Forum Wohneigentum

Heft 1/2000 Eigentumsbildung im Bestand

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Forum Wohneigentum

Stabile Quartiere durch Wohneigentum

Von Volker Nordalm

Erschienen in Heft 1/2000 Eigentumsbildung im Bestand

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Heft 7/2000 Integrierte Stadtentwicklung

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Quartiersmanagement - ein Praxisbericht aus Berlin

Von Monica Schümer-Strucksberg

Erschienen in Heft 7/2000 Integrierte Stadtentwicklung

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Heft 12/2000 Wohneigentum und Altersvorsorge, Quartiersstabilisierung und Durchmischung

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Quartiersmanagement als Innovationstreiber für die Wohnungspolitik

Von Prof. Dr. phil. Andreas Strunk

Erschienen in Heft 12/2000 Wohneigentum und Altersvorsorge, Quartiersstabilisierung und Durchmischung

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Heft 2/2001 Soziale Stadt

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Stadtteilentwicklung mit Bürgern am Beispiel Hamburg Wilhelmsburg

Von Prof. Dr.-Ing. Dittmar Machule, Jens Usadel

Erschienen in Heft 2/2001 Soziale Stadt

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Dichter Wohnungsbestand verpflichtet

Von Dr. Wolfgang Pfeuffer, Michael John

Erschienen in Heft 2/2001 Soziale Stadt

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Ein kirchliches Wohnungsunternehmen und sein Engagement im aktiven Quartiersmanagement

Beiträge

Forum Wohneigentum

Projektverbund Nordstadt

Von Tülin Kabis-Staubach

Erschienen in Heft 2/2001 Soziale Stadt

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Praxisnetzwerk zur bewohnerorientierten Quartiersentwicklung in der Dortmunder Nordstadt

Beiträge

Forum Wohneigentum

Soziale Stabilisierung durch soziale Mischung?

Von Prof. Dr. Erika Spiegel

Erschienen in Heft 2/2001 Soziale Stadt

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Heft 4/2001 Zivile Stadtgesellschaft - Souveräne Konsumenten

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Offene Prozesse gestalten – Kooperation und Kommunikation für die Quartiersentwicklung

Von Prof. Dr. Ing. Klaus Selle

Erschienen in Heft 4/2001 Zivile Stadtgesellschaft - Souveräne Konsumenten

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Sich selbständig machen im Quartier Berlin-Kreuzberg

Von Dr. Felicitas Hillmann

Erschienen in Heft 4/2001 Zivile Stadtgesellschaft - Souveräne Konsumenten

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Das Quartier – Möglichkeitsraum der Bürger

Von Andreas Feldtkeller

Erschienen in Heft 4/2001 Zivile Stadtgesellschaft - Souveräne Konsumenten

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Heft 5/2001 Was hat Bestand in der Wohnraumpolitik? vhw-Verbandstag 2001

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Forum Wohneigentum

Regionale Märkte und Konsumentenorientierung

Von Volker Nordalm

Erschienen in Heft 5/2001 Was hat Bestand in der Wohnraumpolitik? vhw-Verbandstag 2001

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Die drei Foren des vhw-Verbandstages 2001

Von Roswitha Sinz

Erschienen in Heft 5/2001 Was hat Bestand in der Wohnraumpolitik? vhw-Verbandstag 2001

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Arbeitsthesen und Diskussionsergebnisse

Beiträge

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Heft 2/2002 Wohneigentumspolitik, Mieterprivatisierung in der Stadtentwicklung

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Forum Wohneigentum

Mieterprivatisierung zur Quartiersstabilisierung in Kernstädten

Von Manfred Morgenstern, Dr. Horst Bölting

Erschienen in Heft 2/2002 Wohneigentumspolitik, Mieterprivatisierung in der Stadtentwicklung

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Kooperationsverträge zwischen Bewohnern, Kommune und Wohnungsunternehmen – das Beispiel Vogelsiedlung in Dortmund-Oestrich

Von Ullrich Sierau

Erschienen in Heft 2/2002 Wohneigentumspolitik, Mieterprivatisierung in der Stadtentwicklung

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Heft 3/2002 Suburbanisierung, Quartiersmanagement

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Souveräne KonsumentInnen auf dem Wohnungsmarkt – die Utopie ist tot, es leben die Utopien?

