Heft 5/2005 vhw Verbandstag 2005, Siedlungen der 50er und 60er Jahre

Muss Essen eine Großstadt auf Schrumpfkurs bleiben? Hat Essen den Verlust sozial starker Haushalte wie einen Schicksalsschlag hinzunehmen? Diese und weitere Fragen zur künftigen Entwicklung der Stadt Essen und des westlichen Ruhrgebiets standen im Mittelpunkt des vhw Verbandstages 2005. Beiträge dieser Heftausgabe stellen u. a. die dort vorgestellten Ergebnisse der qualitativen Wohnungsmarktanalysen des vhw für das westliche Ruhrgebiet sowie Untersuchungen zur Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung und zu Segregationsprozessen in der Region vor. Der Wohnungsbestand der 50er und frühen 60er Jahre des letzten Jahrhunderts ist ein wichtiges Segment vieler städtischer und regionaler Wohnungsmärkte. Nach 50 Jahren sind vielerorts Stadterneuerungs- und Umstrukturierungsmaßnahmen in diesen Siedlungen dringend erforderlich. Ein zweiter Schwerpunkt des Heftes gab daher Experten aus Politik, Architektur und Wissenschaft den Raum, neue Konzepte und Strategien der Erneuerung von Wohnsiedlungen der 1950er und 1960er Jahre vorzustellen.


FWS 5/2005 : Einzelbeiträge zum Download

Dr. Frank Jost

ZukunftWohnen – Stadtregional denken, nachfrageorientiert planen. Bericht vom vhw-Verbandstag am 22./23. September 2005 in Essen

Prof. Dr. Klaus Tenfelde

Nachkriegszeiten: Eine neue soziale Mitte im Ruhrgebiet – Vortrag auf dem vhw Verbandstag in Essen

Mathias Bucksteeg

Wirtschaft, Wachstum, Bevölkerung - Perspektiven für das westliche Ruhrgebiet

Dr. Uwe Neumann

Segregationsprozesse in der Metropolregion Rhein-Ruhr

WohnWissen auf der EXPO REAL 2005

vhw-Veranstaltungen


Stadtentwicklung


Ulrich Gerlach

Siedlungen der 50er und 60er Jahre – Qualitäten, Konzepte und Strategien der Erneuerung

Prof. Ulli Meisel

Architektur-Consulting Altbaumodernisierung – ein Instrument auch für die Praxis der strategischen Entwicklung von Wohnsiedlungen der 50er und 60er Jahre

Dr. Gabriele Wendorf

Wohnsiedlungen im Umbruch


Nachrichten



WohnMarktEntwicklung