stiftung Neue Verantwortung über den aktuellen Stand dieses "digitalen Engagements". Der Report zeigt exemplarisch an Non-Profit-Organisationen aus dem In- und Ausland auf, wie diese das Thema Digitalisierung angehen, und identifiziert zentrale Handlungsfelder für das Engagement der Zivilgesellschaft.

"Bisher bestimmen wirtschaftliche Fragen die Diskussion über den digitalen Wandel", sagt Ottilie Bälz, Leiterin des Bereichs Gesellschaft der Robert Bosch GmbH. "Bei der Digitalisierung geht es aber nicht nur um Effizienz und Produktivität. Sie verändert auch die Art, wie wir miteinander diskutieren, politische Entscheidungen treffen und als Gesellschaft zusammenleben. Deshalb brauchen wir in der Digitalisierungsdebatte dringend mehr starke Stimmen der Zivilgesellschaft."

Der Report richtet sich insbesondere an zivilgesellschaftliche Organisationen, die gerade am Anfang der Auseinandersetzung mit dem Thema stehen, aber auch an alle, die besser verstehen wollen, wie Digitalisierung die Zivilgesellschaft bewegt und verändert. Quelle/Weitere Informationen: Bertelsmann Stiftung, Pressemitteilung vom 21. Januar 2019