Von Prof. Dr. Klaus M. Schmals

Erschienen in Heft 3/2002 Suburbanisierung, Quartiersmanagement

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Evaluierung als Beitrag zur Qualitätsentwicklung bei quartiersbezogenen Erneuerungs- und Entwicklungsansätzen

Von David R. Froessler

Erschienen in Heft 3/2002 Suburbanisierung, Quartiersmanagement

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Erschienen in Heft 3/2002 Suburbanisierung, Quartiersmanagement

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Quartiersmanagement

Beiträge

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Heft 5/2002 Politik, vhw-Verbandstag 2002, Städtebauliche Nachverdichtung

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Forum Wohneigentum

Kooperation und Diskurs als Erfolgsfaktoren für die Nachverdichtung

Von Oliver Kulinski, Simone Neddermann

Erschienen in Heft 5/2002 Politik, vhw-Verbandstag 2002, Städtebauliche Nachverdichtung

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Forum Wohneigentum

Heft 1/2003 vhw-Projekt: Nachfrageorientierte Wohnungspolitik

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Forum Wohneigentum

Nachfrageorientierte Wohnungspolitik – Das Forschungskonzept

Von Prof. Dr. Klaus M. Schmals

Erschienen in Heft 1/2003 vhw-Projekt: Nachfrageorientierte Wohnungspolitik

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Die Entwicklung der bundesrepublikanischen Wohnungsmärkte zeichnet sich zurzeit u.a. durch Wohnungsleerstände (vor allem in den ostdeutschen Bundesländern und in altindustrialisierten Lebensräumen), durch angespannte Wohnungsmärkte (u.a. in München) und durch die Forderung nach Baulandausweisungen (insbesondere in den Umlandgemeinden vieler Großstädte) aus. Diese unübersichtliche und widersprüchliche Entwicklung stellt viele Wohnungsbauunternehmen in ökonomischer und unternehmenspolitischer Hinsicht vor große Herausforderungen. Es trifft sie zu diesem Zeitpunkt besonders hart, da viele Wohnungsbauunternehmen nicht nur durch Altschulden belastet sind, sondern auch vor notwendigen Modernisierungsinvestitionen stehen. Viele Wohnungsbauunternehmen sehen sich mit der Frage konfrontiert‚ wie sich ihr Wohnungsbestand nachfrageorientiert und marktorientiert verbessern lässt.Im Zentrum unserer Überlegungen steht ein in vielfacher Hinsicht souveräner werdender Konsument auf den Teilmärkten des Wohnungsmarktes.

Beiträge

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Heft 2/2003 Soziale Stadt

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Forum Wohneigentum

Vier Jahre Soziale Stadt – eine Zwischenbilanz

Von Dr. Rolf-Peter Löhr

Erschienen in Heft 2/2003 Soziale Stadt

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Seit vier Jahren läuft das Programm "Die Soziale Stadt". Im Auftrag der Bundesregierung begleitete das Difu das Programm wissenschaftlich. Jetzt erscheint der Abschlussbericht. Fazit: Das Programm ist ein Erfolg. Um in Zukunft Konflikte zwischen den beteiligten Ressorts in Politik und Verwaltung zu vermeiden, sollten wesentliche Teile des Programms im Baugesetzbuch zu verankert werden.

Beiträge

Forum Wohneigentum

Innovation durch Ambivalenz? Ambitionen des Programms "Die Soziale Stadt"

Von Prof. Dr. Jens-Uwe Walther

Erschienen in Heft 2/2003 Soziale Stadt

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Das Programm "Die Soziale Stadt" trat 1999 mit einem hohen Innovationsanspruch an. Es soll die Abwärtsentwicklung benachteiligter Quartiere stoppen, dazu aber auch Stadtpolitik und Planung für benachteiligte Quartiere erneuern. Sind im Rahmen beschränkter Mittel und Instrumente diese Ambitionen einlösbar? Der Programmabschnitt "Die Soziale Stadt" als bislang vorletzte Säule der Städtebauförderung übernimmt zwangsläufig auch deren investive Ausrichtung. Bislang hat sich dieser Rahmen der Stadterneuerung als anpassungsfähig erwiesen. Für die Akteure der "Sozialen Stadt" führt er allerdings zu zwiespältigen Handlungsorientierungen. Doch solche Ambivalenzen sind nicht allein störende Restbestände; sie können auch als produktive Irritation und damit ebenso als Geburts- und Innovationshelfer gesehen werden: Innovation nicht trotz, sondern wegen der ambivalenten Konstruktion eines Programms.

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Soziale Stadt Berlin – Die Hauptstadt sozial gestalten: Was ist geschafft, was muss noch werden?

