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Stadtmachen auf digitalen Plattformen – 28 (inter)nationale Beispiele im Überblick

Januar 2020

Das Forschungsprojekt "Entwickeln. Finanzieren. Umsetzen – Stadtmachen auf digitalen Plattformen" des Bundesverbandes für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. (vhw) ist im November 2018 gestartet.Im Fokus des Projekts stehe digitale Plattformen, durch die die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit erhalten, eigene Vorstellungen zur Gestaltung ihrer Stadt zu entwickeln und selbst Projekte zu initiieren. Dies können Plattformen zur reinen Ideenproduktion sein, aber auch Crowdfunding-Plattformen oder solche, die verschiedene Ansätze von Crowdsourcing bis Crowdfunding kombinieren. Im Rahmen des Forschungsprojekts erfolgte eine umfassende Analyse und Bewertung solcher Plattformen:

  • Welchen Nutzen haben sie für das Stadtmachen, wo liegen ihre Grenzen? Wie steht es um ihre Reichweite, welche Relevanz haben sie?
  • Ermöglichen die Plattformen tatsächlich eine offenere und partizipativere Gestaltung unserer Städte?

In einem ersten Projektschritt wurde eine Plattformlandschaft erstellt, die derzeit 79 Plattformen umfasst – überwiegend aus dem deutschsprachigen Raum, ergänzt um gute Beispiele aus dem internationalen Kontext. Die Plattformen wurden im Hinblick auf das Untersuchungsinteresse auf ihre Relevanz bewertet, daraufhin erfolgte eine nähere Betrachtung einer Auswahl von 28 Praxisbeispielen. Daraus wurden Steckbriefe entwickelt, die eine strukturierte Übersicht zu den Nutzungen und ihren Nutzern geben.

Steckbriefe zum Stadtmachen auf digitalen Plattformen

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