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Städtenetzwerkkongress und Verbandstag 2011: Vom Veto zum Votum - mehr Dialog für mehr Demokratie!


Über 240 Gäste diskutierten das Thema auf dem Verbandstag 2011 und 2. Kongress Städtenetzwerk des vhw-Bundesverband für Stadtentwicklung und Wohnen e. V. am 6. und 7.Oktober in der Berliner Kalkscheune.
15 Diskussionsinseln am ersten und fünf parallele Foren am zweiten Tag gaben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Plattform für ausreichend "Dialog im Selbsttest".

Grußwort von Dr. Frank-Walter Steinmeier, Vorsitzender der SPD-Fraktion 
Grußwort von Arnold Vaatz, MdB

Stadtgesellschaft "reloaded" - Wir sind noch nicht am Ziel!

Dr. Peter Kurz, vhw-Verbandsratsvorsitzender und Oberbürgermeister der Stadt Mannheim.

Regierungspolitik im Aufbruch: Perspektive Bürgergesellschaft


Dr. Herbert O. Zinell,
Ministerialdirektor im Innenministerium
des Landes Baden-Württemberg

Lokale Demokratie im politischen Stresstest


Karl-Josef Wasserhövel,
Staatssekretär a. D.,
Elephantlogic, Agentur für Strategieberatung GmbH
Rede als Download

Bürgernahe Politiker - Leadership in Zeiten der Bürgergesellschaft - Diskussionsrunde

mit: Dr. Peter Kurz, OB Mannheim, Joachim Scholz, OB Neckarsulm, Reinhard Paß, OB Essen und Karl-Josef Wasserhövel, moderiert von Elke Frauns.

Bürgergesellschaft Ante Portas - Öffnet die Tore für ein Mehr an Lokaler Demokratie

Prof. Dr. Gunnar Folke Schuppert vom Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin

Politische Kommunikation in der Bürgergesellschaft


Prof. Dr. Ulrich Sarcinelli,
Universität Koblenz-Landau
Rede als Download

15 Diskussionsinseln - 15 x Agendasetting auf dem Weg zu einer neuen Dialogkultur

Bürgerengagement zwischen Eigenständigkeit und Instrumentalisierung

Birgit Weber und Tobias Kemnitzer von der bagfa - Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e. V. begleiteten Insel Nr. 1.
Mehr Demokratie wagen!
Diskussion mit Dr. Volker Mittendorf, Bergische Universität Wuppertal an Diskussionsinsel Nr. 2.
Die IHK zu Kiel stand mit Björn Ipsen zum Thema: Mehr Stadt durch Dialoge mit der Wirtschaft für Diskussionsinsel Nr. 3 parat.
Stadtverantwortung aus Eigeninteresse?
Von der Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein eG kam Helmut Knüpp an Diskussionsinsel Nr. 4.
Zu Überforderung im Dialog
diskutierten Interessierte mit Thomas Haigis aus Filderstadt an Diskussionsinsel Nr. 5.
E-Partizipation: Neue Verfahren - bessere Beteiligung?
Dieses Thema begleitete Dr. Oliver Märker von Zebralog GmbH & Co KG an Diskussionsinsel Nr. 6.
Neue Anforderungen an den Bürger diskutierten die Teilnehmer mit Christine Tillmann und Anna Renkamp von der Bertelsmann Stiftung an Diskussionsinsel Nr. 7 bei der Frage: Neue Rolle des Bürgers bei der Planung von Infrastrukturprojekten?
Ganz konkret wurde es am Beispiel: Bürgerhaushalt und Bürgerstiftung - zwei Wege der Bürgerbeteiligung in Lichtenberg mit Christina Emmerich, Bürgermeisterin Berlin-Lichtenberg und Thomas Kleindienst von der WGLi Wohnungsgenossenschaft Lichtenberg eG an Diskussionsinsel Nr. 8.