Von Senator Peter Strieder

Erschienen in Heft 2/2003 Soziale Stadt

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Wohnungsknappheit, getrennte Verkehrsverbindungen, marode Stadtteile, große Migrationsbewegungen - keine deutsche Stadt stand in den vergangenen Jahren vor vergleichbaren Problemen wie Berlin. Seither wurden große Anstrengungen unternommen. Wohnungen wurden gebaut, Altbauten saniert, ganze Quartiere revitalisiert. Die desolate Situation ist vielfach überwunden, seit einigen Jahren steigt die Einwohnerzahl in der inneren Stadt wieder – ein Erfolg des Stadterneuerungsprogramms. Nun rücken neue Strategien in den Vordergrund.

Beiträge

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Soziale Stadt – Wird der Schneeball zur Lawine?

Von Dr. Dieter Haack

Erschienen in Heft 2/2003 Soziale Stadt

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Heft 6/2003 Stadtumbau

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Forum Wohneigentum

Public Private Partnership im "aktivierenden Staat

Von Dr. Detlef Sack

Erschienen in Heft 6/2003 Stadtumbau

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"Öffentlich-private Kooperationsformen sind zunehmend en vogue. Ihre Attraktivität erwächst aus den vermuteten Effizienz- und Effektivitätsvorteilen. Zugleich kommt ihnen ein gewisser Charme zu, da sie in der Debatte auch als ein wesentliches Element eines veränderten Staatsverständnisses begriffen werden: des "aktivierenden Staates". Dessen Grundeigenschaften sowie die Charakteristika von Public Private Partnerships werden in diesem Beitrag skizziert. Die besondere Bedeutung öffentlich-privater Kooperationen im aktuellen Modernisierungsprozess konkretisiert sich durch eine Reihe administrativer und politischer Förderinitiativen. Damit wurde hinsichtlich der Verbreitung von PPP im Öffentlichen Sektor, die bereits seit den 1980er Jahren zunimmt, eine neue Phase eingeläutet. Der Beitrag schließt mit Verweisen auf Leistungsvermögen und Fallstricke öffentlich-privater Zusammenarbeit.

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Forum Wohneigentum

Stadtumbau in den NiederlandenUmstrukturierung und Qualifizierung in Rotterdam-Hoogvliet

Von Inga Nordalm

Erschienen in Heft 6/2003 Stadtumbau

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In den Niederlanden wird seit Mitte der 1990er Jahre eine neue Form der Stadterneuerung mit dem Programm der so genannten Herstructurering (Umstrukturierung) angewandt. Dieser Ansatz löst sich von der Zielsetzung der traditionellen behutsamen Stadterneuerung, über Anpassung und Verbesserung, benachteiligte Quartiere als Wohn- und Lebensort in ihrer überkommenen baulichen Struktur zu erhalten und zeichnet sich vielmehr durch starke baulich-strukturelle Eingriffe wie Abriss, Neubau, Umbau sowie Privatisierung von Wohnungen aus. Ziel dieser Differenzierung des Wohnungsangebotes, die zumeist in Nachkriegssiedlungen durchgeführt wird, ist, eine Verbesserung des Wohnumfeldes sowie eine durchmischte und damit stabilere Bevölkerungsstruktur und in der Folge auch bessere ökonomische Verhältnisse zu erlangen.

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Die Rolle der Kommunen im Stadtumbau Verantwortung - Konzepte - Erwartungen

Von Dr. Elisabeth Merk

Erschienen in Heft 6/2003 Stadtumbau

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Vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus der vhw-Expertengruppe "Stadtumbau Ost - Stadtumbau West im Vergleich" und ihrer Tätigkeit als Leiterin des Stadtplanungsamtes in Halle/Saale kommt die Autorin zu dem Ergebnis, dass die Kommunen als Hauptbetroffene des Stadtumbaus keine Chance haben, die Ursachen des Schrumpfungsprozesses zu beeinflussen. Hier Veränderungen herbeizuführen, ist entweder per se Illusion (Stichwort demographische Entwicklung) oder liegt außerhalb der Planungshoheit der Kommunen. Vielmehr handelt sich um gesamtgesellschaftliche Probleme mit vielschichtigen Wechselwirkungen von Ursache und Wirkung.

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Heft 5/2003 Regionalisierung

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Forum Wohneigentum

Stadt-Umland-Wanderung und Ausdifferenzierung der Wohnungsmärkte

Von Dr. Jürgen Aring

Erschienen in Heft 5/2003 Regionalisierung

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Mit dem Ende des Wohnungsbaubooms der frühen 1990er Jahre sind die Wohnungsmärkte nicht nur in einen konjunkturellen Abschwung sondern auch in eine neue strukturelle Phase getreten. Unter den Bedingungen des demographischen Wandels bildet sich vielerorts ein Nachfragermarkt heraus. In diesem Markt wird die durch Wirtschaftsentwicklung und Suburbanisierung angestoßene räumliche Dynamik zu einer wichtigen Triebkraft der Entwicklung der Wohnungsmärkte und zum Motor der Neubautätigkeit werden.

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Forum Wohneigentum

Kommunale Zukunft zwischen Stadt und Region: Perspektiven der Regionalisierung

Von Dr. Stephanie Bock

Erschienen in Heft 5/2003 Regionalisierung

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Wie werden unsere Städte in 30 Jahren regiert und organisiert sein? Wird es sie in der heutigen Form noch geben oder werden wir ganz selbstverständlich in Stadtquartieren leben, die in Stadtregionen zusammengeschlossen sind? Kann diese oder eine möglicherweise ganz andere Zukunft vorausschauend in und von den Städten gestaltet werden und wie sehen die Spielräume und möglichen Entwicklungspfade aus? Keine leichten Überlegungen angesichts der bereits heute kaum lösbaren Probleme, denen Städte und Stadtregionen gegenüberstehen, und dennoch wichtige Fragen, die von den Beteiligten des Forschungsverbundes "Stadt 2030" aufgeworfen und bearbeitet werden.

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Heft 1/2004 Nachfrageorientierte Wohnungspolitik

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Forum Wohneigentum

Wohnen und Mobilität – Ausgewählte Forschungsprojekte. Bevorzugte Quartiere von Lebensstilgruppen

Von J.-Prof. Dr. Anette Spellerberg

Erschienen in Heft 1/2004 Nachfrageorientierte Wohnungspolitik

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Wird das aktuelle Baugeschehen betrachtet, scheint das bekannte Leitbild vom "familiengerechten Einfamilienhaus" unangefochten zu dominieren. Obwohl sich die Haushalts- und Bevölkerungsstruktur stark ausdifferenziert haben, äußert sich dies kaum merklich bei den Angeboten auf dem Wohnungsmarkt. An Wohnungsgrößen, Grundrisse, Umfeldanforderungen und Dienstleistungen werden differenzierte Ansprüche gestellt, aber über deren Ausmaß und Verteilungen bestehen weitgehende Unklarheit. Um Wohnansprüche zielgruppengerecht zu differenzieren, erscheint das in der Marktforschung fest etablierte, in den Sozialwissenschaften jedoch noch relativ neue Lebensstilkonzept Erfolg versprechend (vgl. auch vhw Forum Wohneigentum 1/2003 und vhw Forum Wohneigentum 4/2003). Ausgewählte Ergebnisse einer Studie zu lebensstilspezifischen Wohnverhältnissen, Wohnbedürfnissen und Mobilitätsbereitschaft werden in diesem Beitrag vorgestellt.

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Forum Wohneigentum

vhw-Projekt "Wettbewerb Preis Soziale Stadt". Preis Soziale Stadt 2004 – Einladung zur Mitwirkung am Wettbewerb

Von vhw

Erschienen in Heft 1/2004 Nachfrageorientierte Wohnungspolitik

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In unserer sich sozial stärker differenzierenden Gesellschaft geht es darum, das Zusammenleben der Menschen in ihren Nachbarschaften durch integrative Maßnahmen zu unterstützen und Konflikte innerhalb städtischer Quartiere zu dämpfen. Der Wettbewerb zum "Preis Soziale Stadt 2004" beabsichtigt wie seine erfolgreichen Vorgänger in den Jahren 2000 und 2002, die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit für die sozialen Probleme, aber auch Aktivitäten in den Stadtquartieren wach zu halten und Akteure in den Städten, Wohnungsunternehmen, Wohlfahrtsverbänden und Bürgerinitiativen zu ermutigen, ihre eigenen Erfahrungen bei der Unterstützung des Miteinanders der verschiedensten Gruppen von Stadtbewohnern bekannt zu machen. Gefragt sind Projekte, die zeigen, wie sozialen Konflikten innerhalb der Nachbarschaften sowie der damit häufig einhergehenden sozialen Entmischung und krisenhaften Entwicklung ganzer Wohnquartiere und Kommunen begegnet werden kann. Um den Preis können sich Projekte bewerben, die innovative Formen des Zusammenwirkens verschiedener Akteure im Sinne des ganzheitlichen Ansatzes der "Sozialen Stadt" verfolgen.