 

Um die Annahme und Bewältigung all dieser neuen Herausforderungen auch zu lernen: Wie muss unsere Ausbildung erfolgen? Dr. Raban Daniel Fuhrmann vom Zentrum Technik und Gesellschaft, TU Berlin, stellte sich den Fragen an Diskussionsinsel Nr. 9.
Wie man Stadtgesellschaft besser verstehen kann war mit Milieuanalysen als Grundlage für den Dialog Thema einer besonderen Insel Nr. 10 (an der auch geraucht werden durfte...). Als Diskussionspartner stand Bernd Hallenberg, Leiter Forschung & Beratung vhw e. V. Rede und Antwort.
Mit Prof. Dr. Jens Dangschat, Dr. Oliver Frey und Mara Verlic von der Technischen Universität Wien diskutierten gleich drei Experten zum Thema an Insel Nr. 11: Segregation, Migration und Kommunikation. Nebeneinander oder Miteinander?
An Diskussionsinsel Nr. 12: Wer entscheidet? Soziale Integration und politische Verbindlichkeit von Dialogen mit Prof. Dr. Roland Roth von der Hochschule Magdeburg-Stendal und Dr. Volker Hassemer von der Stiftung Zukunft Berlin, die die  politische Dimension diskutierten. Kommunikative Brücken schlagen: Der Dialog mit unterschiedlichen Milieus.
Thomas Perry
vom Team Q I Agentur für Forschungsberatung GmbH besprach an Diskussionsinsel Nr. 13 das WIE, nachdem man sich Stadtgesellschaft oder seine Stadtsituation über die Milieus erschlossen hatte.
Britta Rösener
von der RWTH Aachen lud an Diskussionsinsel Nr. 14 zur Zukunftswerkstatt "Bürgergesellschaft" ein.
Fritz Walter
, Change Management / Organisationsberatung war Gesprächspartner zum Thema an Diskussionsinsel Nr. 15: Aktivierung von Bürgern und Akzeptanz für Stadtentwicklungsprozesse mit dem Beratungsansatz der Appreciative Inquiry.

Vom Wutbürger zum Citoyen: politisches Engagement im Wandel

Prof. em. Dr. Oskar Negt, Hannover
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Was wir wagen wollen: Eckpunkte der Dialogverfahren im Städtenetzwerk

Peter Rohland, Vorstand vhw e. V.
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Wer, wann wie mit wem? Dialog konkret!

Prof. Dr. Hans J. Lietzmann, Bergische Universität Wuppertal
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Fünf Dialogforen am zweiten Tag gaben guten Input für eine neue Kommunikationskultur

Mehr lokale Demokratie wagen - aber wie?
Prof. Dr. Thomas König, Universität Mannheim und Ulrich Hörning, Stadt Mannheim gaben Impulse für eine anschließende Diskussion.

Vom Dialog zur Entscheidung: Wer hat das letzte Wort?
Prof. Dr. Hans J. Lietzmann
, Dr. Volker Mittendorf (beide Bergische Universität Wuppertal) sowie Christiane Heil aus der Stadt Essen diskutierten mit Interssierten 1,5 Stunden.

Agenda-Setting: Wer bestimmt das Thema?
Britta Rösener
, RWTH Aachen, und Florian Gosmann, Landeshauptstadt Kiel, begleiteten das Themen-Forum.

Gelungene Kommunikation - von der Ausnahme zur Regel!
Prof. Klaus Wermker
, Essen, und Albert Geiger aus der Stadt Ludwigsburg brachten gute Beispiele des Gelingens.

Kommunalpolitik mit der Kraft des besseren Arguments?
Prof. Dr. Gary S. Schaal
und Claudia Ritzi, beide Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, sowie Dr. Rena Wandel-Höfer aus der Landeshauptstadt Saarbrücken diskutierten Alternativen.

Auf ein letztes Wort


Prof. em. Dr. Guy Kirsch,
Fribourg, Schweiz
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