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Forum Wohneigentum

"Nachgefrageorientierte Wohnungspolitik"

Von Bernd Hallenberg

Erschienen in Heft 1/2004 Nachfrageorientierte Wohnungspolitik

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Forum Wohneigentum

Wohnmobilität und Standortwahl als Ausdruck lebensstilspezifischer Wohnbedürfnisse. Eine Fallstudie in drei Kölner Stadtquartieren

Von Birgit Kasper, Dr. Joachim Scheiner

Erschienen in Heft 1/2004 Nachfrageorientierte Wohnungspolitik

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In den letzten Jahren sind verschiedentlich Bemühungen der Wissenschaft um eine Verknüpfung von Lebensstilen und Wohnstandortwahl festzustellen. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt "StadtLeben" werden die Zusammenhänge zwischen Lebensstilen und räumlicher Mobilität vertieft empirisch untersucht. Im Folgenden werden methodisches Vorgehen und erste Erkenntnisse des Projektes vorgestellt. 

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Heft 2/2004 Stadtumbau

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Forum Wohneigentum

Stand und Perspektiven einer neuen Städtebaupolitik

Von Prof. Dr. Max, Welch Guerra

Erschienen in Heft 2/2004 Stadtumbau

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Der gegenwärtige Zwischenstand des Stadtumbaus Ost ergibt ein wenig schmeichelhaftes Bild. Was an laufenden Maßnahmen besichtigt werden kann, hat insgesamt eine starke wohnungswirtschaftliche Schlagseite; immer wieder drängt sich der Eindruck auf, Stadtumbau sei in erster Linie eine große Anstrengung, um den Wohnungsmarkt im Sinne der Vermieter und Hausbesitzer zu bereinigen. In den wenigsten Städten ist die lokale Öffentlichkeit auch nur halbwegs informiert über die wahren Dimensionen der für notwendig gehaltenen Einschnitte in den Korpus der Stadt und in die Versorgungssysteme. Viele Bewohner der vom Abriss betroffenen Großsiedlungen empfinden den Stadtumbau als eine große Bedrohung ihrer Lebensbedingungen. Positive Zukunftsentwürfe sind rar, erfolgreiche Umbaubeispiele erweisen sich als Inselplanungen, denn die notwendige Regionalisierung des Umbaus wird nur zögerlich angegangen. Der Beitrag formuliert eine planungspolitische Positionsbestimmung des Stadtumbaus Ost, um einige seiner Defizite, aber auch um vorhandene Handlungsoptionen nüchtern festzuhalten. Die notwendige Weiterentwicklung des Umbauprozesses wird in einer sozial und politisch reflektierten Erweiterung der Perspektive gesucht.

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Perspektiven des Stadtumbaus aus Sicht der ostdeutschen Wohnungswirtschaft

Von Peter Stubbe

Erschienen in Heft 2/2004 Stadtumbau

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Der Stadtumbau Ost ist erfolgreich angelaufen; eine spürbare Marktbereinigung muss folgen. Nach verwaltungstechnischen Schwierigkeiten, die in der Einführungsphase mit der städtebaulichen Bewilligungspraxis verbunden waren, bleibt als Aufgabe, die beiden Programmbestandteile "Rückbau" und "Aufwertung" konzeptionell zu verbinden, um die Funktionsfähigkeit des Programms auf Dauer abzusichern.

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Forum Wohneigentum

Stadtumbau West: Tragfähige Strategie oder Verteilungskampf?

Von Volker Nordalm

Erschienen in Heft 2/2004 Stadtumbau

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Zwischen den Akteuren am Immobilienmarkt in Ost und West hat sich eine Diskussion um die Übertragbarkeit des Stadtumbaukonzepts von Ost- auf Westdeutschland entsponnen. Diese Diskussion hat teilweise die Züge eines Verteilungskampfs um knapper gewordene Subventionsmittel angenommen. Der Artikel will diese Diskussion versachlichen. Anhand der unterschiedlichen Entwicklungsszenarien in Ost- und Westdeutschland wird überprüft, was Stadtumbau ausmacht und in welcher Form Stadtumbau eine Strategie für die anstehenden stadtstrukturellen Anpassungsprozesse in Deutschland sein kann.

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